Am Anfang eines Lebens ist die Haut das mit am besten entwickelte Organ. Körpernähe und Streicheleinheiten sind deshalb besonders wichtig. Sie vermitteln dem Baby nicht nur ein Gefühl von Liebe und Geborgenheit, sondern fördern ebenso die geistige Entwicklung.

Wenn junge Paare Eltern werden, fühlen sie sich meistens gut vorbereitet. Ist das Kind einmal da, gestaltet sich die Realität oft anders als gedacht. Wer konnte schon ahnen, dass mit einem Kind die eigenen Pläne bedeutungslos werden. Eltern, die hier Gelassenheit zeigen können, haben es deutlich leichter.

„Das habe ich jetzt schon 1000-Mal gesagt“ – dieses Gefühl kennen Eltern nur zu gut. Immer wieder muss man den Nachwuchs daran erinnern, sich die Zähne zu putzen, das Zimmer aufzuräumen im Supermarkt nichts aus den Regalen zu nehmen oder nicht am Tisch mit dem Stuhl zu kippeln. 

Circa 2,5 Millionen Deutsche leben mit einer Tic-Störung, darunter bis zu zwölf Prozent der Kinder im Grundschulalter. Wie Eltern erkennen können, ob ihr Kind von einem Tic betroffen ist und viele weitere Fragen zu diesem Thema beantworten wir Ihnen hier.

„Marina wälzt sich auf dem Boden, kreischt und zuckt, dass man glaubt, sie hätte einen epileptischen Anfall! Dabei wollte ich ihr nur ihre Schuhe zubinden“ Solche und ähnliche Berichte hört man von Eltern mit Zweijährigen häufig. Die „Terrible Twos“ nagen an der Substanz – Überlebensstrategien für Eltern müssen her.

Babys sind wirklich süß. Und wenn sie dann auch noch anfangen zu lächeln, ist es meist geschehen um die Eltern. Sie geraten in Verzückung und möchten der ganzen Welt mitteilen, dass das eigene Baby das schönste und tollste auf der ganzen Welt ist. Bis sie plötzlich auftauchen, die Baby-Grapscher. Man sieht sie nicht kommen, wie aus dem Nichts erscheinen sie, um an der guten Laune teilzuhaben. Und sie innerhalb kürzester Zeit zu verderben. Doch wie damit umgehen?

Viele Väter haben Respekt davor, das erste Mal über längere Zeit alleine mit ihrem Baby zu Hause zu sein. Nicht so unser Autor, denn seine Tochter Lilly hatte ja früher noch nie Probleme gemacht und auch das Füttern hatte in der Nacht immer gut geklappt. Aber diesmal war alles anders …

Als seine Frau und die Kinder im Bett waren wollte unser Autor eigentlich noch arbeiten – und dann meldete sich das Baby. Ein Moment voller Frust wandelte sich letztlich in eine bleibende Erinnerung an eine Nacht zu zweit – Vater-Tochter-Zeit zur Geisterstunde.

Kinder weinen immer mal wieder – ob wegen Schmerzen oder Frust. Das gehört dazu und das ist auch okay. Allerdings lernen Eltern von zwei oder mehr Kindern auch andere Arten des Heulens kennen, für die man in den meisten Fällen weniger Verständnis hat und die daher ziemlich nerven können.

Wenn Kinder so austicken, dass die eigenen Eltern sie kaum wiedererkennen, dann sind sie meist übermüdet. Dagegen gibt es eigentlich ein ganz einfaches Mittel – Schlaf. Aber da ein Kind das in der Regel nicht einsehen will, ist der Weg dahin meist unendlich anstrengend. Ein Leidensbericht.

Schuh- und Kleiderkauf fürs Kind sind in den meisten Familien Frauensache – was aber, wenn man als Papa doch mal ran muss? Damit Sie nicht ganz unvorbereitet in diese Situation geraten gibt es von uns ein paar Tipps, wie der Klamottenkauf mit dem Kind nicht zum Fiasko wird – und Sie am Schluss mit einem frisch eingekleideten Sprössling wieder zu Hause auftauchen.

Das ist nun wirklich nichts Neues! Zu einer guten Erziehung gehört das Gespräch mit dem Kind. So weit, so gut. Doch wie funktioniert die Kommunikation zwischen Eltern und Kindern eigentlich genau? Wenn sich zwei Erwachsene unterhalten, folgt das Gespräch anderen Regeln als wenn Sie mit Ihrem Kind sprechen. Fünf Tipps machen den verbalen Austausch einfacher.

Und manchmal kommt es anders als man denkt. Egal, wie gut man sich auf das Baby vorbereitet hat, wenn der Nachwuchs beschließt, die ersten Monate durchzuschreien, dann geht es ums nackte Überleben. Vaterfreuden hat die besten Tipps für leidgeprüfte Väter zusammengestellt.

Eltern sind auch nur Menschen und manchmal nervt uns das heißgeliebte Kind einfach nur noch. Strafen und Verbote helfen oft wenig und schränken das Kind ein. Hilfreicher ist es, nerviges Verhalten daraufhin zu analysieren, was einem selbst daran eigentlich so unglaublich auf den Wecker geht. Hat man überhaupt das „Recht“, genervt zu reagieren?