Kinder lieben alles, was süß ist, wahrscheinlich, weil es sie an den Geschmack der Muttermilch oder der ersten Babynahrung erinnert. Prinzipiell ist das kein Problem, denn nicht alles was süß schmeckt ist gleich ungesund und in Maßen genossen wirken sich Süßigkeiten nicht negativ auf die Entwicklung aus.

Haare waschen ist für viele Kleinkinder ein Riesenproblem. So sehr sie das Baden lieben, so sehr geraten sie in Aufregung oder sogar Panik, wenn die Haarwäsche ansteht. Grund dafür können schlechte Erfahrungen, unschöne Gefühle oder auch die gefürchtete Trotzphase sein. Auch wenn das Haare waschen beim Kind nicht allzu oft nötig ist, manchmal muss es eben doch sein.

Kinder lieben Dreck und achten wenig auf Sauberkeit und Hygiene – zum Ärger und auch zur Besorgnis der Eltern. Befürchtungen, dass sich ein Kind durch mangelnde Hygiene diverse Krankheiten einfangen kann sind allerdings unnötig. Ein gewisses Maß an Sauberkeit muss natürlich sein, im Übermaß kann gerade die Hygiene im Umfeld krank machen.

Sie sind prinzipiell dagegen, was immer Sie auch tun. Gibt es Blumenkohl, will es Broccoli. Schenken Sie ihm ein Buch zum Geburtstag, dann war es mit Sicherheit das Falsche. Kinder die immer dagegen sind, wollen ein hohes Maß an Selbstbestimmung und geraten fast in Panik, wenn sie die Dinge nicht unter Kontrolle haben.

Schon mit etwa vier Jahren fangen Kinder an, sich selbst die Haare zu waschen. Ihr Drang zur Selbständigkeit führt irgendwann zum Wunsch, alleine zu duschen. Doch wann ist dafür das richtige Alter? Worauf sollte geachtet werden, damit das erste selbständige Duscherlebnis sicher und erfolgreich gelingt?

Im Sommer wird der Schlaf nicht nur für Erwachsene zum Problem. Auch Kinder schlafen durch die Hitze oft schlechter. Damit Ihr Nachwuchs – und Sie selbst – trotzdem die so nötige Ruhepause in der Nacht bekommt, gibt es in diesem Artikel die besten Tipps!

Wenn die Sonne so richtig brennt ist das gerade auch für Eltern eine Herausforderung. Wir haben 10 richtig gute praktische Tipps zusammengestellt, mit deren Hilfe Sie und ihre Kinder gut durch die heißen Tage kommen. Wetten, dass Sie noch nicht alle kannten?

Etwa mit 12 Jahren sollte sich ein Kind selbst um seine Schulangelegenheiten kümmern. Dazu gehört auch das selbstständige und eigenverantwortliche Lernen und Üben. Natürlich sollten Sie Ihr Kind unterstützen, wenn es darum bittet. Nach und nach soll und muss es sich jedoch selber zum Lernen motivieren können.

Mit Kindern toben, kämpfen und herumalbern gehört vor allem für Väter einfach dazu. Je wilder die Spiele, desto mehr Spaß haben die Kleinen daran. Allerdings überschreiten Kinder in der Euphorie schnell einmal die Grenze dessen, was uns als Erwachsenem Spaß macht und was noch tolerierbar ist. Gar nicht so leicht, den wilden Nachwuchs dann zu stoppen.

Mit Kleinst- und Kleinkindern Auto zu fahren oder beim Arzt zu warten, kann anstrengend sein, denn gerade unsere Kleinsten sind oft nicht besonders geduldig. Ablenkung verschaffen Fingerspiele, die überall durchzuführen sind und die Aufmerksamkeit der Kinder fesseln. So überbrückt man Wartezeiten ohne Gebrüll.

Ist das unangenehm! Da sind Sie gerade mit Ihrer Partnerin so richtig genüsslich bei der Sache, die Tür geht auf und Ihre Tochter oder Ihr Sohn stehen in der Tür. Schadet dem Kind das, was es sieht oder hört? Wie soll man reagieren? Wir können Sie beruhigen: Das ist alles halb so wild!

Für Kinder gibt es nichts Schöneres, als im Sommer draußen zu sein. Gerade für Stadtkinder sind Ferien auf dem Bauernhof das größte. Ist Ihr Kind bereits schon so weit, dass es auch allein in der Natur unterwegs sein kann, sollten es die bekanntesten giftigen Pflanzen kennen.

Schon Kinder können heute gewaltig unter Stress stehen, der sogar schon zu Burn-Out-Syndromen führen kann. Erste Anzeichen sind übermäßige Nervosität, Konzentrationsschwächen oder Aggression. Als Eltern sollte man hier genau schauen und rechtzeitig etwas unternehmen, um das Leben des Kindes ruhiger zu gestalten.

Wir kennen das alle aus der eigenen Kindheit – Hänseleien sind heute mehr denn je in Schulen an der Tagesordnung und Kinder, die gehänselt werden, leiden sehr unter diesem Zustand. Die Lehrer haben meist zu wenige Kapazitäten, um Kinder zu schützen. Mit folgenden Maßnahmen können Sie Ihr Kind unterstützen und vermeiden, dass es gehänselt wird.

„Ich muss noch mal Pippi!“, „Ich habe Durst!“. Diese Sätze gehören zum Repertoire von vielen Kindern, die es oft meisterhaft verstehen, das abendliche Einschlafen hinauszuzögern. Wie soll man reagieren? Natürlich darf das Kind noch mal auf die Toilette und auch verdursten soll es nicht.