Muttermilch ist die ideale Nahrung für Babys, das Stillen wird deshalb von Medizinern und Hebammen ausdrücklich empfohlen. Woran sich die Geister scheiden ist die die ideale Länge der Stillzeit. Sechs Monate ausschließlich Stillen, lauten viele Empfehlungen, britische Forscher sind allerdings anderer Meinung und halten diese Zeit für zu lang.

Frischgebackene Eltern kennen das: Babys schlafen anfangs sowieso und oft das ganze erste Lebensjahr nachts nicht durch. Zu den vielen Umstellungen, die ein Baby bedeutet, kommt nun auch noch der Schlafmangel hinzu. Dabei gibt es gute Gründe, warum Neugeborene nicht von Anfang an die ganze Nacht ohne Unterbrechung schlafen können.

Muttermilch oder auch Ersatznahrung macht die Ernährung von Babys in den ersten Monaten aus. Etwa ab dem fünften Monat beginnen viele Eltern mit dem Zufüttern und gewöhnen ihr Kind langsam an feste Nahrung. Vieles ist für Babys in richtiger Zubereitungsform verträglich, von einigen Lebensmitteln sollten Eltern jedoch die Finger lassen.

Beim Schreien wächst die Lunge – dieser und ähnlicher Unfug diente lange Zeit als Rechtfertigung dafür, dass man Babys schreien lassen darf, ja sogar soll. Heute sind sich die Erziehungsexperten immer noch nicht gänzlich einig darüber, was nun richtig ist. Der gesunde Menschenverstand und der Elterninstinkt sind hier oft deutlich klarer.

Der Kleiderkauf begleitet Eltern über lange Zeit, denn Kinder wachsen schnell und ständig. Gerade die Kleidung für Babys und Kleinkinder sollte nicht nur praktisch und pflegeleicht, sondern auch möglichst schadstofffrei sein. Damit das Budget nicht unnötig überlastet wird, bietet es sich an, Kinderkleidung Secondhand zu kaufen.

Was brauchen wir alles, wenn das Baby da ist? Diese Frage stellen sich viele Paare, die erstmals Eltern werden. Ein junger Vater erzählt von seinen Erfahrungen mit seinen Anschaffungen – den Einkäufen, die sich gelohnt haben und auch den Fehlgriffen.

Wenn das Baby da ist, sind viele Eltern unsicher. Ist es besser, es ist kuschelig warm oder gedeiht ein Baby besser bei kühleren Temperaturen? Wie ist es mit Schlaf bei offenem Fenster und wie lüftet man richtig, wenn ein Kind im Haus ist?

Murphys Gesetz lautet: „Alles, was schiefgehen kann, wird auch schiefgehen.“ Gerade mit Kindern erlebt man regelmäßig, dass Dinge zur falschen Zeit „in die Hose gehen“. Wir haben eine Liste von Punkten gemacht, die Eltern immer wieder mit dem Kopf schütteln lassen. Murphy’s Law eben.  

Als Elternfrischling ist man in vielen Dingen noch unsicher. Das gilt insbesondere für frischgebackene Väter. Besonders dann, wenn es um Fragen rund ums Wickeln geht, kommt Unsicherheit auf. Vor allem stellt sich die Frage: Wie gehe ich mit dem Intimbereich meines Babys um?

Den meisten Eltern kommt die Zeit vor den Kindern in etwa so weit entfernt vor wie die vor dem Smartphone oder dem mobilen Internet. Man erinnert sich, dass es sie gab, aber man vergisst, wie es damals war. Die Erinnerungen verschwimmen mit der Zeit. Aus diesem Grund haben wir 40 Erinnerungen an die Zeit vor den Kindern zusammengetragen, die fast alle Eltern teilen.

Die Geburt ist nicht nur für die Mutter, sondern auch fürs Baby ein anstrengendes und vielleicht sogar traumatisches Erlebnis. Ist es einmal geboren, braucht es seine Zeit, um in der Welt anzukommen und sich zu orientieren. Sind diese Schritte vollbracht, entdeckt es seine Welt mit allen Sinnen.

Der eigene Name begleitet einen Menschen durch sein ganzes Leben. Er ist Teil des ersten Eindrucks, den eine Person macht, und spielt dadurch eine bedeutende Rolle in der sozialen Interaktion. Gute Gründe, dass sich Eltern im Vorfeld der Namensgebung für ihr Baby eher ein paar Gedanken zu viel als zu wenig machen sollten. Hier können sie ihrem Kind wirklich etwas Gutes tun.

Gar nicht so leicht für frischgebackene Eltern: Wie halte ich mein Baby sicher und richtig? Im folgenden Artikel finden Sie eine Übersicht über verschiedene Arten, Ihr Baby sicher in den Armen zu halten. Grundsätzlich können Sie jedoch auch darauf vertrauen, dass Ihr Kind sich lautstark melden wird, wenn es mit Ihrer Trageweise unzufrieden ist.

Ein Kind verändert das Leben seiner Eltern grundlegend. In welchem Maße das der Fall ist, kann man sich vorher kaum vorstellen. Aus diesem Grund haben wir für werdende Eltern – und nicht nur die – 45 Thesen zusammengestellt, wie sich das Leben und Denken durch ein Kind verändert.

Kinder lernen im ersten Lebensjahr unglaublich viel. Mit zu den größten Leistungen gehört der aufrechte Gang, der Kindern irgendwann gegen Ende des ersten Lebensjahres ganz neue Möglichkeiten eröffnet. Eltern können diese Entwicklung nicht forcieren, wohl aber können sie das Kind dabei unterstützen, seine motorischen Fähigkeiten zu entwickeln.