Kinder sind nicht auf der Welt, um ihren Eltern dankbar zu sein. Wer dies erwartet, wird höchstwahrscheinlich eine Enttäuschung erleben. Die Aufgaben, denen Eltern gegenüber stehen, sind anstrengend und bedeuten Verzicht – doch sie haben dieses Leben gewählt und können vom (Klein-)Kind nicht erwarten, dass es dies honoriert.

Kindererziehung ist harte Arbeit und bringt uns Eltern alle irgendwann einmal an unsere Grenzen. Deshalb sind mitunter kreative Lösungen und Kompromisse gefragt, die zum einen nicht den eigenen Prinzipien im Umgang mit dem Kind widersprechen, zum anderen aber auch das gewünschte Ziel schnell und ohne Theater erreichen.

Katzen sind gern die Herrscher des Hauses – und können empfindlich reagieren, wenn ihnen dieses Monopol durch ein Baby streitig gemacht wird. Deshalb ist eine frühzeitige Gewöhnung an das neue Familienmitglied außerordentlich wichtig. Wenn das Baby dann da ist, gibt es ebenfalls einige wichtige Punkte zu beachten.

Ferienzeit ist Reisezeit und vor allem Familien mit Kindern sind gern im Auto unterwegs. Man bleibt flexibel und kann alles Nötige mitnehmen. Allerdings finden viele Kinder das Autofahren gar nicht so toll und reagieren mit Übelkeit und Erbrechen. Abhilfe schaffen verschiedene Maßnahmen.

Wenn wir sehen, wie schnell und viel unsere Kinder in den ersten Lebensjahren lernen, kommen wir leicht ins Staunen. Dabei kommt bei unseren kleinen Genies längst nicht nur eine Lernmethode zum Tragen. Neben dem „Trial and Error“ Prinzip lernen Kinder vor allem durch Verstärkung und durch Beobachtung und Nachahmung.

Wenn sich beim ersten Ultraschall herausstellt, dass Zwillinge unterwegs sind, ist das erstmal ein Schock für die ganze Familie. Damit hatte keiner gerechnet und schnell wird klar, dass sowohl die Schwangerschaft als auch das spätere Leben mit den Kindern im Doppelpack bestimmte Besonderheiten aufweist.

„Nina, kommst du bitte!! Es ist schon fünf vor halb neun!“ So oder so ähnlich versuchen Väter allmorgendlich Töchter und Söhne auf Trab zu bringen, wenn sie ihre Steppkes vor der Arbeit noch in den Kindergarten bringen müssen. Warum sich Eltern den zweiten Teil dieser Aufforderung auf jeden Fall sparen können, erklären wir Ihnen hier.

Neugeborene und Babys sind darauf angewiesen, dass Erwachsene für sie entscheiden. Je größer das Kind wird und je weiter es sich entwickelt, soll und muss es auch eigene Entscheidungen treffen und über sich selbst bestimmen. Doch wie weit geht das kindliche Selbstbestimmungsrecht?

Schimpfwörter und Flüche gehören zu unserem Sprachgebrauch dazu. Fast jeder Erwachsene flucht zumindest gelegentlich und keiner findet etwas dabei. Bei unseren Kindern schocken uns Flüche und unflätige Wörter dagegen sehr, meist zur Freude der Kleinen. So reagieren Sie richtig, wenn Ihr Kind das Fluchen ausprobiert.

Dinge zu sammeln, ist für Kinder ein immer wiederkehrendes Vergnügen und lässt auch viele Erwachsene nicht los. Um Werte geht es unseren Jüngsten so gut wie nie – der Spaß am Sammeln und Horten steht eindeutig im Vordergrund. Deshalb kann es sich beim Sammelgut um alles Mögliche und Unmögliche handeln.

Wie Eltern ihr Kind erziehen, hängt von vielen Einflüssen ab – unter anderem auch vom eigenen Geschlecht. Die Unterschiede sind meist recht deutlich und ebenso wichtig. Denn nur dann, wenn männliche und weibliche Einflüsse auf ein Kind einwirken, bekommt es ein komplettes Bild der Welt und der Vielfalt menschlicher Persönlichkeiten.

Spielende Kinder – was für uns Erwachsene oft wie zielloses sich treiben lassen im Hier und Jetzt wirkt, ist für Kinder lebensnotwendig. Im Spiel ahmen Kinder nach, was sie bei Ihren Eltern gesehen haben. Wie alle anderen kindlichen Schritte ins Leben entwickelt sich auch das kindliche Spielverhalten mit dem Alter.

Die schönste und besinnliche Zeit des Jahres kann sich zu einer echten Qual entwickeln. War das Weihnachtsfest früher, als die Familie noch zusammen und intakt war, etwas Wunderschönes, gilt das für geschiedene Väter meistens nicht. Im besten Fall findet sich mit der Ex-Partnerin noch ein Weg, ein schönes Weihnachtsfest zu gestalten. Im schlimmsten Fall sitzt man als Vater allein zuhause. Eine mehr als deprimierende Vorstellung.

Kinder beschenken ist gar nicht so einfach - bei den eigenen Kindern kennt man noch die Interessen. Kinder von Freunden, Neffen und Nichten zu beschenken wird umso schwieriger. Wir wollen Ihnen ein paar Denkanstöße geben, was für Kinder in welchem Alter passen könnte.

Es kann schwierig und schweißtreibend sein, Kinder zu fotografieren. Wirklich gute Kinderbilder entstehen bei Hobby-Fotografen meist erst nach viel Übung. Eine Spezialistin für Kinderfotografie gibt Tipps, wie Sie die Qualität Ihrer Kinderfotos schnell grundlegend verbessern können.