Viele Kinder sind, vor allem in den ersten Lebensjahren „mäkelige“ Esser. Das ist noch kein Grund zur Besorgnis. Zeigt sich allerdings bei Kindern und Jugendlichen über längere Zeit auffälliges Essverhalten, sollten Eltern eingreifen.

Der Mensch besteht zu einem großen Teil aus Wasser. Beim Neugeborenen sind es circa 87%, beim Erwachsenen noch 70%. Kein Wunder also, dass regelmäßige Flüssigkeitszufuhr ausgesprochen wichtig ist.

Die täglichen Mahlzeiten sind eine gute Möglichkeit des Beisammenseins und der Kommunikation. Richtig Spaß macht das aber nur, wenn alle am Tisch bestimmte Grundregeln einhalten.

Zu viele Lebensmittel landen jeden Tag im Müll, während zahlreiche Menschen auf der Welt hungern. Die falsche Lagerung ist oft der Grund für die Verschwendung. Die richtige Verpackung schützt ebenso vor Aromen. Doch wie können Lebensmittel frisch gehalten werden? Nachfolgend kommen die besten Tipps.

Sich etwas Gutes gönnen und einfach mal Essen gehen – für Eltern mit Kind oft ein Wunschtraum, da sich der gemütliche Restaurantbesuch im Handumdrehen zu einer Erziehungsschlacht der besonderen Art mausert. Dabei sind die Eltern für andere Gäste oft nerviger als die Kinder.

Die einen Babys sind ganz scharf drauf, die anderen verweigern feste Nahrung hartnäckig. In beiden Fällen ist die Einführung der Beikost eine echte Umstellung und meist mit einigen Stolperfallen gespickt. Wir haben die besten Tipps, wie es mit dem Brei klappt.

Für viele Eltern sind die täglichen Mahlzeiten ein kleines Drama. Das Kind ernährt sich am liebsten ausschließlich von Pommes, Tiefkühlpizza und Süßigkeiten. Nun braucht das Kind zum Wachsen allerdings jede Menge Nährstoffe – eine Strategie muss her, mit der das Kind gesundes Essen lecker findet und genussvoll isst. 

Die gemeinsamen Mahlzeiten mit Kindern verlaufen oft nicht ganz so harmonisch, wie sich die Eltern das wünschen. Den Kleinen mangelt es an den nötigen Tischmanieren und am Sitzfleisch. Das richtige Verhalten am Essenstisch lernen Kinder vor allem durch Nachahmung und durch klare Regeln.

Sie mögen maximal eine Sorte Gemüse, essen entweder nur Nudeln, nur Kartoffeln oder nur Reis oder verweigern grundsätzlich alles, was nach gesundem Essen aussieht. Mäkelige Kinder können Eltern leicht zum Wahnsinn treiben. Aber es gibt Strategien, mit denen diese schwierigen Phasen umschifft werden können.

Muttermilch oder auch Ersatznahrung macht die Ernährung von Babys in den ersten Monaten aus. Etwa ab dem fünften Monat beginnen viele Eltern mit dem Zufüttern und gewöhnen ihr Kind langsam an feste Nahrung. Vieles ist für Babys in richtiger Zubereitungsform verträglich, von einigen Lebensmitteln sollten Eltern jedoch die Finger lassen.

Kindererziehung ist harte Arbeit und bringt uns Eltern alle irgendwann einmal an unsere Grenzen. Deshalb sind mitunter kreative Lösungen und Kompromisse gefragt, die zum einen nicht den eigenen Prinzipien im Umgang mit dem Kind widersprechen, zum anderen aber auch das gewünschte Ziel schnell und ohne Theater erreichen.

Welches Kind isst nicht gerne Pizza? Selbst ganz nach eigenem Geschmack belegt und in den Ofen geschoben schmeckt sie nochmal so gut. Ein tolles Gericht, das Eltern leicht mit ihren Kindern kochen können.

Schinkenmakkaroni sind ein einfach herzustellendes Gericht, bei dem auch Kinder bei der Zubereitung mithelfen können – und es schmeckt! Ideal, um auch ohne große Kochkenntnisse ein Essen zuzubereiten, an dem Kinder viel Freude haben.

Wir leben in einer Wegwerfgesellschaft, in der den Dingen des täglichen Lebens oft wenig Wertschätzung entgegengebracht wird. Dies gilt auch, was Nahrungsmittel angeht. Da die Ernährungsgewohnheiten und die Einstellung zum Essen in den ersten Lebensjahren geprägt wird, sollten Eltern ihrem Kind bereits frühzeitig Respekt und Achtung vor dem Essen vermitteln.

Kommt Ihnen das bekannt vor: Ihr Kind schlingt sein Essen wie ein Raubtier hinein – kauen ist Nebensache, was sich schlucken lässt, wird geschluckt, manchmal auch ganz ohne kauen. Gieriges Essen bei Kindern sieht nicht nur unappetitlich aus, sondern kann sich auch negativ auf die Verdauung auswirken.