Eigene Kinder ändern bei vielen Menschen die Einstellung zu Weihnachten von Grund auf. War es für manche früher ein nerviges Fest mit familiären Pflichten können sie nun die Vorweihnachtszeit und die Feierlichkeiten selbst genießen – denn die Kinder und ihre Begeisterung sorgen für emotionale Momente bei allen, die sie begleiten dürfen.

Gerade rund um das Weihnachtsfest tummeln sich zahlreiche mythische Gestalten. Insbesondere der Weihnachtsmann gehört zu einem „richtigen“ Weihnachten dazu. Doch wie finden es eigentlich die Kinder, wenn ihnen irgendwann klar wird, dass die Geschichten rund um Christkind, Nikolaus und Weihnachtsmann nichts anderes als Erfindungen und Gaukeleien der Erwachsenen waren?

Die Feiertage machen mit glänzenden Kinderaugen gleich doppelt Freude. Kerzen leuchten, der Weihnachtsbaum verbreitet behagliche Atmosphäre und bei manchen Familien brennt auch ein Feuer im Kamin.
Damit die Kerzen nicht zur Brandquelle werden und im Falle eines Feuers richtig reagiert werden kann, sollten ein paar einfache Regeln beachtet werden.

Bald ist Weihnachten – die Kinder sind jetzt schon völlig hibbelig und können den großen Tag, insbesondere die so heiß ersehnte Bescherung, kaum mehr erwarten. Unsere Jüngsten stehen in den Startlöchern – wir haben ein paar Tipps, um den Run auf die Pakete unterm Weihnachtsbaum zu bremsen.

Jede Familie feiert anders Weihnachten. Die Weihnachts-Erinnerungen von Mate Tabula sind auch sehr speziell. Und dennoch hätte er gerne jeden Monat etwas wie Weihnachten. Als Erziehungswaffe und wegen der wundersamen Erlebnisse mit seinen Kindern.

Schon bald beginnt die Weihnachtszeit. Eine der schönsten Traditionen ist das gemeinsame Schmücken des Weihnachtsbaumes. Es duftet nach Tanne, nach frisch gebackenen Keksen, nach Zimt und Orange. Dann werden all die Kartons geöffnet, in denen der Baumbehang liegt. Schöne Erinnerungen werden wieder wach. Neue Augenblicke für die Ewigkeit geschaffen. Das Schmücken des Weihnachtsbaumes bedarf einiger Vorbereitungen. Sei es der Kauf einer neuen Lichterkette oder das Basteln von Schmuck für den Baum.

Gerade in jungen Jahren verstehen die meisten Kinder noch nicht, warum wir jedes Jahr Weihnachten feiern. Um ihnen den Grundgedanken hinter dem Familienfest zu erklären, der sich nicht ausschließlich um die Übergabe von Geschenken dreht, sollte man seinem Nachwuchs in erster Linie die Geschichte der Geburt Christi aus dem Neuen Testament vorlesen. Zudem kann man ihm die typischen Bräuche näherzubringen, die sich in der Adventszeit großer Beliebtheit erfreuen.

Die schönste und besinnliche Zeit des Jahres kann sich zu einer echten Qual entwickeln. War das Weihnachtsfest früher, als die Familie noch zusammen und intakt war, etwas Wunderschönes, gilt das für geschiedene Väter meistens nicht. Im besten Fall findet sich mit der Ex-Partnerin noch ein Weg, ein schönes Weihnachtsfest zu gestalten. Im schlimmsten Fall sitzt man als Vater allein zuhause. Eine mehr als deprimierende Vorstellung.

Auf die Weihnachtszeit freuen sich die Kinder meist schon monatelang. Familienfeiern, üppiges Essen und die vielen Geschenke sorgen für Aufregung und bei manch einem Kind sogar für Stress. Deshalb sollten Eltern versuchen, die Festtage für die Kinder und auf für sich selbst gut zu strukturieren und entspannt zu gestalten.

Die Ritterburg oder das Spielzeugauto – das waren noch Geschenke! Oder? Natürlich hat sich das Geschenkverhalten im Laufe der Jahre grundlegend verändert. Wir leben in einer anderen Zeit, die Prioritäten verschieben sich. Und die Moderne bringt eben auch vermehrte Bildschirmtätigkeiten mit, sodass ein Handy, iPhone oder PC immer häufiger auf dem Wunschzettel steht. Hat die Ritterburg also ausgedient? Und was sollte das Weihnachtsgeschenk für den Nachwuchs kosten? Muss es einfach nur Freude machen oder darf es auch sinnvoll oder pädagogisch wertvoll sein? Weihnachten war auch schon einfacher.