Betreuungsgeld hin oder her – es gibt viele Eltern, für die sich die Wahl nicht stellt, weil sie berufstätig sind und das sein müssen. Für sie ist das Betreuungsangebot der Kitas von größter Bedeutung. Doch die Kita-Plätze sind begehrt, die Wartelisten lang. Erst recht, wenn Eltern im Schichtdienst arbeiten. Wohin mit den Kindern, wenn die Kindertagesstätte noch gar nicht geöffnet hat?

Der Bundesgerichtshof öffnet den Weg zum Auskunftsanspruch des sog. Scheinvaters gegen die Mutter zur Vorbereitung eines Unterhaltsregresses gegen den biologischen Vater.

Noch sind sie selten, die Väter, die sich vorstellen können, als Tagesvater Kinder zu betreuen. Aber es gibt sie. Der Entschluss, eine eigene Kita zu eröffnen, ist nicht selten aus der Not geboren: Arbeitslos mit oder ohne eigenes Kind – warum sich also nicht selbstständig machen und als Tagesvater Kinder betreuen?

Der Verlust des Jobs gleicht einem Alptraum. Er zieht einem den Boden unter den Füßen weg, nicht nur wegen der Frage, was die Zukunft bringt, sondern auch wegen finanzieller Konsequenzen und einem geregelten Tagesablauf, der plötzlich wegfällt. Auch die Beziehung wird auf eine harte Probe gestellt. Und schließlich muss man es ja auch noch den Kindern beibringen.

Alle Jahre wieder stehen Änderungen an, was Kindergeld, Steuern und sonstige finanzielle Belange angeht. Auch in 2012 ist das nicht anders. Was Kinderbetreuung und Kindergeld angeht, gibt es einige Erleichterungen, im Bereich der Lohnsteuererklärung gilt es besonders für werdende Eltern genau hinzusehen.

Normalerweise geht es bei Streitigkeiten in der Politik ums Geld. Beim Betreuungsgeld stellt sich die Sachlage jedoch anders dar. Die Debatten über die neue Form der Familiensubventionen scheiden die Geister – besonders in den beiden christlich geführten Parteien Deutschlands.

Selbst wenn man sich bemüht, sachlich zu bleiben, fällt spontan doch der Vergleich mit dem Schwarzen Peter ein, der hin- und her- und wieder hin- und noch einmal hergeschoben wird. Die Kinderbetreuung in Deutschland ist besonders für die Politik ein wichtiges Thema, schließlich lassen sich damit Wählerstimmen gewinnen. Im besten Fall zumindest. Doch auch wenn jeder die Fahne in den Händen hält, auf der groß und breit „Kinderbetreuung“ steht, für die Kosten sollen doch bitte möglichst die anderen aufkommen. Die mit dem Schwarzen Peter eben.

„Unfug wird´s von ganz allein“, wusste schon Michel aus Lönneberga. Ein Kind kann die besten oder zumindest keine bösen Absichten haben und plötzlich ist der Schaden da. Grundsätzlich sind die Eltern in der Haftung, entscheidend sind jedoch auch die Art des Schadens und das Alter des Kindes.

Familienfreundlich zu sein, dies behaupten inzwischen mehr als zwei Drittel der Unternehmen in Deutschland. Das heißt in der Regel: flexible Arbeitszeiten, im Sinne des Unternehmens, und Angebote, die sich insbesondere an Berufsrückkehrerinnen nach einer längeren Elternzeit richten, Angebote für Frauen und Mütter, die sind ja in den Augen der Unternehmen für Familie verantwortlich …

Kündigt sich Nachwuchs an, stehen die werdenden Eltern vor vielen Herausforderungen. Einerseits müssen alle Vorbereitungen für die Zeit nach der Geburt getroffen werden. Auf der anderen Seite geht die Schwangerschaft auch mit dem Gedanken an das Morgen und Übermorgen einher. Insbesondere die finanzielle Sicherheit steht in diesem Moment auf dem Prüfstand.

Einige Kommunen haben besondere Maßnahmen ergriffen, um gerade jungen Familien den Bau eines Eigenheimes möglich zu machen. Eine davon ist die Bereitstellung von Bauland, das bevorzugt an Familien mit Kindern zu vorteilhaften Konditionen verkauft werden.

 Der Lebensstandard in Deutschland ist so hoch wie nie zuvor. Durch Werbung und das Vorbild der Anderen ist die Wunschliste von dem, was man gern noch hätte, meist lang. Per Ratenkauf und Kleinkredit lassen sich viele Träume wahr machen. So manch einer verliert dabei allerdings den Überblick.

Im Jahr 2011 ändert sich einiges in Hinblick auf Steuern, Krankenversicherung und Elterngeld. Die Änderungen dienen hauptsächlich der Einsparung von Kosten und in manchen Bereichen bekommen das gerade auch Familien mit Kindern zu spüren.

Kinder kosten Geld. Sie brauchen Kleidung, Spielzeug, Windeln und viel anderes Zubehör, das einen nicht unerheblichen Teil des monatlichen Budgets aufbraucht. Im Netz gibt es Vieles für den kindlichen Bedarf günstiger und die Ware wird direkt ins Haus geliefert.

Nach der Veröffentlichung der Geburtszahlen für das Jahr 2009 steht fest: wieder einmal wurden weniger Babys geboren als im Vorjahr. Einige Experten erklären nun bereits das Konzept des Elterngelds für gescheitert. Vaterfreuden.de ist der Meinung, dass dies schlicht falsch ist. Ein Kommentar.