Ohne Mütze lassen wir unsere Kinder bei Kälte und schlechtem Wetter nicht aus dem Haus – oft genug gegen den erbitterten Widerstand der Kleinen. Aber müssen Mützen wirklich sein? Oder liegen wir mit unserem persönlichen Wärme- bzw. Kälteempfinden manchmal einfach auch daneben und unsere Kinder fühlen es ganz anders?

„Mama, ich will nicht ins Bett, da ist ein Monster im Zimmer“. Diesen Ausspruch kennen die meisten Eltern und die Phase, in der Kinder sich vor – für sie selbst durchaus realen – Gespenstern unterm Bett fürchten, ist völlig normal. So reagieren Sie richtig.

Kinder lieben es, selbst Dinge zu gestalten und Neues auszuprobieren. Ein Nachmittag in Papas oder auch Opas Werkstatt eröffnet nicht nur Jungs, sondern auch Mädchen neue Welten. Sie können bereits Erlerntes anwenden und neue Techniken ausprobieren. Der Spaßfaktor ist dabei garantiert, wenn einige Regeln befolgt werden.

Haben Sie ein Winterbaby? Das sollte auch bei niedrigen Temperaturen unbedingt an die frische Luft. Denn Babys brauchen Licht und Sauerstoff. Mit der richtigen Kleidung und dem entsprechenden Schutz gegen die Kälte verkraften auch kleine Kinder die Wintermonate gut.

Pünktlich müssen unsere Kinder spätestens dann sein, wenn die Schulzeit beginnt. Gut, wenn sie dann die Uhr schon können. Die Frage ist nur: Wie bringt man dem Nachwuchs bei, die Uhr zu lesen – möglichst spielerisch und ohne Stress? Grundvoraussetzung ist, dass Ihr Kind die ersten Zwölf Ziffern sicher unterscheiden kann.

Wer kennt das nicht: Das Kind hat keinen Bock auf Hausaufgaben, ist unkooperativ und zickig, wenn die Eltern helfen wollen. Um dem Frust am Nachmittag vorzubeugen, gibt es einige Hilfsmittel:

Tetanus ist eine Krankheit, die in vielen Ländern der Dritten Welt noch immer zahlreiche Opfer fordert. Pro Jahr sterben schätzungsweise 34.000 Babys an der bakteriellen Infektion, die eigentlich zu kontrollieren ist. Mehr als 50 Millionen weitere Menschen sind gefährdet. Dabei kann der Wundstarrkrampf durch konsequente Impfungen in seiner Ausbreitung aufgehalten und letzten Endes besiegt werden. In entwickelten Ländern, die entsprechende Impfungen standardmäßig für die Bevölkerung zur Verfügung stellen, tritt die Krankheit daher kaum noch auf.

Um an ein Kind heranzukommen und ihm etwas zu vermitteln, braucht es die richtigen Worte und ein Gefühl für den passenden Augenblick. Das gilt für Kleinkinder ebenso wie für Teenager. Wichtig ist immer, das was man sagen will, altersgerecht zu formulieren.

Ein fieberndes Kind versetzt Eltern schnell in Aufregung, zum Glück meist unbegründet. Denn Fieber beim Kind ist etwas ganz „normales“. Steigt es allerdings zu drastisch in die Höhe, kann es sinnvoll sein, die Temperatur zu senken. Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten - vom Hausmittel bis zum Fiebersaft.

Fehler und Niederlagen sind für Kinder bitter. Noch bitterer sind sie oft für die Eltern, die das „Versagen“ des Kindes und seine Frustration mit ansehen müssen. Dennoch ist es für ein Kind außerordentlich wichtig, Fehler zu machen, denn wie sagt das schöne Sprichwort: „Aus Schaden wird man klug!“. Geben Sie Ihrem Kind die Chance, Fehler zu machen und daraus Wichtiges fürs Leben zu lernen.

Auch bei anfangs nahezu kahlen Babys ist irgendwann der Haarschnitt dran. Wenn die süßen Babylocken in die Augen hängen, wird es Zeit für die Schere. Die Eltern haben die Wahl: Friseur oder selbst zur Schere greifen. Damit die ersten Schnittversuche nicht in die Hose gehen, haben wir hier einige Tipps.

Der Kleiderkauf begleitet Eltern über lange Zeit, denn Kinder wachsen schnell und ständig. Gerade die Kleidung für Babys und Kleinkinder sollte nicht nur praktisch und pflegeleicht, sondern auch möglichst schadstofffrei sein. Damit das Budget nicht unnötig überlastet wird, bietet es sich an, Kinderkleidung Secondhand zu kaufen.

Im Grunde genommen sind sich Kinder selbst genug. Ihre Neugier und Kreativität sorgt eigentlich dafür, dass Langeweile gar nicht erst aufkommt. Trotzdem gibt es Situationen –beim Arzt, im Auto, an Regentagen – in denen die Kleinen beschäftigt werden müssen. Der Ruhe wegen und weil gelangweilte Kinder einfach anstrengend sind.

Kinder fallen in den ersten Lebensjahren oft. Zu schweren Verletzungen kommt es dabei glücklicherweise selten. Bei kleineren schmerzhaften Missgeschicken sind Eltern zum Trösten da, allerdings kann übertriebene Besorgnis auch nach hinten los gehen.

Fast alle Menschen haben ein Problem mit Kritik, unseren Kindern geht es da nicht anders. Zum einen liegt dies an einem instabilen Selbstwertgefühl, zum anderen aber auch daran, wie Kritik angebracht und formuliert wird. Gerade wenn Sie Ihr Kind kritisieren, sollten Sie verschiedene Regeln beachten.