Fehler und Niederlagen sind für Kinder bitter. Noch bitterer sind sie oft für die Eltern, die das „Versagen“ des Kindes und seine Frustration mit ansehen müssen. Dennoch ist es für ein Kind außerordentlich wichtig, Fehler zu machen, denn wie sagt das schöne Sprichwort: „Aus Schaden wird man klug!“. Geben Sie Ihrem Kind die Chance, Fehler zu machen und daraus Wichtiges fürs Leben zu lernen. ::mehr
Weihnachtsgeschenke auspacken – Damit Ihr (Klein) Kind nicht überschnappt
Bald ist Weihnachten – die Kinder sind jetzt schon völlig hibbelig und können den großen Tag, insbesondere die so heiß ersehnte Bescherung, kaum mehr erwarten. Unsere Jüngsten stehen in den Startlöchern – wir haben ein paar Tipps, um den Run auf die Pakete unterm Weihnachtsbaum zu bremsen. ::mehr
Wie lernt ein Kind die Uhr lesen?
Pünktlich müssen unsere Kinder spätestens dann sein, wenn die Schulzeit beginnt. Gut, wenn sie dann die Uhr schon können. Die Frage ist nur: Wie bringt man dem Nachwuchs bei, die Uhr zu lesen – möglichst spielerisch und ohne Stress? Grundvoraussetzung ist, dass Ihr Kind die ersten Zwölf Ziffern sicher unterscheiden kann. ::mehr
Hilfe, mein Kind ist bissig!
Man vermutet das Problem eher bei Hundehaltern, aber nein: Bissige Kinder gibt es öfter als man denkt. Die Reaktion schwankt zwischen Ärger und Entsetzen. Vielleicht beruhigt es etwas, dass Beißen eine durchaus normale Entwicklungsphase ist. Toleriert werden sollte dieses gewalttätige Verhalten aber natürlich dennoch nicht. ::mehr
Erziehungskurse – Hilfe für ratsuchende Eltern
Elternkurse, in denen Erziehung gelehrt wird, sind im Trend und werden von vielen Eltern dankbar angenommen. Denn zahlreiche Paare fühlen sich von der großen Aufgabe, mit einem Kind zu leben und es das Leben zu lehren, schlichtweg überfordert. Andere wollen sich Anregungen oder Bestätigung in diesen Kursen holen. ::mehr
Grundlegende Erziehungstipps für Eltern
Jedes Kind ist eine individuelle Persönlichkeit, die von seinem Temperament und seiner Umwelt geformt wird. Trotz aller Einzigartigkeit gelten jedoch einige Grundsätze für alle Kinder und machen – konsequent umgesetzt – das Zusammenleben leichter. ::mehr
So lernt Ihr Kind den richtigen Umgang mit Fremden
inder sind in der Regel vertrauensselig. Das ist eine schöne Eigenschaft, dennoch sollten die Kleinen so früh wie möglich einige Regeln im Verhalten gegenüber fremden Personen erlernen. Die Kunst ist, ihnen diese zu vermitteln, ohne ein grundsätzliches Misstrauen zu erzeugen oder ihnen Angst zu machen. ::mehr
Wenn das erstgeborene Kind von seinem Thron stürzt
Das erste Kind ist etwas ganz besonderes. Als Paar ein eigenes Kind zu haben ist neu aufregend und anstrengend. Das Kind bekommt die ungeteilte Aufmerksamkeit von Eltern und Großeltern. Wenn dann ein Geschwisterkind auf die Welt kommt, ist das für das erste Kind oft ein Schock: Allzu schnell und unvermittelt wird es von seinem Thron gestoßen und muss plötzlich alles teilen. ::mehr
Umgang mit Frust beim Kind
Kinder sind Empiriker. Sie probieren alles aus. Schon deshalb werden sie häufig mit Frustration konfrontiert, nämlich immer dann, wenn sie etwas (noch) nicht hinbekommen oder auf eine Grenze stoßen, die von den Eltern oder den Umständen gesetzt wurde. Eltern können dem Kind helfen, besser mit Frust umzugehen und Frustrationen auszuhalten. Verschiedene Maßnahmen verhindern, dass Ihr Kind zum verwöhnten Störenfried wird. ::mehr
So räumt Ihr Kind sein Kinderzimmer auf
Der Ordnungssinn von Kindern unterscheidet sich meistens maßgeblich von den elterlichen Vorstellungen. Ein gewisses Maß an Ordnung muss aber sein, damit das Kind genug Freiraum für Neues hat und das Kinderzimmer nicht in Müll und Spielzeug erstickt. Sie können Ihr Kind unterstützen, damit ihm das Aufräumen nicht ganz so schwer fällt. ::mehr
So helfen Sie Ihrem Kind beim Lesen lernen
Für Kinder ist es anfangs meist mühselig, aus den einzelnen Buchstaben Wörter und aus den Wörtern ganze Sätze herauszulesen und diese dann auch noch zu verstehen. Bis zu zwei Jahre dauert es meist, bis ein Kind flüssig liest. Mit einigen Hilfestellungen fördern Sie Ihr Kind und helfen ihm, seine Lesekünste gut zu entwickeln: ::mehr
Qualitätszeit – Wichtige Zeit mit Ihrem Kind
Gerade dann, wenn beide Eltern arbeiten, bleibt oft wenig Zeit fürs Kind. Die Kleinen verbringen den größten Teil des Tages in Kindergarten, Hort oder Schule. Umso entscheidender ist es, die wenige Zeit die bleibt, wirklich miteinander zu verbringen. Für die Zeiten, in denen Eltern und Kinder wirklich intensiv und bewusst miteinander in Kontakt treten, wurde der Begriff „Qualitätszeit“ geprägt. ::mehr
Erziehungsmethode Ich-Botschaft
Eltern sehen die Welt anders als ihre Kinder. Dies führt oft zu dem Problem, dass Kinder nicht nachvollziehen können, was die Erwachsenen (insbesondere die Eltern) eigentlich stört. Um trotzdem zum Kind durchzudringen und das erwünschte Verhalten hervorzurufen, kann die Ich-Botschaft eine gute Alternative zum Schimpfen und Strafen sein. Mit der Ich-Botschaft machen Sie klar, warum Sie das Verhalten des Kindes nicht tolerieren können und wollen. ::mehr
Warum Kinder Regeln brechen – die häufigsten Gründe
Alle Eltern kennen das: Im täglichen Miteinander sind bestimmte Regeln vereinbart, die Ihr Kind auch genau kennt. Doch immer wieder kommt es vor, dass es sich nicht an die getroffenen Abmachungen hält. Natürlich ist kein Kind immer lieb und gehorsam, aber wenn sich dieses Verhalten häuft, sie alles zehnmal sagen müssen und ohne Schimpfen gar nichts läuft, sollten Sie lieber noch einmal genau hinsehen. ::mehr
Kindererziehung mit der 1-2-3-Methode
Mit dieser Methode können Sie unerwünschtes Verhalten des Kindes konsequent unterbinden. Vor allem bei Geschwisterstreit, Störverhalten, Nörgeln oder Null-Bock-Gehabe können Sie Ihrem Kind klar und deutlich seine Grenzen aufzeigen. ::mehr
Konflikte lösen mit dem Familienrat
In jeder Gruppe gibt es Probleme und Streitigkeiten. Als Alternative zur Stellung der Eltern als alleinige Entscheidungsinstanz bringt der Familienrat die Möglichkeit, Konflikte gemeinsam zu lösen und Kompromisse zu finden. Daran wachsen Eltern und Kinder und innerhalb der Familie entwickelt sich ein demokratisches Miteinander, in dem jeder mit seiner Meinung gehört und respektiert wird. ::mehr
Bitte, Danke, Guten Tag – Wie Kinder höfliches Benehmen lernen
Höflichkeit ist - nicht nur in Deutschland - eine Tugend. Unsere Kinder sollen lernen, sich anderen Menschen gegenüber gut zu benehmen und das möglichst früh; den Grundstock dafür legt man schon im Kleinkindalter. ::mehr































