Wenn ein Baby geboren wird, haben Verwandte – speziell die Großeltern – meist ein großes Bedürfnis, am Leben ihres Enkelkindes teilzuhaben. Für junge Eltern ist es oft nicht einfach, allen Erwartungen gerecht zu werden – selbst, wenn sie dies wollen. Besonders schwierig wird es, wenn die Großeltern weit weg wohnen und persönliche Treffen schwierig sind. Hier ein paar Tipps, wie junge Eltern die Verwandten bestmöglich unter einen Hut bringen können.

Viele Eltern, die mit Freude Beet oder Balkon beackern, möchten ihre Freude an der Gärtnerei auf ihre Kinder übertragen. Auch, wenn die Kids mit Spaß bei der Sache sind, muss man doch damit rechnen, dass sie die Begeisterung ihrer Eltern auf Dauer nicht teilen, wie Andreas Clevert erfahren musste.

Eltern setzen schon früh Erwartungen und Hoffnungen in ihre Kinder – wie ihre Kinder sein sollen, was sie können oder erreichen sollen. Aber häufig werden diese Hoffnungen enttäuscht – und das liegt meist nicht an den Kindern.

Kaum kann das Baby halbwegs aufrecht sitzen, schon haben viele Eltern das beklemmende Gefühl, dass sie ihr Kind nicht ausreichend fördern. Zahlreiche Kurse für Säuglinge werden angeboten, die Abhilfe schaffen sollen. Fraglich ist jedoch, ob sie wirklich so sinnvoll sind oder eher die Eltern beruhigen sollen.

Viele Eltern versuchen Perfekt zu sein. Doch wer sich zu viel psychischen Druck macht, macht auch Fehler. Oft wird die Schuld dann in der Gesellschaft gesucht, in der Schule oder im Kindergarten. Nicht selten auch beim eigenen Kind.

In seinen ersten Lebensjahren entwickelt sich das Kind so schnell wie später nie mehr. Das zweite Lebensjahr bringt für das Kind mehr Selbständigkeit, aber auch die Zeit der Trotz- und Wutausbrüche. Eltern müssen sich zunehmend damit auseinandersetzen, dass das Kind seine ganz eigenen Vorstellungen entwickelt.

Jeder zehnte frischgebackene Vater ist nach der Geburt seines Kindes depressiv. Der sogenannte „Baby-Blues“  befällt also nicht nur die  Mütter . Doch warum ist das so? Und , noch wichtiger, was kann man(n) dagegen tun?

Wie jedes Jahr ist am 14. Feburar Valentinstag. Er wird gehasst, er wird geliebt. Es gibt Paare, die sich mit Liebesbeweisen überhäufen, andere ignorieren einen Tag, der etwas Besondere sein soll, weil sie der Meinung sind, die Liebe müsse an jedem Tag besonders sein. Eine dritte Gruppe, die nicht minder stark vertreten ist, bevorzugt die „Verschwörungstheorie“, der Valentinstag sei eine Erfindung der Blumenhändler. Ein etwas genauerer Blick erscheint durchaus sinnvoll – damit nichts schiefgeht.

Kinder sind nicht auf der Welt, um ihren Eltern dankbar zu sein. Wer dies erwartet, wird höchstwahrscheinlich eine Enttäuschung erleben. Die Aufgaben, denen Eltern gegenüber stehen, sind anstrengend und bedeuten Verzicht – doch sie haben dieses Leben gewählt und können vom (Klein-)Kind nicht erwarten, dass es dies honoriert.

Wird ein Kind zum Schulkind, ändert sich vieles. Gerade in der Grundschulzeit brauchen Kinder die Unterstützung der Eltern, um die Anforderungen zu meistern und sich in der neuen Situation zurechtzufinden. Je mehr Eltern dem Kind zur Seite stehen, umso leichter fällt es ihm, sich einzuordnen und zu wachsen. Denn mit jedem Schuljahr kommen neue Anforderungen.

Wenn die letzten Wochen der anstrengenden Schwangerschaft vorüber sind und die lang ersehnte Geburt heil überstanden ist, warten nach ungetrübten Vaterfreuden und einer kurzen Erholungspause für Mutter und Kind schnell die nächste Amtshandlung auf frischgebackene Eltern – und das sind sämtliche Formalien rund um das aufregende Ereignis. Dazu gehört das Versenden von schicken Geburtskarten, bei deren Konzipierung Inhalt, Gestaltung und Timing die drei wichtigsten Kriterien sind.

Hausaufgaben können die einfachste Sache der ganzen Welt sein. Oder aber sie werden zur Familientragödie. So wie jedes Kind anders ist, reagiert der Nachwuchs auch unterschiedlich auf die Anforderungen von Hausaufgaben. Waren vor 20 oder 30 Jahren die Eltern ganz selbstverständlich mit dabei, wenn es um die Hausaufgaben ging, gibt es heute ganz andere Ansätze.