Drei Kinder morgens pünktlich bei verschiedenen Betreuungseinrichtungen abliefern – für Eltern eine echte Herausforderung. Bei all der Hektik kann man schnell die schönen Momente des Lebens aus den Augen verlieren, wenn einen nicht die Kinder daran erinnern würden, wie Autor Andreas Clevert am eigenen Leib erfuhr.

Das Leben mit Kindern ist oft hektisch und man vergisst, das zu schätzen, was man an seiner Familie hat. Aber es gibt besondere Momente im Leben von Eltern, die man bewusst auskosten sollte. Ein Vater beschreibt einen solchen Moment – eine Situation, die ihm immer wieder nah geht.

Viele Eltern schaffen es nicht, die Zeit mit ihren Kindern voll zu genießen. Sie lassen sich ablenken – von Gedanken an vermeintlich Wichtiges oder durch das Smartphone. Das ist schade, denn sie sind damit nicht fair zu ihren Kindern, die meist voll im Moment leben – und sie betrügen sich selbst um intensive Zeit mit ihren Söhnen und Töchtern.

„Nina, kommst du bitte!! Es ist schon fünf vor halb neun!“ So oder so ähnlich versuchen Väter allmorgendlich Töchter und Söhne auf Trab zu bringen, wenn sie ihre Steppkes vor der Arbeit noch in den Kindergarten bringen müssen. Warum sich Väter den zweiten Teil dieser Aufforderung auf jeden Fall sparen können, erklären wir Ihnen hier.