Lange Zeit wurden Jungen als die Verlierer unseres Bildungssystems angesehen. Obwohl neueste Studien ergeben haben, dass dieser Trend rückläufig ist, brauchen Jungs oft eine spezielle Förderung - das gilt vor allem für die musischen Fächer und für Sprachen. Was Eltern speziell für ihre Söhne tun können, erklärt der folgende Artikel.

Auch wenn Ihr Sprössling schon einige Jahre Kita hinter sich hat, ist der Schulbeginn ein anderes Kaliber. Da sollten Sie der starke Stamm zum Anlehnen und Stützen sein aber gleichzeitig nicht festhalten.

Wer kennt das nicht: Das Kind hat keinen Bock auf Hausaufgaben, ist unkooperativ und zickig, wenn die Eltern helfen wollen. Um dem Frust am Nachmittag vorzubeugen, gibt es einige Hilfsmittel:

Wann soll das eigene Kind eingeschult werden, auf welche Schule soll es gehen und ist es – obwohl im besten Einschulungsalter – schon reif für die erste Klasse? Diese Fragen beschäftigen alle Eltern, die ein Kind in die Schulzeit entlassen müssen.

Eigentlich sollte der Einschulungstest für die Grundschule für ein ganz normales Kind doch kein Problem sein. Die Kinder sollen schließlich in die Schule gehen. Das dachte zumindest unser Autor. Doch dann wurde er von den Erzieherinnen seiner Tochter aufgeklärt, dass es so einfach nicht sei. Ein Grund, den Kopf zu schütteln und an unserem Schulsystem zu zweifeln.

Wird ein Kind zum Schulkind, ändert sich vieles. Gerade in der Grundschulzeit brauchen Kinder die Unterstützung der Eltern, um die Anforderungen zu meistern und sich in der neuen Situation zurechtzufinden. Je mehr Eltern dem Kind zur Seite stehen, umso leichter fällt es ihm, sich einzuordnen und zu wachsen. Denn mit jedem Schuljahr kommen neue Anforderungen.

Wir kennen das alle aus der eigenen Kindheit – Hänseleien sind heute mehr denn je in Schulen an der Tagesordnung und Kinder, die gehänselt werden, leiden sehr unter diesem Zustand. Die Lehrer haben meist zu wenige Kapazitäten, um Kinder zu schützen. Mit folgenden Maßnahmen können Sie Ihr Kind unterstützen und vermeiden, dass es gehänselt wird.

Alle Eltern wollen, dass ihr Kind gute Leistungen in der Schule bringt – einen kleinen Streber wünschen sich aber die wenigsten. Wie fördert man Ehrgeiz, ohne das Kind zum langweiligen Musterschüler und Opportunisten und damit zum Außenseiter zu machen? Der natürliche Ehrgeiz ist unseren Kindern in die Wiege gelegt. Ihn zu fördern, ohne das Leistungsstreben überzubetonen ist der richtige Weg.

Ihr Kind hat einfach keinen Bock auf Schule und Lernen und verhält sich total unkooperativ? Strafen und Vorwürfe und endlose Vorträge helfen hier wenig, vielmehr müssen Sie Ihrem Kind aus seinem Motivationsloch heraushelfen.

Etwa mit 12 Jahren sollte sich ein Kind selbst um seine Schulangelegenheiten kümmern. Dazu gehört auch das selbstständige und eigenverantwortliche Lernen und Üben. Natürlich sollten Sie Ihr Kind unterstützen, wenn es darum bittet. Nach und nach soll und muss es sich jedoch selber zum Lernen motivieren können.

Es gibt viele Gründe, warum ein Kind die Schule wechseln muss. Ein Umzug, das Ende einer Schulstufe oder interne Unstimmigkeiten mit der aktuellen Schule gehören dazu. Neben dem ganzen bürokratischen Prozedere und der Organisation kommen auf Familien oft auch ganz unerwartete Probleme zu.

In Abhängigkeit vom Bundesland wechseln Kinder nach der vierten oder der sechsten Klasse von der Grund- in die weiterführende Schule. Dies ist meist mit räumlichen Veränderungen verbunden, die Kinder verlieren Schulfreunde und müssen sich an neue Lehrer gewöhnen. Wenn es Probleme gibt, sollten Sie diesen möglichst schnell auf den Grund gehen.

Für Kinder ist es anfangs meist mühselig, aus den einzelnen Buchstaben Wörter und aus den Wörtern ganze Sätze herauszulesen und diese dann auch noch zu verstehen. Bis zu zwei Jahre dauert es meist, bis ein Kind flüssig liest. Mit einigen Hilfestellungen fördern Sie Ihr Kind und helfen ihm, seine Lesekünste gut zu entwickeln:

Ihr Kind wird dieses Jahr eingeschult? Dann steht Ihnen ja in den nächsten Wochen noch einiges bevor. Viele Lebensabläufe verändern sich und müssen umgeplant werden. Und zum ersten Schultag – der natürlich standesgemäß gefeiert werden sollte – braucht Ihr Kind eine Menge Utensilien, die rechtzeitig angeschafft werden wollen.

Unsere Schulkinder haben sich ihre Sommerferien redlich verdient. Doch sechs Wochen sind eine lange Zeit. Besonders in den ersten Grundschuljahren kann es sinnvoll sein, in den Ferien an den Grundfähigkeiten, wie zum Beispiel dem Lesen, weiterzuüben. Wir haben einige Tipps, wie das Üben für Ihr Kind keine Last ist.