In den ersten Lebensmonaten und –jahren spielt das Geschlecht für Kinder keine Rolle. Mit dem Alter steigt jedoch auch die Aufmerksamkeit für die Außenwelt und damit auch für den kleinen Unterschied zwischen Mann und Frau. In vielen Familien geht die Erklärung der Geschlechter und auch die Aufklärung fast schon automatisch.

Wenn es um die Gesundheit geht, dann haben Mädchen oft die Nase vorn. Das sogenannte „schwache Geschlecht“ erweist sich oft als deutlich zäher und weniger anfällig. Jungs haben dagegen in der Kindheit mitunter mit mehr oder weniger lästigen Beschwerden zu kämpfen. Die Stiftung Kindergesundheit nimmt Stellung.

Kinder sind nicht immer so pflegeleicht, wie Eltern sich das wünschen. Für Jungen gilt das oft in besonderem Maße. Sie brauchen häufig mehr Führung und klarere Ansagen als Mädchen, damit das Verhalten sozial angemessen bleibt und die Erziehung nicht aus dem Ruder läuft. Grenzen setzen ist bei den meisten Jungs doppelt wichtig.

Als Doktorspiele wird das kindliche Experimentieren an den eigenen Genitalien oder an denen anderer Kinder bezeichnet. Eltern geraten häufig in Panik, wenn sie ihr eigenes Kind dabei ertappen. Doch es besteht kein Grund zur Sorge. In einem gewissen Rahmen sind Doktorspiele ganz normal und sogar wichtig für die kindliche Entwicklung.

Früher war es ganz normal, vor allem unter Jungs: Ließen sich Streitigkeiten nicht mit Worten klären, wurde auch mal kurz gerauft. Danach waren Aggressionen abgebaut, die Luft wieder sauber und das Spiel ging friedlich weiter. Wie sieht die Sache heute aus? Können Raufereien angesichts des steigenden Gewaltpotentials noch toleriert werden?

Sie bewundern Napoleon und möchten deshalb Ihren Sohn so nennen? Lenin ist Ihr Held und soll auch der Name Ihres Sohnes werden? Sie finden R2D2 sollte als Name zugelassen werden oder wünschten Sie hätten einen Adelstitel und halten deshalb Wilhelm Friedrich Karl Gustav Otto Josef Philipp Basilius für einen angemessenen Vornamen? Wir sagen: Halt! Es gibt Vornamen, mit denen Sie Ihrem Sprössling bestimmt keinen Gefallen tun.

Die meisten Männer geben es ungern zu, aber insgeheim wünschen sie sich doch meist eher einen Sohn als eine Tochter. Und dafür gibt es ganz unterschiedliche Gründe. Hier unsere Top 10.

Wenn man junge Männer fragt, ob sie sich als Kind eher einen Sohn oder eine Tochter wünschen, dann entscheidet sich die Mehrheit in der Regel für einen Sohn. Ist die Partnerin schließlich schwanger, hofft man vor allem auf ein gesundes Kind. Männer, die Vater einer Tochter geworden sind, merken bald, was für ein Glück sie haben. Wir zählen die Top 10 Gründe auf, warum es toll ist, eine Tochter zu haben.

Lange Zeit wurden Jungen als die Verlierer unseres Bildungssystems angesehen. Obwohl neueste Studien ergeben haben, dass dieser Trend rückläufig ist, brauchen Jungs oft eine spezielle Förderung - das gilt vor allem für die musischen Fächer und für Sprachen. Was Eltern speziell für ihre Söhne tun können, erklärt der folgende Artikel.

Je älter Kinder werden, umso mehr kristallisieren sich die Unterschiede zwischen den Geschlechtern heraus. Das bringt auch unterschiedliche Anforderung an die Erziehung, denn macht ein Junge gerade einen Testosteronschub durch – wie es zum Beispiel um den zweiten Geburtstag herum der Fall ist – braucht er manchmal besondere Unterstützung.

Vor kurzem hatte ein Mann an dieser Stelle berichtet, was für eine Freude es ist, Vater einer Tochter zu sein. Nun soll ein Vater von drei Söhnen das Wort bekommen und von seinen Erfahrungen und Erlebnissen schreiben. Denn Vater und Söhne, also Jungs unter sich, das ist schon etwas ganz Spezielles.

Tut man den Jungs unrecht, wenn man davon spricht, dass sie spezielle Förderung brauchen? Sind Jungs denn nicht genauso gut wie Mädchen? Natürlich sind sie das. Aber gleichzeitig „ticken“ sie auch anders. Das ist kein Bauchgefühl, es lässt sich belegen. Woher kommt es aber, dass Jungs eine besondere Behandlung brauchen? Man könnte sagen, dass es bei den Genen beginnt und der Erziehung endet - mit reichlich Platz dazwischen.

Haben Sie auch eine Abneigung gegen die Farbe Rosa und allzu püppchenhafte Kleidung bei Ihrer Tochter? Dann wissen Sie, dass es gar nicht so leicht ist, dem zu entkommen. Ein junger Vater berichtet von seinen Erfahrungen und stellt die Frage, welche Werte und welches Geschlechterbild man seiner Tochter denn vermitteln will.

Sind Jungen und Mädchen gleich? Sicher nicht. Die charakterlichen Unterschiede lassen sich nicht leugnen, auch wenn man es versucht. Aber wo liegen die Unterschiede bei der Erziehung von Jungen? Und welche Rolle spielt der Vater dabei? Worauf muss man als Vater achten und welche Fehler kann man machen? In jedem Fall ist Erziehung nur etwas für „ganze Kerle“.

An einer Vorhautverengung leiden vergleichsweise viele Jungen. Eltern sind oft unsicher, ob eine Operation Sinn macht oder nicht. Die Ärzte sind hier unterschiedlicher Meinung.