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25 Geheimnisse rund um Kinder, die man erst entdeckt, wenn man selbst welche hat

Mit Kindern ist es so wie beim Sex. Richtig mitreden kann man erst, wenn man selbst einmal erfahren hat, wie es ist, Eltern zu sein. Egal, wie sehr man sich zuvor mit Kindern beschäftigt hat: erst dann, wenn man EIGENE Kinder hat, macht man die komplette Erfahrung mit. Das haben uns auch die Erzieherinnen aus dem Kindergarten bestätigt, die selbst Mütter sind. Erst, wenn man selbst Kinder hat, entdeckt man einige Geheimnissen rund um Kinder.

Erst wenn man selbst Kinder hat, begreift man, … 

  • ... wie anstrengend es ist, für ein Kind da zu sein – anstrengender als jeder andere Job. Und richtig anerkannt wird dieser Job leider auch nicht. 
  • ... dass viele Geschichten, die Dir Eltern und Freunde darüber, wie einfach es früher mit ihren Kindern war, gar nicht stimmen. Und dass das oft gar keine Absicht ist, sondern an der „Eltern-Demenz“ liegt.
  • ... wie groß die Liebe zu Deinem Kind ist – und zwar in der Regel von Anfang an – und dass diese häufig sogar noch wächst.
  • ... wie viel Kraft Dir die Liebe zu Deinem Kind gibt. Kraft, die Du auch dringend brauchst.
  • ... dass mit der Liebe zum Kind auch Verlustängste kommen, unter denen Eltern leiden.
  • ... dass Du mit Kind ab und zu in Situationen kommst, die Du Dir vorher in Deinen kühnsten Träumen nicht vorgestellt hast – wenn Du Dein Kind zum Beispiel anfeuerst, dass es Pipi macht ;-)
  • ... dass man beim zweiten Kind zwar deutlich entspannter ist, dass ein zweites Kind aber trotzdem noch einmal DEUTLICH mehr Arbeit und ganz neue Herausforderungen mit sich bringt.
  • ...dass man im Leben mit Kindern lernt, viele Dinge neu zu schätzen – seien es Schlaf, Ruhe, Zeit für die Körperhygiene, aber auch den Wert von Familie und Traditionen.

 

Ein Kind verändert seine Eltern und ihr Denken und Fühlen

 

Das Eltern-sein hat leider nicht nur schöne Seiten

  • ... dass Du Deinem Kind ziemlich häufig etwas verbieten musst, dass es dann böse ist und DU der Böse bist. Dass Du so etwas nicht gerne tust, aber das zum Eltern-sein dazugehört
  • ... dass es nicht selten vorkommt, dass Dein Kind Dich im Frust wüst beschimpft oder gar nach Dir haut.
  • ... wie viele Jahre die Zeit dauert, in der die Kinder regelmäßig Deine Nachtruhe stören. 
  • ... wie viel Geld Kinder eigentlich kosten. Dass dabei Essen, Kleidung und Spielzeug sicher eine Rolle spielen, aber vor allem Punkte wie Lohneinbußen im Job, Kinderbetreuung, Reisen und Ausflüge, eine größere Wohnung, ein größeres Auto und Zubehör für die Kinder ins Geld gehen.
  • ... dass mit Kindern viele Termine und Verpflichtungen kommen – Kurse und Vereine, Verwandtenbesuche, Arzttermine – so dass man hin und wieder das Gefühl bekommt, dass man keine Kontrolle mehr über sein eigenes Leben hat.
  • ... dass Eltern ab und zu so frustriert und müde sind, dass sie auf ihr geliebtes Kind richtig wütend sind. Gerade in der Trotzphase kommt das vor. Wichtig ist, dann mit dieser Wut richtig umzugehen.
  • ... dass Kinder zu haben eine Achterbahn der Gefühle ist – zwischen Freude, Erschöpfung, Frust, Stolz, Liebe, und Ängsten – die einen ganz schön schafft. Aber definitiv eine, die man nicht missen möchte.