Grundschulkinder besitzen heute schon oft ihr erstes Smartphone. Gruppendruck, aber auch das Sicherheitsdenken der Eltern führt dazu. Umso wichtiger ist es, den Kleinen einen vernünftigen Umgang mit den Geräten beizubringen. Die Vorbildfunktion der Eltern ist ebenso wichtiger Teil dieses Lernprozesses wie klare Etikette-Regeln.

Saugen ist ein Grundbedürfnis, das war schon in der Antike bekannt und so reichen die ältesten Schnullerfunde 3.000 Jahre in die Vergangenheit zurück. Früher verwendete man Lumpen, heute wird mit Beruhigungssaugern in allen möglichen Formen das Saugbedürfnis gestillt. Und das ist gut so – gerade für Väter, denn die können dem Kind im Gegensatz zur Mutter keinerlei anatomische Alternativen bieten.

Autoaggressives oder selbstverletzendes Verhalten kommt besonders häufig bei Mädchen zwischen 12 und 15 Jahren vor. Die Gründe dafür sind vielfältig und psychisch. Meist führen problematische Lebenssituationen dazu, dass Jugendliche sich ritzen oder anderweitig selbst verletzen.

Mein Name ist Jakob, und ich bin 28 Jahre alt. Zumindest steht das so in meinem Ausweis. Mein neues Leben dagegen hat erst vor knapp zwei Jahren begonnen: am 25. November 2008, um 13 Uhr 46. Damals kam mein Sohn Karl auf die Welt, nach über neun Stunden in der Klinik. Und hat mein Leben auf den Kopf gestellt.

Natürlich lieben Sie Ihre Kinder – aber zeigen Sie Ihnen das auch? Erziehen Sie Ihr Kind liebevoll oder eher mit Strenge und Autorität? Schaffen Sie es, Grenzen zu setzen und diese Ihrem Kind immer wieder mit Liebe zu zeigen?

Eine optimistische Lebenshaltung macht es uns im Leben fast an jeder Stelle leichter. Ob ein Mensch ein Glas als halb leer oder doch immer halb voll ansieht, wird schon früh in seinem Leben festgelegt. Als Eltern können wir hier jede Menge dazu tun, dass unsere Kinder eine positive Lebenseinstellung entwickeln.

Viele Väter haben Respekt davor, das erste Mal über längere Zeit alleine mit ihrem Baby zu Hause zu sein. Nicht so unser Autor, denn seine Tochter Lilly hatte ja früher noch nie Probleme gemacht und auch das Füttern hatte in der Nacht immer gut geklappt. Aber diesmal war alles anders …

Schon die Kleinsten sollten einiges über Höflichkeit lernen, denn der respektvolle Umgang miteinander gehört zu den Eckpfeilern unserer Gesellschaft. Die Vorbildfunktion der Eltern spielt hier eine erhebliche Rolle.

Normalerweise erziehen Eltern ihre Kinder. So sollte es zumindest sein. Trotzdem entwickeln Kinder natürlich Strategien, um ihren Willen eben doch durchzusetzen. Vielfach ist es das Mittel des Charmes, das eingesetzt wird, um die Eltern milde zu stimmen und Wünsche erfüllt zu bekommen. Das ist oft süß, irgendwie rührend und führt mal zum Erfolg, mal aber auch nicht. Immer wieder kommt es jedoch auch zu einer unangenehmen Form der umgekehrten Pädagogik. Das Wort „Psycho-Terror“ mag hart klingen, für betroffene Eltern beschreibt es die Problematik jedoch oft am besten.

Danebenzustehen, wenn Kinder neue Dinge ausprobieren, fällt vielen Eltern nicht leicht – und dafür gibt es gute Gründe. Viele Eltern wollen ihre Kinder und sich selbst vor Misserfolgen und Unfällen schützen. Dabei wissen sie jedoch meist auch, dass das eigentlich keine Lösung ist.

Wie Eltern ihr Kind erziehen, hängt von vielen Einflüssen ab – unter anderem auch vom eigenen Geschlecht. Die Unterschiede sind meist recht deutlich und ebenso wichtig. Denn nur dann, wenn männliche und weibliche Einflüsse auf ein Kind einwirken, bekommt es ein komplettes Bild der Welt und der Vielfalt menschlicher Persönlichkeiten.

Zweijährige führen ein Leben ohne Zwischentöne – sie lieben, sie hassen, sie brauchen – und das sooo sehr und sofort. Es sind stets die ganz großen Gefühle, die sie bewegen. Unser Kolumnist Mate Tabula beschreibt den ganz normalen Alltag als Vater einer zweijährigen Drama-Queen.

Wer wünscht sich das insgeheim nicht: Ein Kind, das einmal ein berühmter Maler, Sänger, Sportler oder Politiker wird. In jedem Kind steckt ein großes Maß an Kreativität, das allerdings frühzeitig gefördert werden muss, damit es nicht im Laufe des Heranwachsens verkümmert.

Zum Schulstart und zur Einschulung freut sich fast jedes Kind darauf, neue Freundschaften zu schließen und etwas Neues zu erleben. Aber die neue Situation macht auch nicht selten ein wenig Angst - nicht nur den Kindern, sondern auch den Eltern, für die die Einschulung des Kindes auch einen neuen Lebensabschnitt bedeutet. Im Folgenden haben wir für Sie hilfreiche Tipps zusammengestellt, wie Sie Ihren Sprösslingen und sich selbst den Schulanfang erleichtern.

Wer kennt nicht das geflügelte Wort „kleine Kinder – kleine Sorgen, große Kinder – große Sorgen“. Ob das stimmt, dazu hatten wir schon einige Diskussionen in Redaktion und Freundeskreis zwischen den Eltern jüngerer und älterer Kinder. Was macht jede Phase im Leben eines Kindes aus? Welches Alter macht besonders viel Freude und welches weniger? Wir haben uns umgehört und die Meinungen zahlreicher Eltern gesammelt – hier das Ergebnis unserer Recherchen.