Kinder sind unglaublich produktiv. Sie malen und basteln im Akkord und manchmal macht ihre Kreativität selbst vor Wänden und Möbeln nicht halt. Was passiert mit den Spuren, die im Laufe einer Kindheit entstehen?

Kinder werden nicht mit einem komplett ausgereiften Gehirn geboren. Viele Fähigkeiten müssen sich noch entwickeln, dazu gehört auch das Erinnerungsvermögen. Woran erinnern Sie selbst sich noch? In der Regel reichen die ältesten Erinnerungen an die Kindheit etwa ins Kleinkindalter zurück. Das Kurzzeitgedächtnis entwickelt sich jedoch deutlich früher, nämlich schon im Mutterleib.

Hatten Sie auch schon einmal diesen Gedanken, wenn Sie die eigenen Kinder beobachtet haben? Das Leben eines Kindes scheint so einfach zu sein, da kann man schon etwas neidisch werden – oder zumindest melancholisch.

Leben mit einem Kind heißt jeden Tag eine Vielzahl von schönen Eindrücken genießen zu können. Unmöglich, sich das alles zu merken, unmöglich, dies anderen mit Worten zu vermitteln. Wer die Entwicklungsschritte seines Kindes auf Film bannt, hat jahrelang etwas von diesen Erlebnissen. Wir geben ein paar grundlegende Tipps, wie Sie und Ihre Familie Freude bei den Dreharbeiten selbst und an den Ergebnissen haben.

Vor ziemlich genau 28 Jahren begaben sich mein Vater und ich auf eine Reise, von der wir nur wussten, wann sie beginnen und enden würde. Als grobes Ziel hatten wir Spanien ausgemacht. Sie begann in der ersten Sommerferienwoche und endete in der letzten  ...

Zur Geburt, zur Taufe oder zum Geburtstag – eine Zeitkapsel fürs Kind ist ein ganz besonderes Geschenk von dauerhaftem Wert. Sie bewahrt wichtige Erinnerungen und ein Stück Zeitgeschichte. Die Zeitkapsel ermöglicht dem Kind irgendwann eine authentische Reise in seine eigene Vergangenheit.

Wir alle kennen das Bild: man klettert auf den Dachboden, entdeckt dort eine alte Kiste und darin zahlreiche Kindheitserinnerungen. Den alten Teddy, die erste Modelleisenbahn und alte Fotos. Kaum etwas könnte schöner sein, so noch einmal mit der eigenen Vergangenheit verbunden zu sein.

Eigentlich hat das Erwachsensein ja schon seine Vorteile. Allerdings gibt es so manche Dinge, die es auch heute noch reizvoll machen würden, noch einmal Kind zu sein. Die wichtigsten haben wir einmal aufgelistet.

Mit Kindern vergeht die Zeit unfassbar schnell. Gerade erst haben sie das Licht der Welt erblickt, da macht der Nachwuchs schon die ersten Schritte, der erste Schultag kommt und geht. Ehe man sich’s versieht, ist der Sohn oder die Tochter erwachsen geworden. Das eigene Kind aufwachsen zu sehen ist eine Berg- und Talfahrt der Emotionen.

Lang lang ist's her. Und trotzdem graben sich immer wieder Kindheitserinnerungen den Weg nach oben, ans Licht. Das ist zuweilen wunderschön und manchmal schmerzhaft. Wenn ich an meine Kindheit denke, dann sehe ich viele Kinder um mich herum, wir spielen auf dem grünen Hinterhof. Und ich sehe die Scheidung meiner Eltern. Es ist ein Blick in den Nebel, der vieles unklar lässt und einiges klarer macht.

Früher war alles besser? Die Sommer waren noch Sommer und im Winter lag Schnee? Die Kinder waren gut erzogen und wussten sich zu benehmen? Oh nein, bitte nicht! Dieser Satz hat schon zu viel Schlimmes angerichtet und zu überflüssigen Diskussionen geführt. Je älter man wird, desto mehr neigt man dazu, die Vergangenheit zu idealisieren. Es gab immer schon verregnete Sommer und milde Winter. Auch früher. Und die Kinder? Die waren anders. Weil die Zeit eine andere war.

Der 18. Geburtstag und damit der offizielle Eintritt ins Erwachsenenalter ist für die gesamte Familie ein besonderer Augenblick, aber vor allem natürlich für das Geburtstagskind. Dieser besondere Tag will natürlich angemessen gefeiert werden mit einer großen Party und vielen praktischen Geschenken für die Zukunft. Doch Autos, Geldanlagen oder Reisen sind nicht alles, was glücklich macht. Besonders schön ist es, zu dem einmaligen 18. Geburtstag auch etwas ganz Spezielles mit persönlicher Note zu verschenken, das die zurückliegende Kindheit und das bevorstehende Erwachsensein symbolisiert.

Kinder sind für Erwachsene nicht immer leicht zu verstehen, selbst für die eigenen Eltern nicht. Ein Kind erlebt seine Umgebung anders als ein Erwachsener, nimmt Dinge anders wahr. Eigentlich verständlich, aber es ist dennoch für Eltern im Alltag nicht immer einfach nachzuvollziehen und dann daraus die Konsequenzen abzuleiten. Unser Autor versucht, sich an seine eigene Kindheit zu erinnern und dadurch auch die eigenen Kinder besser zu verstehen.