Die Freude ist groß, wenn der Nachwuchs das Licht der Welt erblickt hat. Das erste Kind ist für Eltern eine aufregende Zeit, in der sie sich mit vielen neuen Dingen beschäftigen müssen. Dazu zählt auch der bürokratische Aufwand, der mit der Geburt eines Kindes verbunden ist.

Wünschen sich junge Familien ein Baby, dann fiebern in der Regel Großeltern und andere Verwandte mit. Um sich vor dauernden Fragen zu schützen, entscheiden sich viele Paare, den Kinderwunsch oder eine Schwangerschaft erst einmal für sich zu behalten. Denn wenn es nicht gleich klappt, können Fragen ganz schön stressig sein!

Eigentlich ist die Elternzeit dafür gedacht, dass die frischgebackenen Eltern intensiv Zeit mit ihrem Kind verbringen, eine gesunde Beziehung aufbauen sowie sich voll und ganz der Kindererziehung widmen können. Sie erleichtert die Vereinbarkeit von Beruf und Familie – und unter Umständen weiteren Dingen. Immer mehr Eltern nutzen die Elternzeit nämlich zusätzlich für die Umsetzung anderer Vorhaben, für welche im normalen Berufsalltag schlichtweg keine Zeit bleibt. Dies kann eine Weltreise ebenso sein wie ein Hausbau. Aber ist das überhaupt sinnvoll?

Die Zeit nach der Geburt eines Kindes ist wertvoll. Schnell wächst der Sprössling heran und schenkt beinahe jeden Tag kleine Erfolgserlebnisse. Eine Zeit, die Väter nicht verpassen sollten. Leider sind sie durch ihren Job oft die meiste Zeit außer Haus und können sich am Abend nur erzählen lassen, welche Fortschritte das Kind tagsüber gemacht hat, dass es sein erstes Wort gesprochen oder seinen ersten Schritt gemacht hat. Die Elternzeit für Väter soll nun auch den männlichen Elternteilen die Möglichkeit geben, die Entwicklung ihres Kindes persönlich mitzuerleben.

Ein Leben ohne Kinder? Unvorstellbar! Ein Urlaub ohne Kinder dagegen schon. Der kann eine schöne Abwechslung und auch recht erholsam sein, fühlt sich aber seltsam an. Ein Erfahrungsbericht.

Kaum ein Thema ist bei jungen Eltern so allgegenwärtig wie Schlaf – der des Babys und der eigene. Unser Autor geht der Thematik auf den Grund und kommt zu dem Schluss, dass junge Eltern kein Problem mit dem Schlafen haben, sondern mit der Zeit dazwischen.

Je besser man sich auf die Geburt eines Babys vorbereitet, umso weniger gibt es zu tun, wenn der Nachwuchs erst einmal da ist. Meist sorgt schon der hormonell bedingte Nestbautrieb der Frau dafür, dass vieles vorbereitet wird. Neben dem kuscheligen Heim kann und sollte allerdings noch mehr vorab erledigt werden.

Jeder werdende Vater ist sich im Klaren darüber, dass der neue Mensch, der bald auf der Welt sein wird, sein Leben völlig auf den Kopf stellt. Doch neben den emotionalen gibt es auch ganz praktische Herausforderungen, denen man(n) sich stellen muss.

Wie hoch ist das Elterngeld, das werdende Eltern erwarten können? Was steckt hinter dem Begriff ElterngeldPlus? Wie kann man die maximale Unterstützung von Staat herausholen? Wir geben einen Überblick.

Obwohl es stimmt, dass man ein ganzes Dorf dazu braucht, um ein Kind großzuziehen, erkennen viele Länder nicht einmal die Bedeutung eines ausgedehnten Mutterschaftsurlaubs an - von Vaterschaftsurlaub ganz zu schweigen. Diese gleichen Länder geben jährlich Millionen von Dollar an Feiertagen wie dem Vatertag aus. Wenn man das Monster namens Kommerz mal beiseite lässt, wird offensichtlich, dass es nicht darum geht, dass die Rolle eines Mannes zuhause nicht anerkannt wird. Die Situation scheint wesentlich komplexer zu sein.

Familie und Beruf? Karriere oder Familie? Irgendwann steht diese Frage im Raum, wenn man sich entscheidet, Kinder zu bekommen. Doch es sind längst nicht mehr nur die Frauen, denen eine Entscheidung abverlangt wird. Auch angehende Väter müssen sich oft mit der Frage auseinandersetzen, was sie eigentlich wollen. Dabei spielen die eigenen Wünsche und Bedürfnisse natürlich eine wichtige Rolle. Doch auch die Rahmenbedingungen entscheiden mit darüber, wie viel Vater sein neben dem Beruf „erlaubt“ ist.

Immer mehr Väter entscheiden sich dafür, Elternzeit zu nehmen. Sie wollen dadurch mehr Nähe zum Kind herstellen, ihre Frauen entlasten und gewissermaßen „an der Basis erleben“, was Kindererziehung bedeutet. Nicht selten erleben sie diese Zeit ganz anders als vorher gedacht und müssen mit Problemen zurechtkommen, mit denen sie nicht gerechnet hätten. Zum Beispiel: mit Frauen.