Wenn unsere Kinder in die Pubertät kommen, ändert sich vieles – oft auch die Sicht der Dinge. Schwarz-Weiß Denken ist typisch für Teenager und kann Eltern oft zum Wahnsinn treiben. Versuche, dem Kind die Vielschichtigkeit der Welt vermitteln zu wollen, sind oft zum Scheitern verdammt.

Höflichkeit ist - nicht nur in Deutschland - eine Tugend. Unsere Kinder sollen lernen, sich anderen Menschen gegenüber gut zu benehmen und das möglichst früh; den Grundstock dafür legt man schon im Kleinkindalter.

Kinder sind Empiriker. Sie probieren alles aus. Schon deshalb werden sie häufig mit Frustration konfrontiert, nämlich immer dann, wenn sie etwas (noch) nicht hinbekommen oder auf eine Grenze stoßen, die von den Eltern oder den Umständen gesetzt wurde. Eltern können dem Kind helfen, besser mit Frust umzugehen und Frustrationen auszuhalten. Verschiedene Maßnahmen verhindern, dass Ihr Kind zum verwöhnten Störenfried wird.

In den meisten Familien ist die Mama dafür zuständig, wenn es darum geht, die Ausflugsutensilien zusammenzupacken. Damit Sie nicht dumm dastehen, wenn Sie mal an der Reihe sind, haben wir hier die universell wichtigen Dinge zusammengestellt, die man bei jedem Ausflug mit Kind dabei haben sollte.

Kinder wachsen jährlich rund sieben Zentimeter – mehr als mache Eltern vermuten würden. Doch jährlich neue Möbel, Gebrauchsgegenstände oder Kleidungsstücke anzuschaffen, ist und bleibt für junge Eltern eine denkbar kostspielige Angelegenheit. Wie gut, dass es Gegenstände gibt, welche die Kids jahrelang tragen können, auch wenn sie größer werden.

Ein Urlaub mit Kindern kann sehr teuer sein. Um sich trotzdem den ersehnten Traumurlaub leisten zu können sollte man daher im Vorfeld jede Möglichkeit nutzen, um den bestmöglichen Urlaub für das zur Verfügung stehende Budget herauszuholen. Denn insbesondere bei der Reisebuchung lässt sich viel sparen. Hier 10 Tipps rund um die Urlaubsplanung und Buchung, die bares Geld wert sein können.

„Ich muss noch mal Pippi!“, „Ich habe Durst!“. Diese Sätze gehören zum Repertoire von vielen Kindern, die es oft meisterhaft verstehen, das abendliche Einschlafen hinauszuzögern. Wie soll man reagieren? Natürlich darf das Kind noch mal auf die Toilette und auch verdursten soll es nicht.

„Antiautoritäre“ Eltern tun sich in der Kindererziehung genauso schwer wie überautoritäre. Was Kinder brauchen, sind starke und liebevolle Eltern, die sich weder selbst abwerten, noch weit über das Kind stellen. Was aber macht starke Eltern aus?

Während es große Zoologische Gärten meist nur in den Metropolen gibt, sind Tierparks weiter verbreitet. Man findet dort zwar keine Tiger, Löwen oder Elefanten, dafür viele interessante heimische Tierarten und - zur großen Begeisterung der Kinder – so gut wie immer auch einen Streichelzoo.

Nasenbluten bei Kindern kann verschiedene Ursachen haben: Ein Schlag auf die Nase, exzessives Nasenbohren oder trockene Schleimhäute bei Schnupfen und Erkältung. Nasenbluten ist meist harmlos und lässt sich nach kurzer Zeit stoppen.

Ferienzeit ist Reisezeit und vor allem Familien mit Kindern sind gern im Auto unterwegs. Man bleibt flexibel und kann alles Nötige mitnehmen. Allerdings finden viele Kinder das Autofahren gar nicht so toll und reagieren mit Übelkeit und Erbrechen. Abhilfe schaffen verschiedene Maßnahmen.

In Zeiten der Klettverschlüsse nicht mehr lebensnotwendig, aber trotzdem wichtig: Schuhe zubinden, Kleidung zuknöpfen und Schnallen schließen sind Fertigkeiten, die ein Kind lernen muss, um ein Stück selbstständiger agieren zu können. Ein festes Alter, wann ein Kind das alles können sollte, gibt es jedoch nicht.

Viele Eltern versuchen Perfekt zu sein. Doch wer sich zu viel psychischen Druck macht, macht auch Fehler. Oft wird die Schuld dann in der Gesellschaft gesucht, in der Schule oder im Kindergarten. Nicht selten auch beim eigenen Kind.

Wenn Kinder übermäßig viel zerstörerische Energie an den Tag legen, kann das unterschiedliche Gründe haben. Häufig steckt nur ein stark entwickelter Forschergeist dahinter, manchmal stecken motorische Schwächen oder Achtlosigkeit dahinter, mitunter ist der Zerstörungstrieb jedoch auch ein Hilferuf.

Gerade der Frühling mit seinen wechselnden Temperaturen ist eine gefährliche Jahreszeit. Scheint die Sonne, fängt das Kind schnell an zu schwitzen. Es zieht seine Jacke aus, vergisst aber, sie wieder anzuziehen, wenn sich die Sonne verzieht und ihm kalt wird. Schnell kommt es zur Auskühlung und eine Erkältung ist im Anmarsch.