Im durchaus liebenswerten Versuch, ihre Kinder so besonders zu benennen wie sie für sie selbst sind, geben immer mehr Eltern ihren Kindern richtige Scheißnamen. Nicht nur englischsprachige Prominente werfen mit „Apple“ und „Peaches“ um sich. Auch deutschsprachige Eltern rüsten namenstechnisch auf. Aber ist das wirklich so viel schlimmer, als die 5. Marie in der Klasse zu sein?

Wenn ein Kind auf die Welt kommt, ändert sich alles, zuerst die Eltern. Sie müssen sich umstellen, das wissen sie vorher. Aber vor allem beim ersten Kind sind viele Eltern trotzdem anfangs überfordert und müssen sich an viele Dinge erst gewöhnen. Als junger Vater reift man mit der Zeit vom einstigen Lebenspartner zum Familienoberhaupt, mit viel Verantwortung, der man sich bewusst werden muss. Das Kind hat Papi fest im Griff, Papi muss sein altes Leben loslassen.

Fast alle Kulturen glauben an die Macht der Gestirne. Auch in unseren Breiten steht Astrologie hoch im Kurs und viele Menschen lesen regelmäßig Horoskope. So erstaunlich es immer wieder ist – häufig haben Personen, die ein bestimmtes Sternzeichen haben, tatsächlich ähnliche Persönlichkeitsmerkmale. Wir haben zusammengestellt, wie sich Sternzeichen auf das Verhalten im Kindesalter in der Regel auswirken. Ist Ihr Sohn ein typischer Stier oder Ihre Tochter eine sprichwörtliche Waage?

Wenn sich beim ersten Ultraschall herausstellt, dass Zwillinge unterwegs sind, ist das erstmal ein Schock für die ganze Familie. Damit hatte keiner gerechnet und schnell wird klar, dass sowohl die Schwangerschaft als auch das spätere Leben mit den Kindern im Doppelpack bestimmte Besonderheiten aufweist.

Wenn sich bei Freunden oder gar Verwandten ein Baby ankündigt möchte man zumindest eine Kleinigkeit schenken. Aber was können junge Eltern gut gebrauchen und woran haben sie auch wirklich Freude? Wir haben einige Eltern gefragt, welche Geschenke bei ihnen gut ankamen. Hier unsere Tipps.

Wie ist es, wenn man sein neugeborenes Kind über Wochen nicht in den Arm nehmen kann? Diese Erfahrung machen viele tausend Eltern von Frühchen jedes Jahr. Wochen und Monate des Hoffens und Bangens ersetzen für diese Eltern die Freuden einer „normalen“ Geburt und der anstrengenden, aber schönen ersten Zeit mit dem Baby. Peter Sommer, ein Vater von Frühchen-Zwillingen berichtet von seinen Erlebnissen und Gefühlen rund um die Geburt und die ersten Lebensmonate seiner Kinder. Ein Bericht, der berührt.

Ein Kind lebt und überlebt durch die Bindung an die Eltern, die in den ersten Stunden nach der Geburt stattfindet. Läuft in dieser Prägungsphase etwas verkehrt, beeinträchtigt dies die Eltern-Kind-Bindung und die Bindungsfähigkeit des Kindes bis in das Erwachsenenalter.

 Kurz vor der Geburt eines Kindes gehen Männern viele Gedanken durch den Kopf. Unser Autor hat sich im Kreißsaal gefragt, wie er wohl als Vater sein wird, und hat sich dabei daran erinnert, wie er selbst erzogen worden ist.

Eine Tafel voller farbiger Punkte in einer Entbindungsstation – auf den ersten Blick sehr profan. Und verändert jeder dieser Punkte das Leben eines Paares grundlegend, wie Andreas Clevert lernte und am eigenen Leib erfahren durfte.

Vielen Vätern wird etwas unwohl, wenn in ihrer Partnerin der Gedanke an ein ein zweites Kind reift und Sie darauf angesprochen werden. Schließlich hat man(n) jetzt das "Gröbste" überstanden, das Kind isst am gemeinsamen Familientisch mit, schläft nachts durch und im Leben der Familie ist wieder ein fester Rhythmus vorhanden - beim Gedanken an ein neues Baby sieht so mancher Vater diese Harmonie gefährdet.

Das Wochenbett ist die erste Zeit nach der Geburt, in der Mutter und Kind sich von der Geburt erholen, sich aneinander gewöhnen und in den Alltag finden. Männer bleiben da leicht mal außen vor – und werden unter Umständen mit ihnen unverständlichen Dingen konfrontiert. Vaterfreuden bringt Licht ins geheimnisvolle Dunkel.

Der Beruf der Hebamme ist einer der ältesten der Welt und nicht zu ersetzen: Auch Ärzte dürfen eine Entbindung ohne Geburtshelferin nur im Notfall wagen. Doch wegen steigender Versicherungsprämien wenden sich viele Hebammen von der Geburtshilfe ab.

Je größer die eigenen Kinder werden, desto mehr vergessen Eltern die Mühen der Schwangerschaft, die Schmerzen der Geburt und die Belastungen der ersten Monate mit dem Baby. Diese „Eltern-Demenz“ hat auch ihren Grund – und doch sind einige Ausprägungen schwer zu begreifen. Ein junger Vater berichtet von seinen Erlebnissen.

Im Leben kommt es oft anders als man denkt. Gerade Kinder sorgen häufig für Überraschungen. Diese Erfahrung machte auch ein werdender Vater im Bekanntenkreis der Redaktion von Vaterfreuden.

Steht Familienzuwachs an und ist bereits ein Kind in der Familie vorhanden, wird sich bald vieles ändern. Im Vorfeld ist es wichtig, das Kind auf das neue Geschwisterchen vorzubereiten. Je nachdem wie alt das vorhandene Kind schon ist, unterscheiden sich Zeitpunkt und auch die Art und Weise, wie sie ihm die Neuigkeit mitteilen.