Der Kampf um Mittelerde? Der Angriff der Rebellen auf den Todesstern? Die Belagerung Hogwarts durch die Todesser? Allesamt Pipifax - Die ultimative Schlacht findet zuhause statt. Spielzeuge sind die Waffen der Wahl.

Viele Väter haben Respekt davor, das erste Mal über längere Zeit alleine mit ihrem Baby zu Hause zu sein. Nicht so unser Autor, denn seine Tochter Lilly hatte ja früher noch nie Probleme gemacht und auch das Füttern hatte in der Nacht immer gut geklappt. Aber diesmal war alles anders …

Als kleines Kind denkt man, die eigenen Eltern können alles und wissen alles. Kindern gibt das Sicherheit. Als Elternteil merkt man jedoch schnell, dass man den vielfältigen Anforderungen, die an Eltern gestellt werden, nie zu 100 Prozent gerecht werden kann. Man versucht, die Rolle so gut auszufüllen, wie man irgend kann.

Eltern sind auch nur Menschen und manchmal nervt uns das heißgeliebte Kind einfach nur noch. Strafen und Verbote helfen oft wenig und schränken das Kind ein. Hilfreicher ist es, nerviges Verhalten daraufhin zu analysieren, was einem selbst daran eigentlich so unglaublich auf den Wecker geht. Hat man überhaupt das „Recht“, genervt zu reagieren?

Gibt es Stress wirklich oder machen sich viele Menschen ihr Leben selbst unnötig schwer? Ein Familienvater erzählt in diesem Beitrag, warum er selbst ein stressfreies und glückliches Leben führt.

Auf die Weihnachtszeit freuen sich die Kinder meist schon monatelang. Familienfeiern, üppiges Essen und die vielen Geschenke sorgen für Aufregung und bei manch einem Kind sogar für Stress. Deshalb sollten Eltern versuchen, die Festtage für die Kinder und auf für sich selbst gut zu strukturieren und entspannt zu gestalten.

Weihnachten ist das Fest der Liebe und der Familie, leider führt genau dieser Umstand aber auch oft zur Missstimmung. Gerade wenn Kinder da sind, wollen alle etwas von den Kleinen haben und ihre Geschenke verteilen. Das bedeutet für Eltern und Kinder oft Stress pur statt besinnlicher Weihnachtsstimmung.

Als Eltern hat man oft nicht einmal ein paar Minuten für sich. Das ist extrem anstrengend und kann auch mal nerven. Aber sich über die eigenen Kinder zu ärgern bringt nichts. Da hilft nur die Flucht nach vorn.

Selbst wir als Erwachsene kennen das Phänomen: Irgendwann ist es einfach zu viel an Input, wir streiken. Kopfschmerzen, schlechte Laune oder ein Wutanfall sind die Folge, wenn das Gehirn nicht mehr in der Lage ist, die anstürmende Flut von Reizen zu verarbeiten. Wie muss es da erst unseren Kindern gehen!

Murphys Gesetz lautet: „Alles, was schiefgehen kann, wird auch schiefgehen.“ Gerade mit Kindern erlebt man regelmäßig, dass Dinge zur falschen Zeit „in die Hose gehen“. Wir haben eine Liste von Punkten gemacht, die Eltern immer wieder mit dem Kopf schütteln lassen. Murphy’s Law eben.  

Kindern bereichern das Leben ihrer Eltern auf vielfältige Weise, keine Frage. Ein Vater stellt sich jedoch nach der Lektüre zur Entwicklung der Elternrolle, die Frage, wo denn der Spaß bei der ganzen Sache bleibt. Hat man als Elternteil noch Spaß? Das kommt auf die Definition an … 

Das ist nun wirklich nichts Neues! Zu einer guten Erziehung gehört das Gespräch mit dem Kind. So weit, so gut. Doch wie funktioniert die Kommunikation zwischen Eltern und Kindern eigentlich genau? Wenn sich zwei Erwachsene unterhalten, folgt das Gespräch anderen Regeln als wenn Sie mit Ihrem Kind sprechen. Fünf Tipps machen den verbalen Austausch einfacher.

Sie kennen das vielleicht: Nach einer ausgedehnten Einkaufstour oder einem Verwandtenbesuch wird Ihr Kind unausstehlich. Es quengelt, motzt oder wird sogar aggressiv. Ihr Kind steht unter Stress. Schimpfen hilft jetzt wenig. Ermöglichen Sie Ihrem Kind, seine Gefühle in Bewegung umzusetzen und sich so abzureagieren.

Das Leben mit Kleinkind ist nicht nur die wunderschöne erste Zeit, die man mit dem Nachwuchs verbringt. Sie ist auch eine Belastung für das Nervenkostüm. Denn kleine Kinder sind Anarchisten, ohne sich intellektuell dafür entschieden zu haben. Sie sind einfach so. Das ist für Eltern zuweilen eine echte Herausforderung. 

Schon Kinder können heute gewaltig unter Stress stehen, der sogar schon zu Burn-Out-Syndromen führen kann. Erste Anzeichen sind übermäßige Nervosität, Konzentrationsschwächen oder Aggression. Als Eltern sollte man hier genau schauen und rechtzeitig etwas unternehmen, um das Leben des Kindes ruhiger zu gestalten.