Der Schlaf des Babys ist Thema Nummer eins – unter den Eltern, im Bekanntenkreis, in der Familie. Schläft es denn schon durch? Häufig ist die Frage verbunden mit mitleidigen Blicken angesichts der erschöpften und deutlich unausgeschlafenen Eltern. Ab wann ein Baby durchschläft, hängt von vielem ab und ist wie so vieles meist nur eine Frage der Zeit.

„Ich muss noch mal Pippi!“, „Ich habe Durst!“. Diese Sätze gehören zum Repertoire von vielen Kindern, die es oft meisterhaft verstehen, das abendliche Einschlafen hinauszuzögern. Wie soll man reagieren? Natürlich darf das Kind noch mal auf die Toilette und auch verdursten soll es nicht.

Für Eltern ist es sehr erfreulich, wenn sich das Baby das erste Mal selbst auf den Bauch dreht. Denn diese Drehung ist der erste Schritt zum Krabbeln, was wiederum eine Vorstufe vom Laufen ist. Doch haben kleine Kinder den Dreh raus, ist das für viele Eltern auch ein Grund zur Sorge. Denn die Bauchlage steht unter dringendem Verdacht, eine Ursache für plötzlichen Kindstod zu sein.

Frischgebackene Eltern kennen das: Babys schlafen anfangs sowieso und oft das ganze erste Lebensjahr nachts nicht durch. Zu den vielen Umstellungen, die ein Baby bedeutet, kommt nun auch noch der Schlafmangel hinzu. Dabei gibt es gute Gründe, warum Neugeborene nicht von Anfang an die ganze Nacht ohne Unterbrechung schlafen können.

„Mama, ich will nicht ins Bett, da ist ein Monster im Zimmer“. Diesen Ausspruch kennen die meisten Eltern und die Phase, in der Kinder sich vor – für sie selbst durchaus realen – Gespenstern unterm Bett fürchten, ist völlig normal. So reagieren Sie richtig.

Wer hatte als kleines Kind nicht auch ein Kuscheltier, eine Puppe oder ein Schmusetuch, das ihn überall hin begleitete? Diese Übergangs- oder Ersatzobjekte schenken Kindern Sicherheit und Halt an fremden Orten oder wenn die Eltern gerade nicht da sind.

Der Großteil der Eltern kann ein Lied davon singen: Während die Kleinen wochentags morgens nur schwer aus dem Bett zu bringen sind, stehen sie ausgerechnet am Wochenende um sechs Uhr morgens topfit auf der Matte und rufen nach Aufmerksamkeit, Frühstück und Spaß.

Dieses wichtige Thema beschäftigt Kinder und Eltern gleichermaßen und die Vorstellungen darüber, wann es Zeit zum ins Bett gehen ist, unterscheiden sich oft beträchtlich. Die richtige Zeit fürs Schlafengehen richtet sich nach dem Alter des Kindes, dem individuellen Schlafbedürfnis und vor allem auch danach, wann das Kind morgens aufstehen muss.

Kaum ein Thema ist bei jungen Eltern so allgegenwärtig wie Schlaf – der des Babys und der eigene. Unser Autor geht der Thematik auf den Grund und kommt zu dem Schluss, dass junge Eltern kein Problem mit dem Schlafen haben, sondern mit der Zeit dazwischen.

Jeder kennt das üble Gefühl, mitten in der Nacht zu Tode erschrocken und schweißgebadet aufzuwachen. Etwa fünf Prozent der Bevölkerung leiden unter Alpträumen, bei Kindern ist der Anteil weitaus höher, Schätzungen sprechen von 25%. Häufigkeit und Verlauf sind unterschiedlich, bei den meisten Kindern vergehen die üblen Träume von selbst.

Im Sommer wird der Schlaf nicht nur für Erwachsene zum Problem. Auch Kinder schlafen durch die Hitze oft schlechter. Damit Ihr Nachwuchs – und Sie selbst – trotzdem die so nötige Ruhepause in der Nacht bekommt, gibt es in diesem Artikel die besten Tipps!

Gehst du oder geh ich? In ungefähr 25% aller frischgebackenen Familien stellt sich diese Frage ein oder vielleicht auch mehrmals pro Nacht. Das Baby schläft schlecht oder gar nicht, wacht nachts mehrmals auf und treibt seine Eltern an den Rand der Erschöpfung.

Wenn ein teilweise ausgeprägtes Realitätswissen mit eigenen Vorstellungen und phantastischen Überlegungen ausgefüllt wird, scheint nichts unmöglich – Bei Kindern spricht man hier von der magischen Phase, einer Zeit, in der Elfen und Geister genauso möglich scheinen wie die Möglichkeit zu fliegen und als Superheld die Welt zu retten.

Der ruhige Nachtschlaf des Kinder nimmt gerade für frischgebackene Eltern eine ganz enorme Bedeutung ein. Anfangs verschlafen die Kleinen noch den größten Teil des Tages, mit zunehmendem Alter nehmen die Schlafphasen ab. Trotz allem ist das Schlafbedürfnis von Kindern sehr individuell, während das eine noch mit fünf Jahren einen Mittagsschlaf braucht, kommen andere bereits im Alter von zwei Jahren mit nur zwölf Stunden Schlaf aus.

Schreiende Babys, ratlose Eltern und kluge Verwandte, die darauf hinweisen, dass es sich hierbei ja wohl nur um die berühmt-berüchtigten Dreimonatskoliken handeln könne. Damit haben viele Eltern in den ersten Lebensmonaten zu kämpfen, die Babys leiden ganz offensichtlich, oder? Was steckt wirklich hinter den Schreiattacken unserer Jüngsten?