Die Trotzphase stellt Eltern auf eine harte Probe. Nicht ganz leicht, gelassen zu bleiben, wenn das Kind sich in der Fußgängerzone schreiend und kreischend auf dem Fußboden wälzt. Wutanfälle sind im Trotzalter an der Tagesordnung. Das Triple P Programm für Eltern und Kinder kann hier Hilfe leisten.

Kinder wollen viel und oft etwas anderes als die Eltern. Das beginnt bereits im Kleinkindalter. Für Eltern ist das in vielen Fällen nicht leicht, für die Kinder aber auch nicht. Für die gesunde Entwicklung der Kinder ist die Wertschätzung der kindlichen Bedürfnisse sehr wichtig. 

Die ersten zwölf Monate im Leben eines Kindes sind in der Regel von Harmonie und grenzenlosem Vertrauen zu den Eltern geprägt. Dann stellt das Kind plötzlich fest, dass es durchaus nicht immer mit den Eltern einer Meinung ist. Dies ist zwar noch nicht unbedingt der Beginn der Trotzphase, gibt den Eltern jedoch bereits eine Ahnung von dem, was noch auf sie zukommen wird.

Viele Kinder machen um den dritten Geburtstag herum noch einmal einen kräftigen Entwicklungsschub. Die Kids reden und verstehen auf einmal deutlich mehr als zuvor und entwickeln rasant ihre eigene Persönlichkeit. Für Eltern und Außenstehende bringt das viele urkomische Situationen mit sich. Außerdem ermöglicht das zunehmende Verständnis der Kinder ihren Eltern meist auch ein paar Freiheiten.

Es gibt Kinder, die sind von Natur aus folgsam, reinlich und brav. Und es gibt solche, die unangepasst, wild, laut und wenig reinlich sind. Lilly, die Tochter unseres Autors, ist so ein Kind. Er erkennt in ihrem Verhalten deutliche Parallelen zur Punkbewegung . Die Kleine fordert ihre Eltern heraus – aber würde er es anders haben wollen?

„Hacks“ sind Kniffe, mit denen man Probleme auf einfache Art löst – nicht immer ganz nach dem Lehrbuch, aber wirkungsvoll. Wir haben erfahrene Eltern gefragt, welche ihrer Tricks im Umgang mit Kindern sie anderen Eltern empfehlen würden.

Ihr Kind protestiert im Supermarkt, indem es sich auf den Boden legt und schreit? Gratulation, ihr Liebling ist in der Trotzphase angekommen. Ein Vater erzählt von seinen Erfahrungen mit seiner scheinbar frühpubertierenden Tochter Lilly.

Zweijährige führen ein Leben ohne Zwischentöne – sie lieben, sie hassen, sie brauchen – und das sooo sehr und sofort. Es sind stets die ganz großen Gefühle, die sie bewegen. Unser Kolumnist Mate Tabula beschreibt den ganz normalen Alltag als Vater einer zweijährigen Drama-Queen.

Wenn junge Paare Eltern werden, fühlen sie sich meistens gut vorbereitet. Ist das Kind einmal da, gestaltet sich die Realität oft anders als gedacht. Wer konnte schon ahnen, dass mit einem Kind die eigenen Pläne bedeutungslos werden. Eltern, die hier Gelassenheit zeigen können, haben es deutlich leichter.

In seinen ersten Lebensjahren entwickelt sich das Kind so schnell wie später nie mehr. Das zweite Lebensjahr bringt für das Kind mehr Selbständigkeit, aber auch die Zeit der Trotz- und Wutausbrüche. Eltern müssen sich zunehmend damit auseinandersetzen, dass das Kind seine ganz eigenen Vorstellungen entwickelt.

Trotzreaktionen und Wutanfälle gehören zum Kleinkindalter in der Regel dazu. Nicht nur während der Trotzphase rasten die Kleinen hin und wieder aus. Wir Erwachsenen, die schon längst gelernt haben, uns zu beherrschen, kommen mit diesen ungezügelten Gefühlsausbrüchen oft nur schwer zurecht.

Bitte, bitte, lass uns was spielen! Diese an sich so schöne Aufforderung eines Kindes, treibt manchen Eltern den Schweiß auf die Stirn. Einige Kinder sind unfähig, mit Niederlagen im Spiel zurechtzukommen und flippen regelrecht aus, wenn sie nicht als Sieger hervorgehen.

Aggression bedeutet Angriff. Aggressive Kinder richten ihren Zorn und ihre Zerstörungswut auf alles Mögliche: Andere Kinder oder Erwachsene, Tiere, Gegenstände oder auch sie selbst sind das Ziel. Warum werden Kinder aggressiv und was können Eltern dagegen tun?

 In fast jedem Alter kommt es zu Machtkämpfen mit dem Kind. Vor allem in der Trotzphase und später wieder in der Pubertät versucht der Nachwuchs, sich und seinen Willen durchzusetzen. Dies endet oft in nervigen und fruchtlosen Diskussionen, bei denen man als Vater schon mal mürbe werden kann.

Wenn Kinder so austicken, dass die eigenen Eltern sie kaum wiedererkennen, dann sind sie meist übermüdet. Dagegen gibt es eigentlich ein ganz einfaches Mittel – Schlaf. Aber da ein Kind das in der Regel nicht einsehen will, ist der Weg dahin meist unendlich anstrengend. Ein Leidensbericht.