Der Kinderarzt ist ein wichtiger Begleiter des Kindes in den ersten Lebensjahren. Er kenntdas Kinds oft (fast) von Geburt an und erlebt seine Entwicklung und alle Kinderkrankheiten mit. Diese Kenntnis des Kindes von medizinischer Warte ist wichtig, denn sie hilft mit, Krankheiten früh zu erkennen.

Belohnungen können für Kinder Ansporn sein, sich in einer Sache besonders anzustrengen. Sie erhöhen die Motivation und sind oft einfach eine schöne Überraschung. Sinnvoll belohnen ist jedoch oft gar nicht so leicht. Denn schnell wird das, was als Ausnahme gedacht war, zur Gewohnheit, die vom Kind dann auch eingefordert wird.

Eigentlich ist es ja toll: Das Leben wird unangenehm und man zieht sich in eine angenehme Traumwelt zurück. Allerdings ist es für das Kind auch wichtig, wieder in den Alltag zurückkehren zu können und den Unterschied zwischen Fantasie und Realität nicht zu vergessen.

Sich etwas Gutes gönnen und einfach mal Essen gehen – für Eltern mit Kind oft ein Wunschtraum, da sich der gemütliche Restaurantbesuch im Handumdrehen zu einer Erziehungsschlacht der besonderen Art mausert. Dabei sind die Eltern für andere Gäste oft nerviger als die Kinder.

Kinder sind unglaublich experimentierfreudig. Diese Lust daran, etwas auszuprobieren nimmt manchmal recht unangenehme Formen an. So kommen manche Kinder irgendwann auf den Gedanken, andere Kinder oder Tiere zu quälen. Sie zeigen kaum Mitgefühl und genießen offensichtlich die Macht, die sie über andere ausüben können. Für Eltern ist das meist schockierend und führt zu großer Ratlosigkeit.

Wie jedes Jahr ist am 14. Feburar Valentinstag. Er wird gehasst, er wird geliebt. Es gibt Paare, die sich mit Liebesbeweisen überhäufen, andere ignorieren einen Tag, der etwas Besondere sein soll, weil sie der Meinung sind, die Liebe müsse an jedem Tag besonders sein. Eine dritte Gruppe, die nicht minder stark vertreten ist, bevorzugt die „Verschwörungstheorie“, der Valentinstag sei eine Erfindung der Blumenhändler. Ein etwas genauerer Blick erscheint durchaus sinnvoll – damit nichts schiefgeht.

Wenn ein Kind in die Pubertät kommt, können Eltern noch einmal viel falsch machen. Zwar wird der Charakter des Kindes nun kaum mehr geprägt, das Verhältnis zwischen Eltern und Kind kann in dieser schwierigen Zeit jedoch stark beeinträchtigt werden und es kann zum Vertrauensverlust mit teilweise dramatischen Folgen kommen.

Wenn sich bei Freunden oder gar Verwandten ein Baby ankündigt möchte man zumindest eine Kleinigkeit schenken. Aber was können junge Eltern gut gebrauchen und woran haben sie auch wirklich Freude? Wir haben einige Eltern gefragt, welche Geschenke bei ihnen gut ankamen. Hier unsere Tipps.

Der Begriff des Aktiven Zuhörens stammt aus der Psychotherapie. In der Kindererziehung bedeutet es vor allem, wirklich zuhören, was das Kind sagt und dabei nicht nur die Ohren und den Verstand, sondern auch das Gefühl einzusetzen. Oft wird das, was Kinder sagen, von den Eltern aus dem eigenen Gefühlshorizont interpretiert – Kinder ticken aber anders, sie sehen die Welt mit Kinderaugen.

Sie wohnen nicht in den Bergen? Kein Problem – Ski laufen kann man auch als Flachländer, nämlich im Winterurlaub in einem der deutschen Mittelgebirge oder in den Alpen. Doch was macht man mit dem Kind? Ab wann kann ein Kind Skifahren lernen, was ist zu beachten und wie lernt es die Kunst auf den Brettern zu stehen schnell und spielerisch?

Das leidige Thema trifft fast alle Eltern irgendwann, bevorzugt jedoch in den ersten Lebensmonaten: Das Kind will nicht einschlafen und vermiest seinen Eltern jeden Abend. Wir haben die besten Tipps gesammelt, mit denen Sie Ihr Kind – hoffentlich – zum Schlafen bringen können.

Viele Eltern kennen diese Situation: Sobald die Dämmerung einbricht und es bald Schlafenszeit für die Kinder wird, beginnt das große Bangen und Hoffen und mitunter sogar das ewig gleiche Drama. Die Kinder wollen einfach nicht ins Bett. Und die Eltern brauchen mitunter mehrere Stunden, bis die Kleinen tatsächlich endlich schlafen. Mütter sind oft sogar schneller an ihren Grenzen, während Papa immer noch bemüht ist, die Kleinen endlich zum Schlafen zu bringen. Gerade im Interesse der Väter sollte es daher liegen, dafür zu sorgen, dass es erst gar nicht zum großen Drama kommt. Doch warum entsteht dieses so häufig und wie lässt es sich effektiv und im Sinne der ganzen Familie verhindern?

Vor dem ersten Urlaub mit dem eigenen Kind können viele Väter kaum beurteilen, ob dies für sie zu einer erholsamen Auszeit wird. Denn je nach Urlaubsziel kann die Zeit mit dem Kind durchaus stressig werden. Einem erfolgreichen und erholsamen Urlaub für Groß und Klein steht jedoch nichts im Wege, wenn dieser richtig vorbereitet wird.

Schimpfwörter und Flüche gehören zu unserem Sprachgebrauch dazu. Fast jeder Erwachsene flucht zumindest gelegentlich und keiner findet etwas dabei. Bei unseren Kindern schocken uns Flüche und unflätige Wörter dagegen sehr, meist zur Freude der Kleinen. So reagieren Sie richtig, wenn Ihr Kind das Fluchen ausprobiert.

Auch bei wechselhaftem und schlechtem Wetter sind Kinder gern im Freien. Wer dem Spaß nicht bei jedem Schauer ein Ende setzen möchte, kann mit der passenden Kleidung stilecht und aktiv Durchhaltevermögen zeigen. Welche Materialien sind geeignet, um trocken zu halten? Muss es immer künstlich sein?