Eltern, deren Gedanken ständig um das Wohlbefinden der Kinder kreisen und die jederzeit parat stehen, um den Nachwuchs zu unterstützen und zu retten, sind seit neuesten auch als Helikopter-Eltern bekannt. Was diese Daueraufmerksamkeit mit Kindern machen kann, lesen Sie im folgenden Artikel.

Es gibt Kinder, die sind von Natur aus folgsam, reinlich und brav. Und es gibt solche, die unangepasst, wild, laut und wenig reinlich sind. Lilly, die Tochter unseres Autors, ist so ein Kind. Er erkennt in ihrem Verhalten deutliche Parallelen zur Punkbewegung . Die Kleine fordert ihre Eltern heraus – aber würde er es anders haben wollen?

Grobe Poren, Pickel und Pusteln quälen viele Teenager in der Pubertät. Die hässlichen Hautunreinheiten sind schlecht fürs Selbstbewusstsein und können tiefe Narben hinterlassen.

Das Leben als Kind ist aufregend. Ständig lernen Kinder Neues und die Erlebnisse sind schwer zu verarbeiten. Rituale – gelernte, strukturierte Abläufe – helfen Kindern, indem sie Regelmäßigkeit und Struktur in ihren Tag bringen und durch Vertrautheit Geborgenheit schaffen.

Danebenzustehen, wenn Kinder neue Dinge ausprobieren, fällt vielen Eltern nicht leicht – und dafür gibt es gute Gründe.  Viele Eltern wollen ihre Kinder und sich selbst vor Misserfolgen und Unfällen schützen. Dabei wissen sie jedoch meist auch, dass das eigentlich keine Lösung ist.

Früher war es selbstverständlich, heute gibt es unterschiedliche Modelle. Dass Kinder im Haushalt mithelfen, ist längst nicht in jeder Familie selbstverständlich. Dabei fördert die Zusammenarbeit in der Familie den Zusammenhalt, gibt den Kindern ein Gefühl für Gemeinschaft und stärkt ihr Verantwortungsgefühl und ihr Selbstbewusstsein.

Kinder wollen viel und oft etwas anderes als die Eltern. Das beginnt bereits im Kleinkindalter. Für Eltern ist das in vielen Fällen nicht leicht, für die Kinder aber auch nicht. Für die gesunde Entwicklung der Kinder ist die Wertschätzung der kindlichen Bedürfnisse sehr wichtig. 

Autoaggressives oder selbstverletzendes Verhalten kommt besonders häufig bei Mädchen zwischen 12 und 15 Jahren vor. Die Gründe dafür sind vielfältig und psychisch. Meist führen problematische Lebenssituationen dazu, dass Jugendliche sich ritzen oder anderweitig selbst verletzen.

Ohne Mama oder Papa geht gar nichts. Klammerkinder haben Angst und sind zurückhaltend, sie fühlen sich vor allem in der Gruppe nur sicher, wenn sie dicht bei den Eltern sind. Man kann die kindliche Persönlichkeit nicht umkrempeln, sein Kind aber dennoch ermutigen, sich in die Welt hinauszuwagen.

Sich durchzusetzen ist in unserem Gesellschaftsgefüge unverzichtbar. Sie tun Ihrem Kind also einen großen Gefallen, wenn Sie ihm diese Fähigkeit von Anfang an mitgeben. Als Vorbild können Sie ihm zeigen, wie es sich im Leben positioniert, seine Meinung behauptet und trotzdem achtsam und respektvoll anderen gegenüber bleibt.

Das ideale Kind ist selbstbewusst und in der Lage, seine Fähigkeiten frei zu entfalten. Darüber hinaus kann es sich durchsetzen, ist pünktlich und zur Sparsamkeit erzogen. So zumindest stellt sich das die Mehrheit der 3000 befragten Personen einer Studie des Instituts Allensbach vor.  In einer Umfrage von 2009 gaben sie diese Eigenschaften als wichtigste elterliche Erziehungsziele an. vaterfreuden.de hat einige Punkte zusammengetragen, wie Sie diesen Wünschen bei ihren Kindern ein Stück näher kommen.

Kampfsportarten liegen nach wie vor im Trend. Und immer mehr davon zielen speziell auf Kinder ab. Welche Arten es gibt, ob diese empfehlenswert sind und viele weitere Fragen zum Thema beantwortet Ihnen heute vaterfreuden.de.

Alle Eltern wünschen sich ein starkes und mutiges Kind, das seinen Weg im Leben meistern kann. Damit dieser Wunsch Realität wird, braucht das Kind ein gesundes Selbstbewusstsein. Eltern können von Geburt an dafür sorgen, dass ein Kind seinen eigenen Wert erkennt und sich selbst schätzt.

Dinge zu sammeln, ist für Kinder ein immer wiederkehrendes Vergnügen und lässt auch viele Erwachsene nicht los. Um Werte geht es unseren Jüngsten so gut wie nie – der Spaß am Sammeln und Horten steht eindeutig im Vordergrund. Deshalb kann es sich beim Sammelgut um alles Mögliche und Unmögliche handeln.

Um sich zu entwickeln braucht der Mensch Herausforderungen. Den Mut, diese auch anzunehmen, geben Eltern schon im Kindesalter mit, indem Sie Rückhalt, Zuwendung und Respekt vermitteln. Herausforderungen anzunehmen sollte von klein auf geübt werden, um das Kind zu stärken. Wie Kinder dadurch stark werden, erklärt vaterfreuden im folgenden Artikel.