Die ersten Monate mit dem neuen Erdenbürger sind nicht selten von anhaltendem Gebrüll überschattet – das Baby hat Bauchweh. Jedem Kind hilft etwas anderes, um den steinharten Bauch zu entspannen, manche müssen diese Zeit einfach durchstehen. Wir haben die besten Tipps zusammengesucht, die bei Babys Bauchweh wirklich helfen.

Früher war alles besser? Die Sommer waren noch Sommer und im Winter lag Schnee? Die Kinder waren gut erzogen und wussten sich zu benehmen? Oh nein, bitte nicht! Dieser Satz hat schon zu viel Schlimmes angerichtet und zu überflüssigen Diskussionen geführt. Je älter man wird, desto mehr neigt man dazu, die Vergangenheit zu idealisieren. Es gab immer schon verregnete Sommer und milde Winter. Auch früher. Und die Kinder? Die waren anders. Weil die Zeit eine andere war.

Geschwister haben oft die gleichen Streitthemen, die sich in allen Familien mit mehr als einem Kind in schöner Regelmäßigkeit wiederholen. Einige der Streitpunkte können Eltern bereits im Vorfeld entschärfen und es lohnt sich außerdem, hinzuschauen, worum es bei einem Streit zwischen den Kindern wirklich geht.

Mit den Kindern verändert sich für Eltern vieles – zum Beispiel auch die Bedeutung von Wörtern wie „Wochenende“, „Urlaub“ oder „Stille“, die in der Vor-Kinder-Zeit allesamt für Entspannung standen. Doch bei allem Stress, den Kinder so mit sich bringen, stellt Autor Andreas Clevert fest – man würde es doch gar nicht anders haben wollen, oder?

Von der Geburt des eigenen Kindes an ist man Vater oder Mutter. Die Anrede „Papa“ oder „Mama“ verdient man sich als Eltern erst mit der Zeit. Denn sie hat für Kinder eine ganz besondere Bedeutung…

„Solange Du Deine Füße unter meinen Tisch stellst ...“ - weiter braucht man wohl nicht zu schreiben, um zu erkennen, was hinter diesem Spruch steckt. Doch wer denkt, dass derlei antiquierte Aussagen schon seit einer halben Ewigkeit „vom Tisch sind“, der irrt. Es ist noch gar nicht lange her, da galt der Vater als Institution, der nicht widersprochen werden durfte.

Dinge zu sammeln, ist für Kinder ein immer wiederkehrendes Vergnügen und lässt auch viele Erwachsene nicht los. Um Werte geht es unseren Jüngsten so gut wie nie – der Spaß am Sammeln und Horten steht eindeutig im Vordergrund. Deshalb kann es sich beim Sammelgut um alles Mögliche und Unmögliche handeln.

Von einem modernen Arbeitnehmer wird heutzutage ganz selbstverständlich erwartet, dass er bereit ist, zu reisen. Und viele haben auch gar nicht die Wahl, sich dafür oder dagegen zu entscheiden. Doch Berufspendler müssen einiges erdulden, wenn sie von montags bis freitags in der Ferne sind. Nicht weniger aufreibend ist es für die Daheimgebliebenen. Besonders wenn kleine Kinder mit dabei sind.

Sind Sie schon einmal gefragt worden, ob Sie etwas in Ihrem Leben hätten ändern wollen? Ob Sie eine Entscheidung bereuen? Unser Autor hat über diese Frage nachgedacht – und die Antwort fällt sehr eindeutig aus …

Babys benötigen im ersten Lebensjahr genug Nahrung, Wärme und Zuwendung, um gut zu gedeihen. Über die grundlegenden Bedürfnisse hinaus gibt es jedoch noch so einiges mehr, was ihnen besonders gut tut – und ebenso Dinge, die ihnen eher schaden.

Kindererziehung ist eine todernste Sache und mit viel Anstrengung und Mühen verbunden. Dieser Glaubenssatz hängt in vielen Köpfen und führt schnell zu einer Verbissenheit, die jeden Spaßfaktor in der Erziehung zunichtemacht. Dabei ist es gar nicht so schwer, unsere Kinder mit Leichtigkeit und Freude durchs Leben zu führen.

Auch, wenn es normalerweise dem eigenen Naturell entspricht: Kindern gegenüber nachtragend zu sein ist völlig idiotisch. Auch, wenn es manchmal schwer fällt, sollten sich Eltern an ihren Kids ein Beispiel nehmen und schnell vergessen. Was wäre auch die Alternative?

Viele Eltern schaffen es nicht, die Zeit mit ihren Kindern voll zu genießen. Sie lassen sich ablenken – von Gedanken an vermeintlich Wichtiges oder durch das Smartphone. Das ist schade, denn sie sind damit nicht fair zu ihren Kindern, die meist voll im Moment leben – und sie betrügen sich selbst um intensive Zeit mit ihren Söhnen und Töchtern.

Das soziale Verhalten bestimmt, wie sich Menschen innerhalb von Gemeinschaften zurechtfinden. Die Entwicklung verläuft in mehreren Stufen. Das Sozialverhalten bildet sich mit steigendem Alter eines Kindes immer mehr aus. Gegliedert wird die Sozialentwicklung außerdem in zwei Bereiche, nämlich in die Beziehungen zu Erwachsenen und die zu Gleichaltrigen.

Der Kampf um Mittelerde? Der Angriff der Rebellen auf den Todesstern? Die Belagerung Hogwarts durch die Todesser? Allesamt Pipifax - Die ultimative Schlacht findet zuhause statt. Spielzeuge sind die Waffen der Wahl.