Für viele Eltern stellt sich die Frage nicht, ob und wann sie ihren Nachwuchs in die Krippe geben. Die wirtschaftlichen Zwänge selbst geben die Antwort. So oder so, die richtige Eingewöhnung in der Krippe ist enorm wichtig, damit es dem Kind auch wirklich gut geht. 

Zum Glück verläuft der Übergang meist problemlos. Der Großteil der Kinder gewöhnt sich schnell und vergleichsweise reibungslos an die Kinderkrippe oder den Kindergarten. Manche Kinder sind allerdings anders: Ihnen fällt der Abschied von den Eltern schwer und sie brauchen eine Weile, bis sich Vertrauen und Wohlgefühl einstellen.

Babys und Kleinkinder sind auf ihre Eltern angewiesen, das wissen sie instinktiv. Kein Wunder also, dass Trennungen Angst machen und beim Kind zu Panik führen können. Damit aus der reflexartigen Angst kein lebenslanges Muster wird, können Eltern einiges tun.

Wenn sich ein Baby ankündigt, ist die Freude groß. Damit das auch für die tierischen Mitbewohner, insbesondere für den Familienhund, gilt, sind schon lange vor der Geburt einige Punkte zu beachten. Ist das Baby da, gibt es ebenfalls einige wichtige Aspekte, die Sie beachten sollten.

Für Eltern und Kind ist das ein ganz besonderer Tag, der den Lebensrhythmus komplett verändert. Je nach Alter des Kindes nimmt es dieses Ereignis auf unterschiedliche Art und Weise wahr und es braucht mitunter einiges an Feingefühl, damit das Kind sich nicht verlassen und abgeschoben fühlt.

Ein Umzug kommt selten aus heiterem Himmel. Und wer schon ein ganzes Jahr, bevor der Möbelwagen vor der Tür steht, weiß, dass ein Ortswechsel ansteht, sollte in all dem Tohuwabohu nicht vergessen, sein Kind auf den Umzug vorzubereiten. Doch wie sagt man Sohn oder Tochter, dass man in ein neues Haus zieht, weit weg von den Schulfreunden, der Kita oder dem Fußballverein?