Babys wachsen im ersten Lebensjahr unglaublich viel. Dementsprechend hoch ist auch ihr Nährstoffbedarf. Es gibt Mengenangaben zur Orientierung, doch am besten weiß das Baby selbst, wie viel es braucht, zumindest dann, wenn die Nahrungsmittel gesund und naturbelassen sind.

Babys und Kleinkinder lernen die Welt vorwiegend auf zwei Arten kennen: Durch Nachahmung und Experimente. Einige dieser Tests stellen Eltern auf eine harte Probe – doch Sie entscheiden durch Ihre Reaktionen, was Ihr Kind fürs Leben lernt, wenn es um soziale Kontakte und Empathie geht.

Die ersten Kinderfreundschaften entstehen auf dem Spielplatz oder im Kindergarten. Irgendwann kommt dann der Wunsch nach dem „ersten Date“, einer Spielverabredung bei einem der Kinder zuhause. Der Besuch von Freunden ist ein neuer Schritt in der Entwicklung eines Kindes und alle Beteiligten sollten sich hier langsam vortasten.

Manche Kinder machen noch Mittagsschlaf, wenn sie zur Schule gehen, andere verweigern schon mit zweieinhalb die mittägliche Pause, die Eltern so oft herbeisehnen. Erziehungsexperten sind der Meinung, dass ein Mittagsschlaf für Kleinkinder extrem wichtig ist. Nur, was tun, wenn die Kleinen nicht mitspielen?

Es war nicht alles schlecht am Leben „vor den Kindern“ (vdK in der Zeitrechnung von Eltern). Papablogger Andreas Clevert erinnert sich mit Wehmut an die Zeit, als er einfach mal so einen Weinladen besuchen konnte und hemmungslos kosten durfte.

Heutzutage muss alles irgendwie betriebswirtschaftlich begründet werden können. Zeit ist Geld - und davon haben wir alle zu wenig. Es ist ein ständiges Abwägen von Aufwand und Nutzen, das die Menschen antreibt. Kinder passen in dieses Bild im Prinzip nicht hinein. Sie kosten Geld, jahrelang.

Wenn es um die Gesundheit geht, dann haben Mädchen oft die Nase vorn. Das sogenannte „schwache Geschlecht“ erweist sich oft als deutlich zäher und weniger anfällig. Jungs haben dagegen in der Kindheit mitunter mit mehr oder weniger lästigen Beschwerden zu kämpfen. Die Stiftung Kindergesundheit nimmt Stellung.

Manchmal ist es zum Verzweifeln – da gehörten die Windeln längst der Vergangenheit an und plötzlich geht doch wieder etwas in die Hose. Die gute Nachricht: Das ist normal. Die Lösung für Eltern: Entspannen Sie sich, denn auch diese Zeiten gehen wieder vorbei.

Kinder sind Freude und manchmal auch Ärgernis zu gleichen Teilen und stellen uns Eltern vor große Herausforderungen. Was man dabei im Alltag oft übersieht: Von unseren Kindern können wir viel lernen. Sie bringen uns an unsere persönlichen Grenzen und darüber hinaus und zeigen uns eine Sicht auf die Welt, die wir Erwachsenen oft längst vergessen haben.

Ein neugeborenes Baby fühlt sich in den ersten Lebenswochen noch völlig eins mit seiner Mutter. Erst im Laufe der Zeit entwickelt es eine Vorstellung von sich selbst als eigenständige Person. Es entwickelt erst ein körperliches, später auch ein geistiges Gefühl der Eigenständigkeit und einen eigenen Willen.

Die meisten Eltern können sich ein Leben mit mehr als 2 Kindern kaum vorstellen. Unser Autor hat nicht mehr nur drei, sondern vier Kinder – und er findet es genau richtig so. Wie lebt es sich in einer Großfamilie? Was ändert sich, auf was muss man verzichten, was gewinnt man hinzu? Der Insider-Bericht eines vier-Kinder-Papas…

In Deutschland ist das Schulwesen Ländersache. Jedes Bundesland kann selbst entscheiden, welche Schulformen und welche Lehrpläne es einsetzt. Wenn nun aufgrund eines Umzugs in ein anderes Bundesland ein Schulwechsel fällig wird, kann das für einige Verwirrung sorgen.

Kinder machen im Laufe ihrer Entwicklung verschiedene Phasen durch und wirken mehr als einmal auf Eltern reichlich „seltsam“. Meist handelt es sich tatsächlich nur um eine problematische Phase, die auch wieder vergeht. Es gibt allerdings Warnzeichen, die auf eine tatsächliche Störung hinweisen können.

Aggression bedeutet Angriff. Aggressive Kinder richten ihren Zorn und ihre Zerstörungswut auf alles Mögliche: Andere Kinder oder Erwachsene, Tiere, Gegenstände oder auch sie selbst sind das Ziel. Warum werden Kinder aggressiv und was können Eltern dagegen tun?

Etwa um das dritte Lebensjahr beginnt das sogenannte zweite Fragealter – unter Eltern auch als Warumphase bekannt und gefürchtet. Die Kleinen fragen einen den lieben langen Tag Löcher in den Bauch – Warum Sie (fast) alle Fragen geduldig beantworten sollten, erfahren Sie im folgenden Artikel.