Die meisten Betroffenen sind nach einer Trennung emotional stark belastet und müssen sich dann auch noch mit allerlei Rechtsfragen rund um Unterhalt, Sorgerecht und Vermögen auseinandersetzen. Nicht vergessen sollte man bei alledem aber auch die Steuerfragen, denn diese können sehr weitreichende finanzielle Folgen haben.

Gerade Väter wissen, dass das Leben mit Kindern viel Geld kostet und die Wünsche mit den Jahren immer größer werden. Ein Nebenverdienst kann das Familienbudget spürbar verbessern.
Wer in seiner Freizeit arbeitet, sollte auch möglichst viel davon behalten dürfen. In diesem Beitrag erfahren Sie, wie Sie die steuerlichen Weichen bei einem Nebenjob richtig stellen.

Wer Kinder und Beruf einigermaßen unter einen Hut bringen will, ist in den meisten Fällen auf eine Fremdbetreuung angewiesen. Je nach Betreuungsdauer kann das ein gewaltiges Loch ins monatliche Budget reißen. Wenigstens dürfen Familien mit ein paar steuerlichen Erleichterungen rechnen.

Um es vorwegzunehmen: Kinder bekommt man nicht aus finanziellen Erwägungen heraus, sondern aus Überzeugung. Weil ein glückliches Kinderlachen eben einfach das Schönste ist, was es auf der Welt gibt. Abseits aller Romantik muss man sich allerdings eingestehen: man hat es in Deutschland mit Kindern nicht leicht. Dass die Politik in schöner Regelmäßigkeit dann auch noch scheinheilig die rückläufigen Geburtenzahlen beklagt, wirkt in den Augen der betroffenen Eltern wie blanker Hohn.

Der Nachwuchs ist da! Endlich dürfen Sie Ihren kleinen Schatz im Arm halten und möchten ihn am liebsten gar nicht mehr loslassen. Dennoch sollten Sie sich bei aller Freude auch um Ihre finanziellen Angelegenheiten kümmern. Schließlich bedeutet ein Kind in den meisten Fällen, dass weniger Geld zur Verfügung steht.

Geschiedene Väter werden steuerlich keinesfalls benachteiligt! So zumindest sehen es die deutschen Gerichte, wenn man sie zu dem Sachverhalt befragt. Und auf den ersten Blick gibt es auch keinen Grund, von Steuernachteilen auszugehen. Doch wenn man die Sachlage ein wenig genauer betrachtet, kommen schon eher Zweifel auf. 

Einerseits gibt es in Deutschland seit Jahren eine intensive Familienförderung. Jedes Jahr wird enorm viel Geld investiert, immer auch mit dem Ziel, die Geburtenrate zu steigern. Andererseits scheint all das nicht zu helfen. Nun kommt eine aktuelle Analyse zum Schluss, dass im Grunde das gesamte System überdacht werden müsste. Nicht nur für Familienministerin Kristina Schröder sind das schlechte Neuigkeiten.

Alle Jahre wieder stehen auch für das Jahr 2013 so einige Änderungen im Bereich Finanzen an. Betroffen sind Familien diesmal zum Beispiel von der Kürzung des Elterngeldes oder der Einführung des Betreuungsgeldes. Auch im Bereich des Ehegattensplittings hat sich einiges getan. 

Im Jahr 2011 ändert sich einiges in Hinblick auf Steuern, Krankenversicherung und Elterngeld. Die Änderungen dienen hauptsächlich der Einsparung von Kosten und in manchen Bereichen bekommen das gerade auch Familien mit Kindern zu spüren.