Jeder Politiker wird bestätigen, dass unsere Kinder die Zukunft des Landes sind. Trotzdem werden viele Themen, die Kinder betreffen, bei der Verteilung von Geldern oft vernachlässigt. In den Bereichen Bildung und Kinderbetreuung etwa sind beträchtliche Investitionen nötig, um langfristig den Wohlstand unseres Landes zu sichern. Ein Appell an Politik und Eltern.

In den meisten Bundesländern dauert die Grundschule vier Jahre, in Berlin und Brandenburg dagegen sechs. Welche Variante die beste für unsere Kinder ist, ist schon immer ein kontroverses Thema gewesen. Heftig diskutiert wird vor allem die Aufteilung der Kinder in verschiedene Schulformen im Alter von 10 Jahren. Vor- und Nachteile gibt es bei beiden Systemen. Wir stellen die beiden Grundschulformen gegenüber und zwei unserer Redakteure argumentieren für jeweils eines der Systeme.

Wenn das Wetter am Wochenende mal nicht so toll ist, bietet sich ein Besuch im Museum an. Schon für Kinder ab drei kann dies ein beeindruckendes und lehrreiches Erlebnis sein. Museen gibt es in vielen Ausführungen – bei der Auswahl sollten Sie auf Ihre eigenen und die Interessen Ihres Kindes achten.

Im Kindesalter ist ein menschliches Gehirn extrem aufnahmefähig. So ist ein Kind in der Lage, zwei oder mehr Sprachen parallel zu lernen. Was bei mehrsprachigen Familien eine Sache der Notwendigkeit ist, möchten viele Eltern nutzen, um ihren Kindern einen guten Start ins Leben mitzugeben. Dies kann jedoch nur gelingen, wenn klare Regeln eingehalten werden – und ein paar Rückschläge sind auch normal.

Für den Hamburger Senat ist es das Einlösen eines Wahlversprechens. Ab dem 1. August gibt es die fünfstündige Kinderbetreuung kostenlos. Ein Mittagessen gibt es gratis oben drauf. Das ist sicher ein guter Schritt, doch die Situation in der Kinderbetreuung insgesamt und die Unterschiede zwischen Ost und West bleiben gravierend.

In Deutschland soll in Bezug auf Bildung Chancengleichheit herrschen. Dabei darf es keine Rolle spielen, aus welcher Schicht das Kind kommt. Zur Lernförderung gibt es die Leistungen für Bildung und Teilhabe, auch Bildungspaket genannt.

Sie haben noch keine Idee fürs Wochenende? Wie wäre es mit einem Besuch im Planetarium? Wenn Sie Kinder im Schulalter haben, eignet sich ein Ausflug dorthin besonders an Regentagen. Die Planetarien eröffnen einen Blick in den Himmel und unsere wissbegierigen Kinder können dort vieles über die Vorgänge außerhalb unserer Erdkugel erfahren.

Je nach Bundesland muss nach der vierten bzw. der sechsten Klasse eine Entscheidung über die weiterführende Schule für Ihr Kind gefällt werden. Soll die Wahl aufs Gymnasium fallen, sollten Eltern und Kind vorher gemeinsam einige Punkte klären, damit die anstrengende Schullaufbahn nicht zum Horrortrip wird.

Erst nach der Geburt erfuhren Konstantin D. und seine Frau, dass ihre Tochter Natalie am Down-Syndrom (Trisomie 21) leidet. Die Folge: ein Schock und zerbrochene Träume vom „eigenen Kind“. Schnell mussten sie sich mit der Realität anfreunden und Vorurteile aus dem Umfeld ertragen. Heute genießt die Familie das Familienleben, wie jede andere Familie auch und Konstantin D. entdeckt an seiner Tochter immer neue großartige Eigenschaften.

Lesen bildet – das weiß man schon seit langer Zeit. Trotz neuer Technologien ist und bleibt die Fähigkeit zu lesen eine der Grundvoraussetzungen, um es im Leben zu etwas zu bringen. Wie schaffen es Eltern, dass Ihre Kinder von klein an Spaß an Büchern und am Lesen entwickeln? Wir geben einen Überblick über das kindliche Leseverhalten und die Bücher, die Kinder in welchem Alter interessieren. Obendrein gibt es ein paar Tipps, wie Sie bei Ihren Kindern das Lesen lernen fördern können.

Bildung fängt im Babyalter an und endet niemals, denn wie heißt es so schön „Man lernt nie aus!“ Kinder lernen durchs Spielen, sowohl im Babyalter als auch im Grundschulalter. Wie Sie Ihrem Kind vom ersten Tag an Bildung vermitteln können? Indem Sie Ihr Kind stets fördern, immer altersentsprechend natürlich.

Wer wünscht sich das insgeheim nicht: Ein Kind, das einmal ein berühmter Maler, Sänger, Sportler oder Politiker wird. In jedem Kind steckt ein großes Maß an Kreativität, das allerdings frühzeitig gefördert werden muss, damit es nicht im Laufe des Heranwachsens verkümmert.

Alle Jahre wieder steht eine entscheidende Frage auf dem Wunschzettel von Eltern. In welche Schule soll der Nachwuchs gehen? Während vor 30 Jahren vielleicht auch noch mit einem Hauptschulabschluss „etwas Vernünftiges“ gelernt werden konnte, gilt der Abschluss heute fast als wertlos. Selbst Ausbildungen, die früher typische Hauptschulberufe waren, sind heute mit weniger als einem Realschulabschluss meist nicht möglich. Es geht um nicht weniger als die Zukunft des Kindes.

Es führt kein Weg darum herum – irgendwann interessiert sich jedes Kind für einen Computer und die dazugehörigen Spiele.  Egal, ob sich Vater und Mutter über dieses Interesse freuen oder Vorbehalte gegen die Technik und deren frühe Nutzung durch Kinder haben - es ist Aufgabe der Eltern, dieses Interesse zu steuern und das Kind zu einer sinnvollen Mediennutzung zu erziehen.