Wie ist es, wenn man sein neugeborenes Kind über Wochen nicht in den Arm nehmen kann? Diese Erfahrung machen viele tausend Eltern von Frühchen jedes Jahr. Wochen und Monate des Hoffens und Bangens ersetzen für diese Eltern die Freuden einer „normalen“ Geburt und der anstrengenden, aber schönen ersten Zeit mit dem Baby. Peter Sommer, ein Vater von Frühchen-Zwillingen berichtet von seinen Erlebnissen und Gefühlen rund um die Geburt und die ersten Lebensmonate seiner Kinder. Ein Bericht, der berührt.

Ein Kind lebt und überlebt durch die Bindung an die Eltern, die in den ersten Stunden nach der Geburt stattfindet. Läuft in dieser Prägungsphase etwas verkehrt, beeinträchtigt dies die Eltern-Kind-Bindung und die Bindungsfähigkeit des Kindes bis in das Erwachsenenalter.

 Kurz vor der Geburt eines Kindes gehen Männern viele Gedanken durch den Kopf. Unser Autor hat sich im Kreißsaal gefragt, wie er wohl als Vater sein wird, und hat sich dabei daran erinnert, wie er selbst erzogen worden ist.

Eine Tafel voller farbiger Punkte in einer Entbindungsstation – auf den ersten Blick sehr profan. Und verändert jeder dieser Punkte das Leben eines Paares grundlegend, wie Andreas Clevert lernte und am eigenen Leib erfahren durfte.

Vielen Vätern wird etwas unwohl, wenn in ihrer Partnerin der Gedanke an ein ein zweites Kind reift und Sie darauf angesprochen werden. Schließlich hat man(n) jetzt das "Gröbste" überstanden, das Kind isst am gemeinsamen Familientisch mit, schläft nachts durch und im Leben der Familie ist wieder ein fester Rhythmus vorhanden - beim Gedanken an ein neues Baby sieht so mancher Vater diese Harmonie gefährdet.

Das Wochenbett ist die erste Zeit nach der Geburt, in der Mutter und Kind sich von der Geburt erholen, sich aneinander gewöhnen und in den Alltag finden. Männer bleiben da leicht mal außen vor – und werden unter Umständen mit ihnen unverständlichen Dingen konfrontiert. Vaterfreuden bringt Licht ins geheimnisvolle Dunkel.

Der Beruf der Hebamme ist einer der ältesten der Welt und nicht zu ersetzen: Auch Ärzte dürfen eine Entbindung ohne Geburtshelferin nur im Notfall wagen. Doch wegen steigender Versicherungsprämien wenden sich viele Hebammen von der Geburtshilfe ab.

Je größer die eigenen Kinder werden, desto mehr vergessen Eltern die Mühen der Schwangerschaft, die Schmerzen der Geburt und die Belastungen der ersten Monate mit dem Baby. Diese „Eltern-Demenz“ hat auch ihren Grund – und doch sind einige Ausprägungen schwer zu begreifen. Ein junger Vater berichtet von seinen Erlebnissen.

Im Leben kommt es oft anders als man denkt. Gerade Kinder sorgen häufig für Überraschungen. Diese Erfahrung machte auch ein werdender Vater im Bekanntenkreis der Redaktion von Vaterfreuden.

Steht Familienzuwachs an und ist bereits ein Kind in der Familie vorhanden, wird sich bald vieles ändern. Im Vorfeld ist es wichtig, das Kind auf das neue Geschwisterchen vorzubereiten. Je nachdem wie alt das vorhandene Kind schon ist, unterscheiden sich Zeitpunkt und auch die Art und Weise, wie sie ihm die Neuigkeit mitteilen.

So freudig die Nachricht von einer Schwangerschaft ist, so furchtbar ist es, wenn der Traum zerplatzt. Eine Fehlgeburt ist für beide Partner eine Belastungsprobe. Schuldgefühle und Trauer können den Eltern schwer zu schaffen machen. Nur in seltenen Fällen haben jedoch die Eltern einen Fehler gemacht.

Dass werdende Mütter weder aktiv noch passiv rauchen dürfen und dass Alkohol in der Schwangerschaft am besten tabu ist, ist allgemein bekannt. Aber es gibt noch einiges mehr, was dem Baby schadet, genauso aber auch Dinge, die ihm schon vor der Geburt richtig gut tun.

Schon relativ früh in der Schwangerschaft sollten sich werdende Eltern mit der späteren Entbindungsklinik auseinandersetzen. Dies gilt vor allem im städtischen Raum - der Andrang an die Kliniken ist dort groß. Mit unserer Checkliste können Sie genau überprüfen, ob die gewählte Geburtsklinik für Sie die richtige ist.

„Mensch, Markus, jetzt sag’ du doch auch mal was!“ Das ist so typisch für Claudia. Immer wenn’s unangenehm mit unserem 7-jährigen Sohn wird, zieht sie an meinem Hemdsärmel und erbittet flehentlich rhetorische Unterstützung. Meistens springe ich dann auch recht eloquent ein. Aber dieser Fall war anders. Dieses Mal ging es nicht um verschüttete Milch oder angekritzelte Wohnzimmerwände. Es ging darum, Linus zu erklären, dass er bald ein Geschwisterchen bekommen würde.

Einige wenige Babys schlafen schon mit wenigen Wochen durch. Ist das bei Ihrem Familienzuwachs nicht der Fall, sollten Sie Strategien entwickeln, die Ihre Partnerin entlasten. Auch für Sie als Vater sind Nachtschichten angesagt - und ja, das funktioniert auch, wenn Ihre Partnerin Ihr Baby stillt.