Erst Kinder machen Ostern zu einem Fest, das Freude bereitet. Daher sollten Eltern Ostern mit ihrem Nachwuchs auch bewusst als Familienfest feiern – Basteln in den Wochen davor inklusive. Das steigert die Vorfreude der Kids und sorgt für noch mehr Spaß am eigentlichen Fest.

Ein Kind, das noch nicht trocken ist, hat unbestreitbare Vorteile, findet Mate Tabula. Unter anderem macht es Papa nicht seinen Rückzugsort streitig – das stille Örtchen. Denn man wisse: my Klo is my castle ;-)

Zu Nachbarschaftsstreitigkeiten kann es aus vielen Gründen kommen. Leider sind auch Kinder häufige Ursache dafür, dass sich Nachbarn in die Haare bekommen. Schon vor 20 Jahren kam das Oberverwaltungsgericht in Münster zu dem Schluss: „Wer Kinderlärm als lästig empfindet, hat eine falsche Einstellung zu Kindern.“

Gerade das 1. Jahr mit Ihrem Kind wird eins der spannendsten in Ihrem Leben sein. Nie mehr danach macht ein Kind eine so rasante Entwicklung durch. Das betrifft die motorische Entwicklung ebenso wie die des Gehirns und der Emotionen. Nahezu jeden Tag lernt Ihr Baby etwas Neues: Sehen und staunen Sie!

Kinder weinen immer mal wieder – ob wegen Schmerzen oder Frust. Das gehört dazu und das ist auch okay. Allerdings lernen Eltern von zwei oder mehr Kindern auch andere Arten des Heulens kennen, für die man in den meisten Fällen weniger Verständnis hat und die daher ziemlich nerven können.

Kinder verändern das Leben ihrer Eltern grundlegend. Für die vielen Freuden, die Kinder bringen, müssen Eltern auch ein paar Opfer bringen – zumindest, solange die Kids noch klein sind. Einige kleine Dinge lernt man als Eltern daher erst richtig zu schätzen. Hier eine Liste kleiner Freuden, die Eltern als echten Luxus empfinden.

Der Medienkonsum von Kindern ist ein großes Thema unter Eltern. Viele Eltern sind der Meinung, dass Kinder besser gar nicht fernsehen sollten. Mate Tabula sieht das anders. Für ihn ist Netflix eine tolle Möglichkeit, um seine Kinder vorübergehend zu beschäftigen. Die Frage bezüglich der Wirkung auf Kinder kontert er mit einer Gegenfrage: Wie sind wir eigentlich aufgewachsen? Und hat es uns SO sehr geschadet???

Fast alle Eltern haben eines ihrer Kinder lieber als das andere – aber die wenigsten gestehen sich das ein. Ein Vater schreibt offen darüber, dass er ein Lieblingskind hat. Er fühlt sich nicht gut dabei. Auch, weil er selbst erlebt hat, wie es ist, nicht die Nummer eins seiner Eltern zu sein.

Aggressivität ist Teil der menschlichen Natur und gehört deshalb auch zur kindlichen Entwicklung dazu. Etwa zwischen dem zweiten und dritten Lebensjahr erleben Kleinkinder häufig viele innere Konflikte in ihrem Wunsch nach Selbstbestimmung. Die Eltern stehen dieser Entwicklung oft genug im Weg und einige Kinder versuchen körperlich, mit diesem „Hindernis“ umzugehen.

Für einen guten Start ins Leben und ein gesundes Aufwachsen brauchen Kinder vor allem eins: Liebe. Es gibt viele Möglichkeiten, wie Eltern Zuneigung und Geborgenheit vermitteln können. Ein Kind, das sich geliebt fühlt, wächst selbstbewusst und sicher heran und entwickelt sich zu einem empathischen und mitfühlenden Menschen.

Es gibt eine bekannte Reihe von Selbsthilfebücher mit dem Titel “Simplify your Life”. In diesen erfahren interessierte Leser, wie sie ihr Leben entschlacken, sich von Balast trennen und lernen, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Es gibt noch einen weiteren Weg, um diese Einsichten zu bekommen. Er ist ein harter Crash-Kurs, dafür aber mit wenig Theorie und sehr viel Praxis: man muss einfach ein Kind bekommen.

Eigene Kinder ändern bei vielen Menschen die Einstellung zu Weihnachten von Grund auf. War es für manche früher ein nerviges Fest mit familiären Pflichten können sie nun die Vorweihnachtszeit und die Feierlichkeiten selbst genießen – denn die Kinder und ihre Begeisterung sorgen für emotionale Momente bei allen, die sie begleiten dürfen.

Wenn das zweite Baby auf den Weg ist, denken die meisten Eltern, sie sind auf das, was sie nach der Geburt erwartet, gut vorbereitet. Damit liegen sie in den meisten Fällen falsch. Auch, wenn man bereits weiß, wie man mit einem Baby umgehen muss, ist der Stress in der Regel weit größer als nach dem ersten Kind. Der Grund dafür liegt in der Schwierigkeit, nun zwei Kindern und ihren Bedürfnissen gerecht werden zu müssen.

Eltern verlangen, dass Ihre Kinder sie respektieren. Doch wie sieht es andersherum aus? Auch Kinder brauchen und verdienen Respekt und brauchen diese elterliche Haltung, um sich positiv und frei entwickeln zu können. Respektieren Sie Ihr Kind von Anfang an, sind Sie wichtiges Vorbild und fördern Intelligenz und Empathie.

Viele Eltern schaffen es nicht, die Zeit mit ihren Kindern voll zu genießen. Sie lassen sich ablenken – von Gedanken an vermeintlich Wichtiges oder durch das Smartphone. Das ist schade, denn sie sind damit nicht fair zu ihren Kindern, die meist voll im Moment leben – und sie betrügen sich selbst um intensive Zeit mit ihren Söhnen und Töchtern...