Väter haben eine ganz besondere Beziehung zu ihren Töchtern. Neben einer abgöttischen Liebe zu ihren kleinen Mädchen zeigt sich in vielen Fällen auch ein Bedürfnis, dieses ganz besonders zu schützen – und zwar vor Jungen jeden Alters. Sie glauben das nicht? Lesen sie, was unser Autor zu berichten hat.

Wenn Eltern feststellen, dass Ihr Kleinkind sexuell erregt ist oder gar masturbiert, ist das häufig ein echter Schock. Den meisten Erwachsenen ist nicht bewusst, dass bereits Kinder einen Sexualtrieb haben, der sich allerdings von der Sexualität eines Erwachsenen himmelweit unterscheidet.

Es geht vielen Vätern so – wenn es um das Waschen des Intimbereichs der Tochter geht, werden sie unsicher. Sie wissen, es ist wichtig, dass die Scheide des Mädchens gewaschen wird – und trotzdem werden sie mehr als vorsichtig. Unser Autor geht diesem für viele Väter heiklen Thema nach und plädiert für einen selbstverständlichen Umgang mit den Geschlechtsteilen der eigenen Kinder.

Neulich surrte mein Handy im Vibrationsmodus. Ich dachte natürlich an eine WhatsApp Nachricht. Doch weit gefehlt. Und ich musste mehr als zwei Mal hinsehen, bis ich die Mitteilung verstand: "Spielspaß mit Nicole. Die neuen Folgen jetzt auf YouTube." Mhhh. "Spielspaß mit Nicole"? Das kann alles Mögliche sein. Von nicht jugendfreien Angeboten ganz zu schweigen. Ich nahm heldenhaft das Risiko in Kauf, klickte auf den Link und landete auf einem Kanal, der mich staunen, erschaudern und schmunzeln zugleich ließ.

Der Vater ist der erste Mann im Leben einer Frau – und mit auch mit der wichtigste, prägt er doch ihr Bild von Männern im Allgemeinen und der Mann-Frau-Beziehung im Speziellen. Während die Mutter die emotionalen Bedürfnisse befriedigt, ist der Vater ein Testobjekt für jede Tochter: Wie komme ich bei Männern an?

Die Zeiten, in denen die Geschlechter von Kindheit an in feste Rollenbilder hineingepresst wurden, sind längst vorbei. Leichter ist es für unsere Kids dabei allerdings nicht geworden, denn sie wachsen nicht etwa freier auf. Ganz im Gegenteil ist der Erwartungsdruck durch die Eltern oft größer geworden.

Jungs und Mädchen sind unterschiedlich - auch wenn sie sich in vielen Bereichen gleichen. Die Unterschiede zeigen sich deutlicher, je älter Kinder werden. Als Eltern sollte man das erkennen, den Umstand respektieren und darauf reagieren, dass sich Mädchen in vielen Bereichen anders entwickeln als Jungs.

Ein Vater von zwei Mädchen beneidet die Eltern von Jungen. Denn die Diskussionen um das, was angezogen werden soll, fallen bei denen sicher weniger heftig aus. Zumindest gibt es normalerweise keinen Streit um Anna und Elsa.

Viele Eltern erkennen ihr Kind in der Pubertät kaum wieder. Sowohl innerlich als äußerlich bringt diese Entwicklungsphase viele Veränderungen mit sich – und auch einige Begleiterscheinungen, die glücklicherweise spätestens zum Ende der Pubertät wieder verschwinden.

Dass Bewegung nicht schaden kann, ist nichts Neues, das weiß jeder. Doch wirkt sie sich auch auf die Lern- und Leistungsfähigkeit von Kindern aus? Eine Studie erweckt diesen Anschein. Allerdings kann auch alles ganz anders sein.

 Und plötzlich ist der Tag da, an dem eine fremde Frau aus Ihrem Badezimmer kommt. Erst auf den zweiten Blick erkennen Sie, dass es sich dabei um Ihre Tochter handelt, sie ist gerade mal 13. Wie reagiert ein Vater richtig, wie viel Make up und Styling sind in welchem Alter erlaubt?

In den ersten Lebensmonaten und –jahren spielt das Geschlecht für Kinder keine Rolle. Mit dem Alter steigt jedoch auch die Aufmerksamkeit für die Außenwelt und damit auch für den kleinen Unterschied zwischen Mann und Frau. In vielen Familien geht die Erklärung der Geschlechter und auch die Aufklärung fast schon automatisch.

Eltern lieben ihre Kinder, das ist so selbstverständlich wie der Sonnenuntergang am Ende des Tages. Nicht weniger selbstverständlich ist die Tatsache, dass es hin und wieder einmal Streit gibt. Auch das ist normal und geht wieder vorbei. Väter allerdings stehen vor einem Problem, wenn sie feststellen, dass sie mit den Interessen ihrer Töchter nichts anfangen können. Konflikte sind vorprogrammiert, insbesondere im Innenleben des Vaters selbst.

Als Doktorspiele wird das kindliche Experimentieren an den eigenen Genitalien oder an denen anderer Kinder bezeichnet. Eltern geraten häufig in Panik, wenn sie ihr eigenes Kind dabei ertappen. Doch es besteht kein Grund zur Sorge. In einem gewissen Rahmen sind Doktorspiele ganz normal und sogar wichtig für die kindliche Entwicklung.

Gerade kleine Mädchen können sooo süß sein, dass selbst die härtesten Männerherzen weich wie Butter werden. Was einmal ein allerliebstes unschuldiges Baby war, kann sich aber im Laufe der Zeit unmerklich aber stetig zur verwöhnten Prinzessin entwickeln. Meist merkt man dies zu spät und hat dann den Salat: Aus dem kapriziösen Prinzesschen, das niemand so richtig leiden kann, soll wieder ein gut sozialisiertes, ganz normales Mädchen werden.