Während Erwachsene Lebensmittel nach dem Lustprinzip auswählen können, gelten für Säuglinge und Kleinkinder noch einige Einschränkungen, die für eine gesunde Entwicklung beachtet werden müssen. Über die ersten zwei Lebensjahre entwickelt ein Kind erst die Fähigkeit, dieselbe Nahrung wie die Eltern verdauen zu können.

Die ersten Zähne kündigen sich meist mit Schmerzen beim Kind an, in der Regel im Alter von etwa sechs bis acht Monaten. Das Geschrei ist groß und so viel Mitleid man als Eltern mit dem Kind auch hat, irgendwann liegen die Nerven blank. Vaterfreuden hat die besten Tipps, um das Baby zu beruhigen.

Babys wachsen im ersten Lebensjahr unglaublich viel. Dementsprechend hoch ist auch ihr Nährstoffbedarf. Es gibt Mengenangaben zur Orientierung, doch am besten weiß das Baby selbst, wie viel es braucht, zumindest dann, wenn die Nahrungsmittel gesund und naturbelassen sind.

Die Zeit nach der Geburt ist für ein Baby eine Phase großer Umstellungen – das betrifft auch Magen und Darm, die sich erst an die andere Art von Nahrung gewöhnen müssen. Blähungen und Verstopfung, aber auch häufiges Aufstoßen sind in dieser Zeit keine Seltenheit und lassen sich nicht immer mit Hausmitteln oder Medikamenten in den Griff bekommen.

Der Schlaf des Babys ist Thema Nummer eins – unter den Eltern, im Bekanntenkreis, in der Familie. Schläft es denn schon durch? Häufig ist die Frage verbunden mit mitleidigen Blicken angesichts der erschöpften und deutlich unausgeschlafenen Eltern. Ab wann ein Baby durchschläft, hängt von vielem ab und ist wie so vieles meist nur eine Frage der Zeit.

Die Haut eines Babys unterscheidet sich anatomisch wie auch physiologisch von der eines Erwachsenen. Allem voran ist sie deutlich weniger widerstandsfähig, Schadstoffe können leicht eindringen. Auch die Pflegebedürfnisse sind anders. Babyhaut braucht Schutz, muss aber ebenso die Gelegenheit haben, sich zu stärken.

Neugeborene sind hilflos und auf die Fürsorge der Eltern angewiesen. Doch sie sind auch mit Einigem ausgestattet, was ihnen den Start ins Leben erleichtert. Die Neugeborenenreflexe helfen beim Überleben und Zurechtfinden in der neuen Welt, die sich von der gemütlichen Fruchtblase in nahezu allem unterscheidet.

Einige wenige Babys schlafen schon mit wenigen Wochen durch. Ist das bei Ihrem Familienzuwachs nicht der Fall, sollten Sie Strategien entwickeln, die Ihre Partnerin entlasten. Auch für Sie als Vater sind Nachtschichten angesagt - und ja, das funktioniert auch, wenn Ihre Partnerin Ihr Baby stillt.

Das Baby im Elternbett bringt im Grunde genommen allen nur Vorteile, das Kind schläft ruhiger, die Betreuung in der Nacht wie Stillen, Wickeln und Beruhigen wird deutlich einfacher. Kritiker des Familienbettes geben allerdings die zahlreichen Gefahren zu bedenken, die dem kleinen Wesen dort auflauern sollen.

Vater sein – das heißt Vorbild sein, Ausflüge machen und mit den Kindern Fußball spielen. Aber was, wenn der Nachwuchs dafür noch zu klein ist? Die ersten Monate und Jahre gehören der Mutter, heißt es oft. Aber stimmt das?

Wenn man noch keine Kinder hat, dann stellt man sich vor, wie es so mit Baby wäre. Aber so ganz nachvollziehen wird es wohl niemand können, der diese Erfahrung noch nicht gemacht hat. Weder in Bezug auf die vielen überwältigend schönen Erlebnisse, noch in Bezug auf die Erschöpfung, die so ein Baby mit sich bringt. Wir haben nach einer kleinen Umfrage eine Top 10 der Dinge zusammengestellt, von denen junge Eltern träumen.

Das Leben mit Kind verändert nicht nur den Alltag von Frau und Mann, sondern darüber hinaus auch das Leben als Paar. Viele Paare, die zuvor eine harmonische Ehe oder Beziehung erlebt haben, merken erst nach der Geburt des Kindes, welche Spannungen in das Beziehungsleben gekommen sind.

Etwa 20 Prozent aller Babys weinen oft und laut, manchmal sogar fast alle Wachphasen hindurch. Warum die Schreibabys so ausgiebig schreien, bleibt oft im Dunkeln, Patentrezepte gibt es nicht. Den Eltern bleibt nur das Experimentieren mit den Möglichkeiten und die Gewissheit, dass auch diese Phase irgendwann zu Ende geht.

Junge Eltern finden die ersten Monate mit dem Baby meist sehr anstrengend und wünschen sich sehnlichst auch mal eine Pause. Was weniger bekannt ist: Auch Babys brauchen manchmal eine Auszeit und wollen sich mit nichts anderem als sich selbst beschäftigen. Warum das so wichtig ist, erklären wir im folgenden Artikel.

Natürlich sind Mamas Brüste und die darin enthaltene Milch erste Wahl, wenn es darum geht, ein Baby zu entspannen. Aber hin und wieder ist das Kind so überdreht, dass es einfach nicht zur Ruhe kommt. Dann ist Papa mit seinen ganz speziellen Fähigkeiten gefragt, der den Nachwuchs zuverlässig zum Einschlafen bringt.