Informiert man sich über das gesunde Raumklima für Babys und Kleinkinder, dann stößt man schnell auf drei wichtige Parameter: Kühl soll es sein, die Kleinen brauchen viel Luft und es muss regelmäßig für Luftwechsel gesorgt werden. Was aber, wenn im Sommer die Temperaturen auf über 30 Grad ansteigen?

Neugeborene sind zu 100 Prozent darauf angewiesen, dass sie von einer oder mehreren erwachsenen Personen versorgt werden. Und auch in den weiteren Lebensjahren sind Bezugspersonen überlebenswichtig. Zum einen für die Erfüllung der körperlichen Bedürfnisse, zum anderen aber auch als Vorbild und emotionaler Anker.

Gerade in Zeiten der Veränderung und der Unsicherheit suchen Kinder nach Verlässlichkeit und Orientierung. Die Rolle des Vaters ist im Laufe der Zeit viel anspruchsvoller geworden, aber auch wichtiger. Denn Väter prägen das Männerbild ihrer Kinder und formen durch ihr Vorbild nachhaltig deren Werte und Einstellungen. In einer komplexen Welt legen Väter so die Basis dafür, dass ihre Kinder sich zutrauen, ihr Leben selbst zu meistern.

Ein Neugeborenes kennt nichts von der Welt, geht aber anfangs automatisch davon aus, dass sie gut ist. Dieses Urvertrauen können die Eltern bestärken oder enttäuschen. Auch im weiteren Verlauf der Kindheit haben Eltern stets die Aufgabe, das Vertrauen ihres Kindes zu pflegen und zu bewahren.

Was heißt das eigentlich „Kind sein dürfen“? In erster Linie, seinen eigenen Instinkten und Gefühlen zu folgen. Die Kindheit ist eine wichtige Phase, in der sich Geist und Körper frei entwickeln sollen und das mit möglichst wenig Leistungsdruck. Gleichzeitig müssen aber Regeln gelernt und Grenzen akzeptiert werden.

Jedes Elternteil kennt das Lieblingslied und die Lieblingsgeschichte in- und auswendig. Hunderte von Wiederholungen machen das möglich. Andererseits wird es Kindern auch schnell langweilig und sie werden unleidlich. Wie geht man als Elternteil mit diesen scheinbaren Widersprüchen um?

Neugier ist eine der größten Kräfte, die ein Kind antreibt und auch eine der wichtigsten. Denn ein Kind muss lernen – schnell und viel. Nur sein großer Wissensdurst und sein Interesse an allem, was es nicht kennt, ermöglicht es dem Kind, all das zu lernen, was es zum Leben und Überleben braucht. Die kindliche Neugierde bezieht sich dabei genauso auf Gegenstände und Menschen wie auf die Erforschung von Zusammenhängen.

… kann das verschiedene Gründe haben. Einigen Kindern fehlt das so wichtige Urvertrauen, andere haben in früher Kindheit Verluste erlitten, bei wiederum anderen ist kein klarer Grund erkennbar. Der Umgang mit einem Klammerkind stellt Eltern vor eine große Herausforderung.

Gar nicht so leicht für frischgebackene Eltern: Wie halte ich mein Baby sicher und richtig? Im folgenden Artikel finden Sie eine Übersicht über verschiedene Arten, Ihr Baby sicher in den Armen zu halten. Grundsätzlich können Sie jedoch auch darauf vertrauen, dass Ihr Kind sich lautstark melden wird, wenn es mit Ihrer Trageweise unzufrieden ist.

Wer über einen eigenen Garten verfügt, findet nicht nur einen Platz zur Entspannung vor, sondern bietet Kindern auch ganzjährig einen Platz zum Spielen und Toben im Freien. Das Spielen auf der Grünfläche hinter dem Haus ist auch im Zeitalter der Digitalisierung nicht aus der Mode gekommen. Doch ist das Herumtollen der Sprösslinge nicht ganz ungefährlich...

Kinder sind wahre Pioniere, sie wollen alles entdecken und erforschen. Dafür, dass die Abenteuer der Kleinsten in Haus und Garten ohne böse Folgen bleiben, müssen die Eltern sorgen. Mit oft ganz einfachen Maßnahmen kann man sein Kind vor Unfällen zuhause schützen.

Die meisten Kinder lieben Wasser und sind dort voll in ihrem Element. Umso wichtiger ist es, dass sie frühzeitig schwimmen lernen, damit sie sich dort sicher bewegen können. Die erforderliche Technik lernt Ihr Kind entweder im Schwimmkurs oder bei den Eltern.

Kinder sind durch ihre geringe Größe im Straßenverkehr besonders gefährdet. Umso wichtiger ist es, dass Sie Ihrem Kind frühzeitig beibringen, wo die Gefahren lauern und wie es sich möglichst sicher im öffentlichen Verkehrsraum bewegt. Dabei sollten Sie jedoch nie vergessen, dass sich Kinder erst ab einem bestimmten Alter zuverlässig an die aufgestellten Regeln halten können.

Grillen macht Eltern wie Kindern Spaß. Damit es nicht zu Unfällen kommt, sollte man beim Grillen mit Kindern einige Regeln beachten. Dies gilt vor allem dann, wenn Kleinkinder im Spiel sind. Besonders wichtig ist, Grill und Kinder niemals unbeaufsichtigt zu lassen.

Eltern, deren Gedanken ständig um das Wohlbefinden der Kinder kreisen und die jederzeit parat stehen, um den Nachwuchs zu unterstützen und zu retten, sind seit neuesten auch als Helikopter-Eltern bekannt. Was diese Daueraufmerksamkeit mit Kindern machen kann, lesen Sie im folgenden Artikel.