Wenn beide Eltern ganztägig berufstätig sind, stellt sich oft ein schlechtes Gewissen ein. Kommt mein Kind auch nicht zu kurz? Die gemeinsame Zeit mit dem Kind ist natürlich begrenzt. Daher es bedarf es besonderer Aufmerksamkeit, um den Bedürfnissen es Kindes dennoch gerecht zu werden.

Viele Männer nehmen das Vater-werden zum Anlass, die eignen Prioritäten im Leben neu zu bewerten. Die Mehrzahl der Väter würde gerne mehr Zeit mit ihren Kindern verbringen, viele erreichen dieses Ziel aufgrund von Verpflichtungen im Job jedoch nicht. Wie schaffen es zwei beruflich stark eingespannte Väter, Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen? Und was sind ihre Herausforderungen? Wir haben dazu die beiden Geschäftsführern der Polarstern GmbH in München interviewt.

Liebe Väter, mein Name ist Daniel. Ich bin 38 Jahre alt, freiberuflicher Texter und schreibe unter anderem auch Beiträge für www.vaterfreuden.de. Ich möchte Ihnen heute einen Tag aus meinem Leben schildern. Eigentlich einen ganz gewöhnlichen Tag und doch auch wieder nicht. Für mich jedenfalls nicht.
Aber lesen Sie selbst…

Emanzipation der Frauen? Männer, die im Haushalt helfen oder ihn gleich ganz übernehmen? Tendenziell zeichnet sich schon seit einiger Zeit ein gänzlich anderes Bild ab. Die Rollenverteilung scheint eher in konservativer Ausprägung bei Männern und Frauen gut anzukommen. Das war nicht immer so.

Eine tolle Vorstellung: Papa arbeitet im Home Office und ist für seine Kinder mehr als nur ein Wochenend-Papa. Nicht nur die Vorstellung, auch die Realität kann toll sein – wenn die wichtigsten Grundlagen für die Arbeit im Home Office beachtet und klare Grenzen gesetzt werden.

Der Verlust des Jobs gleicht einem Alptraum. Er zieht einem den Boden unter den Füßen weg, nicht nur wegen der Frage, was die Zukunft bringt, sondern auch wegen finanzieller Konsequenzen und einem geregelten Tagesablauf, der plötzlich wegfällt. Auch die Beziehung wird auf eine harte Probe gestellt. Und schließlich muss man es ja auch noch den Kindern beibringen.