Ein Kind verändert das Leben seiner Eltern grundlegend. In welchem Maße das der Fall ist, kann man sich vorher kaum vorstellen. Aus diesem Grund haben wir für werdende Eltern – und nicht nur die – 45 Thesen zusammengestellt, wie sich das Leben und Denken durch ein Kind verändert.

Mit einem Kind verändert sich das Denken. Eltern sehen die Welt mit anderen Augen, machen neue Erfahrungen, beobachten Veränderungen an sich, sortieren ihre Prioritäten neu und haben ein ganz anderes Lebensgefühl. Ein junger Vater listet seine ganz persönlichen Beobachtungen auf.

Haben Sie Ihr Kind schon einmal ganz genau beobachtet, wenn es am Einschlafen ist? Bestimmt. Andreas Clevert beschreibt einfühlsam die Erschöpfung seines Kindes, dessen Kampf gegen den Schlaf (weil man ja etwas verpassen könnte), die langsame Entspannung – und seine eigenen Gedanken dabei.

Wie erklärt man kinderlosen Freunden und Bekannten, wie das Leben mit Baby ist? Erzählt man von schlaflosen Nächten, Windeln und Stress oder von den Gefühlen, die das Kind in einem auslöst? Gar nicht so einfach. Ein junger Vater berichtet.

Mit dem Stolz ist das ja so eine Sache. Der Begriff als solcher ist eingefärbt mit den düsteren Farben der dunklen Vergangenheit und wird daher in Deutschland nur sehr vorsichtig verwendet. Das ist sicherlich auch an der einen oder anderen Stelle sinnvoll und ratsam. Doch Vaterstolz ist etwas anderes und muss nicht mit Vorsicht genossen werden. Dieses Gefühl ist überwältigend und vor allem: berechtigt. 

Es gibt Dinge im Leben eines Mannes, die er unbedingt einmal gemacht haben sollte. Einen Sohn zeugen, einen Baum pflanzen und ein Haus bauen – so hieß es zumindest zu Opas Zeiten. Heute stehen eher Fallschirmspringen, eine Fahrt auf der Route 66 oder die Mitgliedschaft im Mile-High-Club hoch im Kurs und beflügeln Männerfantasien. Wer jedoch den kurzfristigen Nervenkitzel sucht, ist mit einem Wochenendeinkauf mit Kleinkind auf der sicheren Seite. Ein Erlebnis der besonderen Art.

Für Kinder ist vieles ganz einfach. Auch für große Probleme finden sie Lösungen, auf die Erwachsene so wohl nie kommen würden. Oder wie würden Sie reagieren, wenn sich von Ihnen jemand „Weltfrieden“ wünscht?

Als seine Frau und die Kinder im Bett waren wollte unser Autor eigentlich noch arbeiten – und dann meldete sich das Baby. Ein Moment voller Frust wandelte sich letztlich in eine bleibende Erinnerung an eine Nacht zu zweit – Vater-Tochter-Zeit zur Geisterstunde.

Freunde und Arbeitskollegen bemerken oft deutliche Veränderungen bei jungen Eltern. Wie verändert ein Baby seine Eltern – und was sind die Gründe dafür? Ein junger Vater versucht sich an einer Erklärung.

Kindern bereichern das Leben ihrer Eltern auf vielfältige Weise, keine Frage. Ein Vater stellt sich jedoch nach der Lektüre zur Entwicklung der Elternrolle, die Frage, wo denn der Spaß bei der ganzen Sache bleibt. Hat man als Elternteil noch Spaß? Das kommt auf die Definition an … 

Es ist ganz natürlich, dass Eltern ihren Kindern gegenüber Stolz empfinden – Väter wie Mütter. Dafür gibt es auch jede Menge Gründe und Anlässe, bei denen man sich der Einzigartigkeit des eigenen Kindes und seiner Fortschritte immer wieder bewusst wird. Ein Vater scheibt über die Momente, in denen er Vaterstolz verspürt.

Drei Kinder morgens pünktlich bei verschiedenen Betreuungseinrichtungen abliefern – für Eltern eine echte Herausforderung. Bei all der Hektik kann man schnell die schönen Momente des Lebens aus den Augen verlieren, wenn einen nicht die Kinder daran erinnern würden, wie Autor Andreas Clevert am eigenen Leib erfuhr.

Ein junger Vater hat zwei Wochen lang seine Gedanken und Gefühle gegenüber seiner kleinen Tochter notiert. Er hätte nie für möglich gehalten, wie umfassend das Baby seine Gedanken bestimmt – und wie sehr das Kind sein Leben bereichert.