Spielzeugwaffen üben vor allem auf Jungs ab einem gewissen Alter eine unglaubliche Faszination aus. Warum ist das so? Und wie sollten sich Eltern dazu verhalten, wenn das Kind plötzlich unbedingt eine Pistole oder einen Panzer zum Spielen haben will?

Um ihre Kinder für das Leben und den Weg in die Selbständigkeit richtig auszurüsten, können Eltern einiges tun. Selbstsicherheit, das Bewusstsein, dass es geliebt wird und eine klare Wahrnehmung sind die wichtigsten Grundlagen.

Väter haben in der modernen Kleinfamilie oft eine schwierige Rolle. Sie sind die Autoritätspersonen, die – häufig abwesend – schnell auch mal zum Buhmann und als Drohung im Hintergrund benutzt werden. Väter haben auch noch eine andere Aufgabe: Sie bilden den Gegenpol zur Fürsorge der Mutter.

Eltern wollen das Beste für Ihr Kind und es glücklich und zufrieden aufwachsen sehen. Manchmal ist es scheinbar gar nicht so einfach herauszufinden, was unsere Kleinen wirklich glücklich macht. Wir grübeln darüber nach, was wir dem Nachwuchs noch Gutes tun, wie ihn beschenken können. Doch darum geht es im Grunde genommen nicht.

Zahlreiche Väter und Mütter kennen das Gefühl, wenn das eigene Kind einen an die Grenzen gebracht hat und man kurz davor ist, auszurasten. Was kann man im Vorfeld dagegen tun und wie vermeidet man es, gegen das eigene Kind übergriffig zu werden? Ein Vater teilt seine Erfahrungen und gibt Tipps.

Mit dieser Methode können Sie unerwünschtes Verhalten des Kindes konsequent unterbinden. Vor allem bei Geschwisterstreit, Störverhalten, Nörgeln oder Null-Bock-Gehabe können Sie Ihrem Kind klar und deutlich seine Grenzen aufzeigen.

Alle Eltern kennen das: Im täglichen Miteinander sind bestimmte Regeln vereinbart, die Ihr Kind auch genau kennt. Doch immer wieder kommt es vor, dass es sich nicht an die getroffenen Abmachungen hält. Natürlich ist kein Kind immer lieb und gehorsam, aber wenn sich dieses Verhalten häuft, sie alles zehnmal sagen müssen und ohne Schimpfen gar nichts läuft, sollten Sie lieber noch einmal genau hinsehen.

Uneinigkeit in Erziehungsfragen und partnerschaftliche Probleme sind die Hauptauslöser dafür, dass Kinder versuchen, ihre Eltern zu manipulieren. Es geht dabei darum, den eigenen Willen durchzusetzen, aber auch, Grenzen auszuloten und Gewissheit über die aktuelle Situation zu bekommen. Was können Eltern tun, damit es gar nicht so weit kommt?

Vor allem in Familien mit mehreren Kindern kracht es oft ganz gewaltig, aber auch Eltern von Einzelkindern haben mit Problemen wie Null-Bock-Verhalten, Streit oder Wutausbrüchen zu kämpfen. Mit der 1-2-3-Methode können verschiedene Probleme bei der Kindererziehung recht einfach beseitigt werden – allerdings nur, wenn die Methode auch richtig angewandt wird.

Die Erziehungsmethoden sind im Gegensatz zu früher weicher geworden. Herrschte noch vor fünfzig Jahren in erster Linie die autoritäre Erziehung vor, so gibt es heute eine Vielzahl von Methoden, die von hart bis zart reichen. Wie effektiv ist welche Methode und welche Grundsätze gelten?

Was heißt das eigentlich „Kind sein dürfen“? In erster Linie, seinen eigenen Instinkten und Gefühlen zu folgen. Die Kindheit ist eine wichtige Phase, in der sich Geist und Körper frei entwickeln sollen und das mit möglichst wenig Leistungsdruck. Gleichzeitig müssen aber Regeln gelernt und Grenzen akzeptiert werden.

Kinder brauchen Grenzen – das weiß jeder. Doch wie eng die Grenzen gesteckt und wie straff die Zügel gehalten werden müssen, variiert von Kind zu Kind. Für die Eltern ist die Einhaltung der Regeln eine Gratwanderung zwischen Autorität und Verständnis.

„Solange Du Deine Füße unter meinen Tisch stellst ...“ - weiter braucht man wohl nicht zu schreiben, um zu erkennen, was hinter diesem Spruch steckt. Doch wer denkt, dass derlei antiquierte Aussagen schon seit einer halben Ewigkeit „vom Tisch sind“, der irrt. Es ist noch gar nicht lange her, da galt der Vater als Institution, der nicht widersprochen werden durfte.

Grundschulkinder besitzen heute schon oft ihr erstes Smartphone. Gruppendruck, aber auch das Sicherheitsdenken der Eltern führt dazu. Umso wichtiger ist es, den Kleinen einen vernünftigen Umgang mit den Geräten beizubringen. Die Vorbildfunktion der Eltern ist ebenso wichtiger Teil dieses Lernprozesses wie klare Etikette-Regeln.

Natürlich lieben Sie Ihre Kinder – aber zeigen Sie Ihnen das auch? Erziehen Sie Ihr Kind liebevoll oder eher mit Strenge und Autorität? Schaffen Sie es, Grenzen zu setzen und diese Ihrem Kind immer wieder mit Liebe zu zeigen?