Kinder in der Trotzphase bringen oft nicht nur sich selbst, sondern auch ihre Eltern zum Ausflippen. Dabei ist es gerade dann, wenn das Kind die Kontrolle verliert, besonders wichtig, ruhig zu bleiben. Es gibt einige Tricks, die Ihnen helfen die Fassung zu bewahren, wenn Ihr Kind seine verliert.

Vor allem in Familien mit mehreren Kindern kracht es oft ganz gewaltig, aber auch Eltern von Einzelkindern haben mit Problemen wie Null-Bock-Verhalten, Streit oder Wutausbrüchen zu kämpfen. Mit der 1-2-3-Methode können verschiedene Probleme bei der Kindererziehung recht einfach beseitigt werden – allerdings nur, wenn die Methode auch richtig angewandt wird.

Trotzreaktionen und Wutanfälle gehören zum Kleinkindalter in der Regel dazu. Nicht nur während der Trotzphase rasten die Kleinen hin und wieder aus. Wir Erwachsenen, die schon längst gelernt haben, uns zu beherrschen, kommen mit diesen ungezügelten Gefühlsausbrüchen oft nur schwer zurecht.

Wenn ihr Kind in der Öffentlichkeit einen Wutanfall bekommt, ist das für Eltern meist unglaublich peinlich und sie wissen nicht, wie sie am besten reagieren.

Zweijährige führen ein Leben ohne Zwischentöne – sie lieben, sie hassen, sie brauchen – und das sooo sehr und sofort. Es sind stets die ganz großen Gefühle, die sie bewegen. Unser Kolumnist Mate Tabula beschreibt den ganz normalen Alltag als Vater einer zweijährigen Drama-Queen.

Wer kennt nicht das geflügelte Wort „kleine Kinder – kleine Sorgen, große Kinder – große Sorgen“. Ob das stimmt, dazu hatten wir schon einige Diskussionen in Redaktion und Freundeskreis zwischen den Eltern jüngerer und älterer Kinder. Was macht jede Phase im Leben eines Kindes aus? Welches Alter macht besonders viel Freude und welches weniger? Wir haben uns umgehört und die Meinungen zahlreicher Eltern gesammelt – hier das Ergebnis unserer Recherchen.

Eltern sind auch nur Menschen und manchmal nervt uns das heißgeliebte Kind einfach nur noch. Strafen und Verbote helfen oft wenig und schränken das Kind ein. Hilfreicher ist es, nerviges Verhalten daraufhin zu analysieren, was einem selbst daran eigentlich so unglaublich auf den Wecker geht. Hat man überhaupt das „Recht“, genervt zu reagieren?

In seinen ersten Lebensjahren entwickelt sich das Kind so schnell wie später nie mehr. Das zweite Lebensjahr bringt für das Kind mehr Selbständigkeit, aber auch die Zeit der Trotz- und Wutausbrüche. Eltern müssen sich zunehmend damit auseinandersetzen, dass das Kind seine ganz eigenen Vorstellungen entwickelt.

 In fast jedem Alter kommt es zu Machtkämpfen mit dem Kind. Vor allem in der Trotzphase und später wieder in der Pubertät versucht der Nachwuchs, sich und seinen Willen durchzusetzen. Dies endet oft in nervigen und fruchtlosen Diskussionen, bei denen man als Vater schon mal mürbe werden kann.

Kinder wollen viel und oft etwas anderes als die Eltern. Das beginnt bereits im Kleinkindalter. Für Eltern ist das in vielen Fällen nicht leicht, für die Kinder aber auch nicht. Für die gesunde Entwicklung der Kinder ist die Wertschätzung der kindlichen Bedürfnisse sehr wichtig. 

Das Leben mit Kleinkind ist nicht nur die wunderschöne erste Zeit, die man mit dem Nachwuchs verbringt. Sie ist auch eine Belastung für das Nervenkostüm. Denn kleine Kinder sind Anarchisten, ohne sich intellektuell dafür entschieden zu haben. Sie sind einfach so. Das ist für Eltern zuweilen eine echte Herausforderung. 

Immer wieder durchlaufen Kinder Phasen, in denen sie sich gegen die Regeln und Grenzen der Eltern wehren. Die Trotzphase ist nur die erste davon. Warum ticken unsere Kleinen manchmal so ganz anders als gewohnt und wie können wir als Eltern damit angemessen umgehen?

Unsere Kleinen leben im Hier und Jetzt und sind in den ersten Lebensjahren instinkt- und gefühlsgesteuert. Erst mit der Zeit lernen die Kinder das, was in unserer Gesellschaft so eine große Rolle spielt: Angepasstes Verhalten und Selbstkontrolle. Der Weg dahin ist ganz schön lang!

„Hacks“ sind Kniffe, mit denen man Probleme auf einfache Art löst – nicht immer ganz nach dem Lehrbuch, aber wirkungsvoll. Wir haben erfahrene Eltern gefragt, welche ihrer Tricks im Umgang mit Kindern sie anderen Eltern empfehlen würden.

Aggression bedeutet Angriff. Aggressive Kinder richten ihren Zorn und ihre Zerstörungswut auf alles Mögliche: Andere Kinder oder Erwachsene, Tiere, Gegenstände oder auch sie selbst sind das Ziel. Warum werden Kinder aggressiv und was können Eltern dagegen tun?