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Punk is not dead – er lebt in meinem Kind weiter

Es gibt Kinder, die sind von Natur aus folgsam, reinlich und brav. Und es gibt solche, die unangepasst, wild, laut und wenig reinlich sind. Lilly, die Tochter unseres Autors, ist so ein Kind. Er erkennt in ihrem Verhalten deutliche Parallelen zur Punkbewegung . Die Kleine fordert ihre Eltern heraus – aber würde er es anders haben wollen? ::mehr

 

Verbote und ihr Wert als pädagogisches Mittel

Regeln müssen sein. Kinder müssen lernen, sich in der Gesellschaft und in der Welt zurechtzufinden und das geht nun mal nicht ohne Ver- und Gebote. Doch gerade hier gilt: Weniger ist mehr und Verbote, die ausgesprochen werden, sollten für das Kind immer möglichst einleuchtend sein.

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Kindererziehung mit der 1-2-3-Methode

Mit dieser Methode können Sie unerwünschtes Verhalten des Kindes konsequent unterbinden. Vor allem bei Geschwisterstreit, Störverhalten, Nörgeln oder Null-Bock-Gehabe können Sie Ihrem Kind klar und deutlich seine Grenzen aufzeigen.

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Umgang mit „Kontra-Kindern“

Sie sind prinzipiell dagegen, was immer Sie auch tun. Gibt es Blumenkohl, will es Broccoli. Schenken Sie ihm ein Buch zum Geburtstag, dann war es mit Sicherheit das Falsche. Kinder die immer dagegen sind, wollen ein hohes Maß an Selbstbestimmung und geraten fast in Panik, wenn sie die Dinge nicht unter Kontrolle haben.

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Erziehungsstile: autoritär – permissiv – autoritativ

Die Erziehungsmethoden sind im Gegensatz zu früher weicher geworden. Herrschte noch vor fünfzig Jahren in erster Linie die autoritäre Erziehung vor, so gibt es heute eine Vielzahl von Methoden, die von hart bis zart reichen. Wie effektiv ist welche Methode und welche Grundsätze gelten?

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Erziehungstipp – Drohungen machen Eltern unglaubwürdig

„Wenn Du jetzt Dein Zimmer nicht aufräumst, gibt es zwei Wochen Fernsehverbot!“ – In dem Moment, in dem wir wutentbrannt eine solche Drohung ausgesprochen haben, wird uns häufig schon klar, wie unbedacht das war. Zwei Wochen Stress mit dem Sprössling, wer ist da eigentlich mehr gestraft?

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Smartphone-Regeln für Kinder – und Eltern

Schon lange sind sie aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken, Smartphones gehören heute nicht nur für Erwachsene einfach dazu. Auch Kinder erhalten immer früher Zugriff auf die praktische Technik, die alles und jeden jederzeit erreichbar macht. Gerade für Kinder ist es wichtig, von Anfang an den richtigen Umgang zu lernen. ::mehr

 

Wie bekomme ich mein Kind zur Ruhe?

Manche Kinder sind sehr aktiv und müssen sich richtig auspowern, um abends zur Ruhe zu kommen. Hier geht es nicht um hyperaktive Kinder, sondern um Kinder mit einem hohen Energiepotential, die viel körperliche Bewegung brauchen, um sich ruhig und ausgeglichen zu fühlen.

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Wenn Kinder in der Stadt verloren gehen

Kinder gehen schon mal „verloren“. Vor allem in der Stadt kann das zum Problem werden. Deshalb ist es besonders wichtig, im Vorfeld mit dem Kind zu sprechen und Vorkehrungen zu treffen, damit dieser Fall erst gar nicht eintritt. Kommt es doch zum Ernstfall, sollten Eltern und Kind ebenfalls gut gewappnet sein.

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Streit unter Kindern – Wann sollen Eltern sich einmischen?

Wo Kinder sind, da gibt es auch Zwistigkeiten. Das betrifft die Familie ebenso wie Kindergarten oder Spielplatz. Geraten Kinder in Streit, ist es für Erwachsene - insbesondere die Eltern - oft schwer, zu erkennen, wann Einmischung Sinn macht. Einerseits will das Austragen von Konflikten gelernt sein, andererseits brauchen Kinder auch Schutz. ::mehr

 

Wenn Kindern der Respekt fehlt

Kinder brauchen Grenzen – das weiß jeder. Doch wie eng die Grenzen gesteckt und wie straff die Zügel gehalten werden müssen, variiert von Kind zu Kind. Für die Eltern ist die Einhaltung der Regeln eine Gratwanderung zwischen Autorität und Verständnis.

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Stimmungsschwankungen in der Pubertät

Manchmal wirken sie als wären sie fast erwachsen, dann wieder denkt man an echte Entwicklungsrückschritte. Kinder in der Pubertät sind unberechenbar und meist ständigen Stimmungsschwankungen ausgesetzt, unter denen oft die ganze Familie leidet.

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Fernseh- und Computerzeiten begrenzen – ein intelligenter Weg

 Die Kinder unserer Zeit wachsen mit Medien wie Computer, Internet und Fernsehen auf. Rein pädagogisch gesehen ist uns allen klar, dass ein übermäßiger Konsum an elektronischen Medien unseren Kindern mehr schadet als nützt. Diesen Konsum aber zu begrenzen, fällt häufig schwer. Für Kinder ab zehn gibt es da allerdings einen recht genialen Trick.

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Was Kinder stark macht

Um ihre Kinder für das Leben und den Weg in die Selbständigkeit richtig auszurüsten, können Eltern einiges tun. Selbstsicherheit, das Bewusstsein, dass es geliebt wird und eine klare Wahrnehmung sind die wichtigsten Grundlagen.

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Wenn Eltern sich streiten

Auseinandersetzungen kommen in jeder noch so intakten Familie vor. Wenn Eltern sich streiten, wird es für die Kinder dann schwierig, wenn sie das Gefühl haben, sich auf eine Seite schlagen zu müssen. Viele Eltern sind sich auch unsicher, ob Kinder Streitigkeiten zwischen Vater und Mutter überhaupt mitbekommen sollten. ::mehr

 

Kinder richtig kritisieren

Fast alle Menschen haben ein Problem mit Kritik, unseren Kindern geht es da nicht anders. Zum einen liegt dies an einem instabilen Selbstwertgefühl, zum anderen aber auch daran, wie Kritik angebracht und formuliert wird. Gerade wenn Sie Ihr Kind kritisieren, sollten Sie verschiedene Regeln beachten.

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Warum Kinder Regeln brechen – die häufigsten Gründe

Alle Eltern kennen das: Im täglichen Miteinander sind bestimmte Regeln vereinbart, die Ihr Kind auch genau kennt. Doch immer wieder kommt es vor, dass es sich nicht an die getroffenen Abmachungen hält. Natürlich ist kein Kind immer lieb und gehorsam, aber wenn sich dieses Verhalten häuft, sie alles zehnmal sagen müssen und ohne Schimpfen gar nichts läuft, sollten Sie lieber noch einmal genau hinsehen.

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Nein, ich will das nicht – Umgang mit Protest vom Kind

Immer wieder durchlaufen Kinder Phasen, in denen sie sich gegen die Regeln und Grenzen der Eltern wehren. Die Trotzphase ist nur die erste davon. Warum ticken unsere Kleinen manchmal so ganz anders als gewohnt und wie können wir als Eltern damit angemessen umgehen? ::mehr

 

Tischmanieren

Die täglichen Mahlzeiten sind eine gute Möglichkeit des Beisammenseins und der Kommunikation. Richtig Spaß macht das aber nur, wenn alle am Tisch bestimmte Grundregeln einhalten.

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Umgekehrte Pädagogik – wenn das Kind bestimmt – und wie man dem begegnet

Normalerweise erziehen Eltern ihre Kinder. So sollte es zumindest sein. Trotzdem entwickeln Kinder natürlich Strategien, um ihren Willen eben doch durchzusetzen. Vielfach ist es das Mittel des Charmes, das eingesetzt wird, um die Eltern milde zu stimmen und Wünsche erfüllt zu bekommen. Das ist oft süß, irgendwie rührend und führt mal zum Erfolg, mal aber auch nicht. Immer wieder kommt es jedoch auch zu einer unangenehmen Form der umgekehrten Pädagogik. Das Wort „Psycho-Terror“ mag hart klingen, für betroffene Eltern beschreibt es die Problematik jedoch oft am besten.

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Jungen – Sie wollen wissen, wo es lang geht!

Kinder sind nicht immer so pflegeleicht, wie Eltern sich das wünschen. Für Jungen gilt das oft in besonderem Maße. Sie brauchen häufig mehr Führung und klarere Ansagen als Mädchen, damit das Verhalten sozial angemessen bleibt und die Erziehung nicht aus dem Ruder läuft. Grenzen setzen ist bei den meisten Jungs doppelt wichtig. ::mehr

 

„Jetzt ist der Spaß aber vorbei!“ - wenn Kinder zu wild toben

Mit Kindern toben, kämpfen und herumalbern gehört vor allem für Väter einfach dazu. Je wilder die Spiele, desto mehr Spaß haben die Kleinen daran. Allerdings überschreiten Kinder in der Euphorie schnell einmal die Grenze dessen, was uns als Erwachsenem Spaß macht und was noch tolerierbar ist. Gar nicht so leicht, den wilden Nachwuchs dann zu stoppen.

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Leben mit dem Kleinkind: Unberechenbar und schön

Das Leben mit Kleinkind ist nicht nur die wunderschöne erste Zeit, die man mit dem Nachwuchs verbringt. Sie ist auch eine Belastung für das Nervenkostüm. Denn kleine Kinder sind Anarchisten, ohne sich intellektuell dafür entschieden zu haben. Sie sind einfach so. Das ist für Eltern zuweilen eine echte Herausforderung.  ::mehr

 

Mit Ritualen Geborgenheit schaffen und die Familiengemeinschaft stärken

Das Leben als Kind ist aufregend. Ständig lernen Kinder Neues und die Erlebnisse sind schwer zu verarbeiten. Rituale – gelernte, strukturierte Abläufe – helfen Kindern, indem sie Regelmäßigkeit und Struktur in ihren Tag bringen und durch Vertrautheit Geborgenheit schaffen.

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The „Terrible Twos“ oder wie Zweijährige Eltern an ihre Grenzen bringen können

„Marina wälzt sich auf dem Boden, kreischt und zuckt, dass man glaubt, sie hätte einen epileptischen Anfall! Dabei wollte ich ihr nur ihre Schuhe zubinden“ Solche und ähnliche Berichte hört man von Eltern mit Zweijährigen häufig. Die „Terrible Twos“ nagen an der Substanz – Überlebensstrategien für Eltern müssen her.

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Kinder brauchen klare Grenzen

Ohne Grenzen geht es nicht, das ist uns allen klar. Die Schwierigkeit liegt darin, die richtige Mischung zu finden, bei der ein Kind einerseits genug Freiheit hat, um sich zu entwickeln und andererseits genug Grenzen, um Halt und Orientierung zu finden.

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Kinder und Fernsehen - wie viel ist zuviel?

Der Fernseher ist schon seit vielen Jahren aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken und auch unsere Kinder werden bereits früh mit der Flimmerkiste konfrontiert. Leider wird das Fernsehen oft als Babysitter und zur „Ruhigstellung“ der Kinder genutzt. Das ist ein Problem, denn das Fernsehen kann schnell zur Sucht werden und alle anderen Freizeitbeschäftigungen verdrängen. ::mehr

 

Wenn Kinder aggressiv werden

Aggression bedeutet Angriff. Aggressive Kinder richten ihren Zorn und ihre Zerstörungswut auf alles Mögliche: Andere Kinder oder Erwachsene, Tiere, Gegenstände oder auch sie selbst sind das Ziel. Warum werden Kinder aggressiv und was können Eltern dagegen tun?

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Einigkeit und Rechte und Freiheiten – Team Eltern

Wir Eltern haben es nicht leicht: Wir müssen unsere Kinder erziehen und manchmal den Partner gleich mit. Denn oft haben wir andere Vorstellungen von den Antworten auf viele Erziehungsfragen und darüber streiten wir uns mit unseren Partnern. Dabei sollen Eltern ja als Einheit und Team an einem Strang ziehen.

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Kind sein dürfen – was bedeutet das?

Was heißt das eigentlich „Kind sein dürfen“? In erster Linie, seinen eigenen Instinkten und Gefühlen zu folgen. Die Kindheit ist eine wichtige Phase, in der sich Geist und Körper frei entwickeln sollen und das mit möglichst wenig Leistungsdruck. Gleichzeitig müssen aber Regeln gelernt und Grenzen akzeptiert werden.

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