Bald ist Weihnachten – die Kinder sind jetzt schon völlig hibbelig und können den großen Tag, insbesondere die so heiß ersehnte Bescherung, kaum mehr erwarten. Unsere Jüngsten stehen in den Startlöchern – wir haben ein paar Tipps, um den Run auf die Pakete unterm Weihnachtsbaum zu bremsen.

Die schönste und besinnliche Zeit des Jahres kann sich zu einer echten Qual entwickeln. War das Weihnachtsfest früher, als die Familie noch zusammen und intakt war, etwas Wunderschönes, gilt das für geschiedene Väter meistens nicht. Im besten Fall findet sich mit der Ex-Partnerin noch ein Weg, ein schönes Weihnachtsfest zu gestalten. Im schlimmsten Fall sitzt man als Vater allein zuhause. Eine mehr als deprimierende Vorstellung.

Jede Familie feiert anders Weihnachten. Die Weihnachts-Erinnerungen von Mate Tabula sind auch sehr speziell. Und dennoch hätte er gerne jeden Monat etwas wie Weihnachten. Als Erziehungswaffe und wegen der wundersamen Erlebnisse mit seinen Kindern.

Auf die Weihnachtszeit freuen sich die Kinder meist schon monatelang. Familienfeiern, üppiges Essen und die vielen Geschenke sorgen für Aufregung und bei manch einem Kind sogar für Stress. Deshalb sollten Eltern versuchen, die Festtage für die Kinder und auf für sich selbst gut zu strukturieren und entspannt zu gestalten.

Eigene Kinder ändern bei vielen Menschen die Einstellung zu Weihnachten von Grund auf. War es für manche früher ein nerviges Fest mit familiären Pflichten können sie nun die Vorweihnachtszeit und die Feierlichkeiten selbst genießen – denn die Kinder und ihre Begeisterung sorgen für emotionale Momente bei allen, die sie begleiten dürfen.

Weihnachten ist das Fest der Liebe und der Familie, leider führt genau dieser Umstand aber auch oft zur Missstimmung. Gerade wenn Kinder da sind, wollen alle etwas von den Kleinen haben und ihre Geschenke verteilen. Das bedeutet für Eltern und Kinder oft Stress pur statt besinnlicher Weihnachtsstimmung.

Weihnachtszeit ist Bastelzeit – und die meisten Kinder lieben Basteln. Mit den richtigen und vor allem altersgerechten Bastelideen bereichert man den vorhandenen Weihnachtsbaumschmuck und schult gleichzeitig Konzentrationsfähigkeit und Feinmotorik beim Kind.

Kinder beschenken ist gar nicht so einfach - bei den eigenen Kindern kennt man noch die Interessen. Kinder von Freunden, Neffen und Nichten zu beschenken wird umso schwieriger. Wir wollen Ihnen ein paar Denkanstöße geben, was für Kinder in welchem Alter passen könnte.

Die Vorweihnachtszeit ist geprägt von Kerzen, Dunkelheit und Süßem. In dieser Zeit gibt es ständig Schokolade, Plätzchen und andere Leckereien. Wer den Advents- oder Weihnachtsteller mit etwas anderem außer Schokolade oder Plätzchen befüllen will, hat allerdings einige schmackhafte Alternativen.

Viele junge Menschen können mit Weihnachten heute nicht mehr viel anfangen. Das ändert sich oft, wenn sie Eltern werden. Unser Autor erzählt, wie sich durch seine Tochter Lilly seine Einstellung zu Weihnachten und zu Familientreffen änderte.

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt –in dieser Jahreszeit ist es nicht nur eine Kerze, die ihr warmes Licht verbreitet. In Haushalten mit Kleinkind können Kerzen gefährlich werden, wir haben hier einige Tipps, die dafür sorgen, dass die besinnliche Vorweihnachtszeit nicht in der Notaufnahme endet oder durch einen Feuerwehreinsatz gestört wird.

Ab Ende November finden in ganz Deutschland traditionell die Weihnachtsmärkte statt. Je nach Größe gibt es nur einige Stände mit Kunsthandwerk, Weihnachtsschmuck, Glühwein, Punsch und leckeren Speisenangeboten oder manchmal aber auch Fahrgeschäfte wie auf einem Jahrmarkt. Ein Ausflug auf den Weihnachtsmarkt ist für Eltern und Kinder eine schöne Einstimmung auf die beginnende Advents- und Weihnachtszeit.

Die Anzeichen sind unmissverständlich. Weihnachtliche Beleuchtungen in den Fenstern der Menschen, riesige Tannenbäume in den Fußgängerzonen, der Klassiker „Last Christmas“ von George Michael, mindestens zehnmal am Tag auf sämtlichen Radiosendern. Das Fest der Liebe naht. Und mit ihm die Frage, was man schenken soll. Am einfachsten machen es uns die Kinder, die mit üppigen Wunschzetteln ausgestattet vor uns stehen und präzise erläutern, wo die Prioritäten liegen. Wie aber sieht es mit der Partnerin aus? Was schenkt man ihr am besten?

Alle Jahre wieder beginnt etwa vier Wochen vor Weihnachten die Adventszeit. Besonders Kinder sind schon jetzt voller Vorfreude auf Heiligabend und genießen die Adventssonntage mit Kerzen und selbstgebackenen Plätzchen und natürlich den Adventskalender, der täglich eine kleine Überraschung bereitet.

Alle Jahre wieder stellt sich vielen Männern die gleiche Frage: Was schenke ich meiner Partnerin zu Weihnachten? Ist es schon schwer genug, ein passendes Geburtstagsgeschenk zu finden, so wird zum „Fest der Liebe“ von vielen Frauen etwas Besonderes, etwas sehr Persönliches erwartet. Wir haben uns umgehört und die besten Tipps für Geschenke zusammengetragen, mit denen Männer bei ihrer Partnerin punkten können.