Da sage doch mal einer, Eltern seien nicht lernfähig. Eltern lernen täglich hinzu – über sich und ihr Kind. Sie werden im Umgang mit dem Kind und in Bezug auf die eigenen Ansprüche als Eltern entspannter und souveräner. Während man sich am Anfang nach der Geburt des ersten Kindes große Sorgen oder übermäßig Stress gemacht hat, entwickelt sich später eine gewisse Gelassenheit, die Eltern und Kind meist gut tut. Sie glauben uns nicht? Dann lesen Sie unseren Vergleich – mit einem Augenzwinkern ;-)

Man sagt, jedes Kind und jedes Baby sei anders. Für manche Eltern kann das auch wie eine Drohung klingen. Was, wenn Kind Nummer zwei richtig schwierig werden würde? Beispiele für solche Kinder findet man meist im Bekanntenkreis. Aber hin und wieder kommt es ganz anders als erwartet. Ein Erfahrungsbericht …

Der Beruf der Hebamme ist einer der ältesten der Welt und nicht zu ersetzen: Auch Ärzte dürfen eine Entbindung ohne Geburtshelferin nur im Notfall wagen. Doch wegen steigender Versicherungsprämien wenden sich viele Hebammen von der Geburtshilfe ab.

Eltern setzen schon früh Erwartungen und Hoffnungen in ihre Kinder – wie ihre Kinder sein sollen, was sie können oder erreichen sollen. Aber häufig werden diese Hoffnungen enttäuscht – und das liegt meist nicht an den Kindern.

Im hektischen Alltag als Vater oder Mutter kommen Eltern viel zu selten dazu, sich einmal klar zu machen, was sie ihrem Kind über die tägliche Sorge inklusive Liebe, Wärme, Nahrung und Windeln hinaus noch vermitteln. Sie prägen mit ihrem Verhalten schon früh sein Weltbild und legen damit bereits im Säuglingsalter die Grundlagen für seine Entwicklung zu einem reifen Erwachsenen.

Eine Schwangerschaft ist für den Körper eine große Herausforderung. Das bedeutet zwar nicht, dass eine werdende Mutter geschont und wie eine kranke Frau behandelt werden muss, dennoch können Sie als Partner und baldiger Vater Ihre Partnerin während der Schwangerschaft unterstützen. Wichtig ist dabei, dass Sie auf die Bedürfnisse Ihrer Frau eingehen. Denn: Jede Frau ist auf ganz andere Weise schwanger.

Es gibt Frauen, die haben keinen natürlichen Bezug zu Kindern. Wie ist es, wenn eine solche Frau Mutter wird? Ihr Mann hatte da seine Bedenken – und ist nun begeistert, wie seine Frau ihre Rolle als Mutter lebt. Für ihn ist sie die tollste Mutter, die er sich für sein Kind vorstellen kann.

Schon relativ früh in der Schwangerschaft sollten sich werdende Eltern mit der späteren Entbindungsklinik auseinandersetzen. Dies gilt vor allem im städtischen Raum - der Andrang an die Kliniken ist dort groß. Mit unserer Checkliste können Sie genau überprüfen, ob die gewählte Geburtsklinik für Sie die richtige ist.

Bett, Schrank und bei Kleinkindern und Säuglingen eine Wickelkommode sind Standard im Kinderzimmer. Doch das reicht noch nicht aus. Denn auch Stauraum für Spielzeug oder Bastelsachen ist gefragt. Eine kindgerechte Einrichtung hilft Ihrem Kind von Anfang an beim Ordnung halten.

Neugeborene sind hilflos und auf die Fürsorge der Eltern angewiesen. Doch sie sind auch mit Einigem ausgestattet, was ihnen den Start ins Leben erleichtert. Die Neugeborenenreflexe helfen beim Überleben und Zurechtfinden in der neuen Welt, die sich von der gemütlichen Fruchtblase in nahezu allem unterscheidet.

Einige wenige Babys schlafen schon mit wenigen Wochen durch. Ist das bei Ihrem Familienzuwachs nicht der Fall, sollten Sie Strategien entwickeln, die Ihre Partnerin entlasten. Auch für Sie als Vater sind Nachtschichten angesagt - und ja, das funktioniert auch, wenn Ihre Partnerin Ihr Baby stillt.

Ein Baby tritt in das Leben eines Paares und übernimmt die Oberhoheit. Die Eltern tun alles, um die Bedürfnisse und Wünsche des neuen Familienmitglieds zu erfüllen. Ganz normal soweit, oder? Ein Vater wirft einen humorvollen Blick auf sein neues Leben als Untertan seiner kleinen Tochter Lilly, der absoluten Herrscherin über ihr Königreich und seine Bewohner.

Das Baby im Elternbett bringt im Grunde genommen allen nur Vorteile, das Kind schläft ruhiger, die Betreuung in der Nacht wie Stillen, Wickeln und Beruhigen wird deutlich einfacher. Kritiker des Familienbettes geben allerdings die zahlreichen Gefahren zu bedenken, die dem kleinen Wesen dort auflauern sollen.

Freundschaften unter Eltern haben einen ganz eigenen Charakter – man kommt schnell ins Gespräch, gibt sich gegenseitig Tipps und wenn man sich gut versteht, dann verabredet man sich für ein Spieltreffen der Kinder. Diese Freundschaften bringen für alle Beteiligten Vorteile. Daher macht es für Eltern Sinn, früh ein Netzwerk zu knüpfen.

Jeder zehnte frischgebackene Vater ist nach der Geburt seines Kindes depressiv. Der sogenannte „Baby-Blues“  befällt also nicht nur die  Mütter . Doch warum ist das so? Und , noch wichtiger, was kann man(n) dagegen tun?