Intelligenz. Woher kommt sie? Wie entwickelt sie sich? Ist sie gewissermaßen gottgegeben oder das Ergebnis von Genen oder sogar der Erziehung? Diese und viele ähnliche Fragen beschäftigen Eltern wie Nicht-Eltern gleichermaßen. Und die Antworten darauf liegen teils im Verborgenen, teils ganz offen auf dem Tisch. Eine neue Studie hat sich nun mit der Intelligenz und der Vaterrolle beschäftigt. Und kommt zu interessanten Ergebnissen. 

Kinderlieder singen und Männer – das passt häufig nicht zusammen meinen Sie? Schade eigentlich, denn Singen ist für Kinder und die Entwicklung ihrer Persönlichkeit nachweislich wichtig. Schade ist auch, dass uns selbst, als wir Kinder waren, die Lust am Singen gründlich ausgetrieben worden ist. Wir erklären, warum Sie das bei Ihrem Kind anders handhaben sollen.

Die Redaktion von vaterfreuden.de bat mich, auch einmal etwas darüber zu schreiben, was am Vatersein weniger schön ist.
Das war zumindest mein erster Gedanke. Doch bei näherer Betrachtung der Sachlage gibt es schon einige Dinge, die manchmal nerven oder eben ohne Kinder wesentlich leichter wären. Genauer gesagt, sind es ein paar Kleinigkeiten und eine größere Sache, die mich ein Leben lang begleiten wird.

Entwicklungssterne – oft auch Könnersterne genannt - sollen Kinder in ihren Fähigkeiten bestärken und zum Weitermachen motivieren. Die Grundidee des Psychologen Fridolin Sickinger wurde für Vorschulkinder benutzt, um Ihnen ihre bisherigen Lernerfolge zu verdeutlichen. Besonders erfolgreich wird diese Methode fürs Selbstbewusstsein, wenn das Kind selbst entscheidet, worin es bereits richtig gut ist.

Wir wollen für unsere Kinder das Beste. Allerdings schlagen Eltern dabei – ganz nach dem Motto „Gut gemeint, heißt nicht gleich gut gemacht!“ - oft über die Stränge und verplanen das Leben ihres Kindes so sehr, dass kaum noch Zeit für das Wichtigste bleibt. Nämlich Freiräume, in denen selbstbestimmtes Handeln möglich ist.

Ein neugeborenes Baby fühlt sich in den ersten Lebenswochen noch völlig eins mit seiner Mutter. Erst im Laufe der Zeit entwickelt es eine Vorstellung von sich selbst als eigenständige Person. Es entwickelt erst ein körperliches, später auch ein geistiges Gefühl der Eigenständigkeit und einen eigenen Willen.

Als Elternteil ist man hin- und hergerissen: einerseits freut man sich begeistert über jeden Entwicklungsfortschritt seiner Kinder, andererseits wird einem bewusst, dass der Nachwuchs älter wird und ein weiterer Abschnitt unwiderruflich vorbei ist. Ein Vater schildert seine Gedanken hierzu.

Viele Kinder haben sie – unsichtbare Freunde, die als Spielkameraden und Kummerkasten dienen. Es wirkt schon komisch, wenn ein Kind sich mit jemandem befasst, der für andere unsichtbar ist. Zu Ihrer Beruhigung: Bleibt die Freundschaft mit dem Fantasiefreund in bestimmten Grenzen, besteht kein Grund zur Sorge.

Bett, Schrank und bei Kleinkindern und Säuglingen eine Wickelkommode sind Standard im Kinderzimmer. Doch das reicht noch nicht aus. Denn auch Stauraum für Spielzeug oder Bastelsachen ist gefragt. Eine kindgerechte Einrichtung hilft Ihrem Kind von Anfang an beim Ordnung halten.

Vater sein ist ein lebenslanges Abenteuer. Die eigenen Kinder aufwachsen und sich entwickeln zu sehen ist aufregend und voller Überraschungen. Doch das erste Jahr mit dem eigenen Kind ist ein ganz besonderes. Der Moment, in dem man das Kind zum ersten Mal im Arm hält bis zu den ersten Schritten des jungen Erdenbürgers. 

Am Anfang seines Lebens sind die Eltern für ein Kind Dreh- und Angelpunkt, sie geben ihm Werte, Verhaltensweisen und die grundsätzliche Sicht auf die Welt mit. Man spricht hier auch von Prägung. Sie entsteht aus der Summe aller Eindrücke aus dem Umfeld und der Erziehung.

„Das kann ich doch schon allein!“ So lautet die Devise unserer Kinder ab dem zweiten Lebensjahr. Eine mitunter strapaziöse Zeit für uns Eltern. Doch die ersten selbstständigen Versuche unseres Nachwuchses sind immens wichtig. Denn nur so lernen schon die Kleinsten, mit den künftigen Herausforderungen des Lebens zurechtzukommen und ein immer größeres Verständnis für ihre Umwelt zu entwickeln. Wie Sie Ihre Kinder dabei unterstützen können, soll heute unser Thema sein.

Im Alter von einem bis fünf Jahren verfeinern Kinder die Fähigkeiten, deren Grundzüge sie bereits im ersten Lebensjahr gelernt haben. Darüber hinaus macht ein Kind in diesem Alter große Schritte in Bezug auf Persönlichkeitsentwicklung, sowie soziale und emotionale Entwicklung. Vaterfreuden fasst die wichtigen Entwicklungen in diesem Alter und das, was ein Kind beschäftigt, zusammen.

Schaut man sich die Lehrpläne an, fällt auf, dass großer Wert auf die Bildung und die Erfassung von Lernstoff gelegt wird. Die so wichtige soziale und emotionale Entwicklung führt dadurch häufig ein Mauerblümchendasein. 

In seinen ersten Lebensjahren entwickelt sich das Kind so schnell wie später nie mehr. Das zweite Lebensjahr bringt für das Kind mehr Selbständigkeit, aber auch die Zeit der Trotz- und Wutausbrüche. Eltern müssen sich zunehmend damit auseinandersetzen, dass das Kind seine ganz eigenen Vorstellungen entwickelt.