Schon sehr kleine Babys beobachten ihre Eltern genau und ahmen sie nach, soweit es ihre Entwicklung erlaubt. So lernen sie nach und nach das komplette emotionale Gefühlsspektrum des Menschen kennen. Möglich machen diesen Lernprozess die Spiegelneuronen.

Wir alle brauchen Schlaf, um uns zu regenerieren und die Eindrücke des Tages zu verarbeiten. Das gilt besonders für Kinder. Wenn sie schlafen und träumen, sortieren sie alles, was sie im Wachzustand erlebt haben, erlangtes Wissen und Erfahrungen werden verankert.

Zwischen vielen Erziehungstipps und den Anforderungen, die das tägliche Vater-sein an einen stellt, tritt die eigene Person oft in den Hintergrund und man kann schnell einmal den Blick für das große Ganze verlieren. Was ist Ihnen als Person, Mann und Vater in Ihrem Leben wichtig, was bedeutet Ihnen etwas? Es ist wichtig, dass Sie sich darüber klar werden, denn Ihre Kinder achten genau auf das, was Sie ihnen vorleben.

Das Thema Nachhilfe kommt auf zahlreiche Eltern zu. Seltener in der Grundschulzeit, immer öfter dafür, wenn das Kind die weiterführende Schule besucht. Ob Nachhilfe sinnvoll ist, klärt man am besten in der Schule ab. Dann heißt es, den richtigen Nachhilfelehrer zu finden - und das ist gar nicht so leicht.

Im Mutterleib sind Kinder nie allein und auch in den ersten Lebensmonaten fühlen sich Babys am wohlsten, wenn sie nahe bei Vater oder Mutter sind. Mit steigendem Lebensalter kommt es jedoch zu einer Ablösung. Irgendwann stellt sich die Frage: Wie viel Privatsphäre braucht ein Kind in welchem Alter?

Es ist der Alptraum aller Eltern. Nach einer Nacht mit dem Baby im gemeinsamen Bett macht der Nachwuchs am nächsten Morgen die Augen nicht mehr auf. Scheinbar völlig ohne Grund bricht der plötzliche Kindstod über Familien herein und zerstört das Leben, wie es war. Eine neue Studie fördert neue Erkenntnisse zutage.

Es führt kein Weg darum herum – irgendwann interessiert sich jedes Kind für einen Computer und die dazugehörigen Spiele.  Egal, ob sich Vater und Mutter über dieses Interesse freuen oder Vorbehalte gegen die Technik und deren frühe Nutzung durch Kinder haben - es ist Aufgabe der Eltern, dieses Interesse zu steuern und das Kind zu einer sinnvollen Mediennutzung zu erziehen.

Höfliche Umgangsformen? Gutes Benehmen oder gar Hilfsbereitschaft? Viele Jugendliche und auch schon Kinder sind davon Lichtjahre entfernt. Ein Klagelied auf die „schlimmen Jugendlichen“ anzustimmen, wird der Sache aber nicht einmal annähernd gerecht. Denn hinter ihnen stehen Eltern, die einen wichtigen Teil zur Verrohung unserer Kinder beitragen.

Endlich ist es da, das lang ersehnte neue Familienmitglied. Und neben all den Umstellungen und Anstrengungen der ersten Zeit gibt es jede Menge Wunder, die ein Kind mit sich bringt. Jeden Tag lernt es erstaunliche neue Dinge und immer wieder überschüttet es uns mit seiner Liebe und seinem grenzenlosen Vertrauen.

Von der Wiege bis zur Bahre – Formulare, Formulare.
Dass es sich hierbei keinesfalls nur um eine schöne Redewendung handelt, merken Sie spätestens dann, wenn Sie Vater geworden sind. Denn für frischgebackene Eltern steht in der Tat ein Marathon durch verschiedene Behörden und Institutionen auf dem Programm.

Wir lieben unsere Kinder heiß und innig – dennoch können sie uns mitunter in den Wahnsinn treiben oder in die Raserei. Damit das nicht passiert und wir den Kleinen mit unserem eigenen Wutausbruch keinen bleibenden Schrecken einjagen gilt es, Ruhe zu bewahren.

Vor tausenden von Jahren, waren wir Jäger, zogen in Fellen durch dichte Wälder auf der Jagd nach Mammuts und Säbelzahntigern. Was man uns nicht gab, holten wir uns und unsere Heldentaten zeichneten wir an die Wände von Höhlen. Das ging in abgewandelter Form so bis in die 50-Jahre des 20. Jahrhunderts, doch dann begann unsere Domestizierung - mit dramatischen Folgen.

Was wollten Sie werden als Sie Kind waren? Die Berufsfindung ist für Kinder nicht leicht, denn ihnen fehlt oft die Vorstellung dafür, was Arbeit überhaupt genau ist und welche Aufgaben man bei den einzelnen Berufsbildern erledigen muss. Eltern können Ihr Kind hier auf verschiedene Weise unterstützen.

Mädchen und Jungen verhalten sich in ihrer Entwicklung sehr unterschiedlich. Doch warum ist das so? Nur, weil wir sie ungleich behandeln? Oder spielen auch genetische Gründe eine Rolle?

Vieles deutet darauf hin, dass das Leben für unsere Kinder anscheinend gefährlicher geworden ist als es noch vor 20 oder 30 Jahren der Fall war. Ist das tatsächlich so? Oder sind unsere Kleinen heute nur einfach nur überbehütet und deswegen auch weniger gut für die Gefahren des Lebens gewappnet?