Alle Jahre wieder gibt es Änderungen in der deutschen Gesetzeslandschaft. In vielen Fällen sind auch Familien mit Kindern betroffen. Eine der bekanntesten Änderungen betrifft sicher die neuen Regelungen zum Kindergeldbezug. Jedoch ändert sich auch steuerlich einiges und das betrifft nicht nur Familien, sondern alle Steuerzahler.

Die meisten Männer lieben ihr Auto und bauen eine intensive Beziehung zu ihrem Fahrzeug auf. Finanziell ruinieren wollen sie sich wegen ihrem Gefährt deshalb trotzdem nicht und versuchen zu sparen, wo sie nur können. Steigende Benzinpreise, erhöhte Versicherungsbeiträge und die Kosten für anfallende Reparaturen und Untersuchungen belasten den Geldbeutel der Autofahrer. Doch mit einem Kfz-Versicherungsvergleich lässt sich über das Jahr verteilt viel Geld einsparen. Wie genau das funktioniert, erfahren Interessierte im Folgenden.

Besonders im Zusammenhang mit Trennung und Scheidung kommen viele Menschen zum ersten Mal in ihrem Leben mit der Justiz in Kontakt. Da ist es ganz verständlich, dass man sich hilflos und ausgeliefert fühlt. Wie bei jedem Gerichtsverfahren gibt es aber auch bei Familiensachen klare Spielregeln, nach denen man sich richten sollte.

Wer ein Kind erwartet, muss viele Sachen neu kaufen. Aber nicht immer hält ein Artikel auch das, was er verspricht. Viele Menschen wissen überhaupt nicht, welche Rechte sie bei Reklamationen haben.

Jahr für Jahr ändert sich die Gesetzeslage in Deutschland, meist im Kleinen, manchmal auch im Großen. Wer hier die wichtigsten Änderungen verpasst, kann Probleme bekommen. Im folgenden Artikel stellen wir die relevanten Gesetzesänderungen für 2015 vor und was es sonst noch zu beachten gibt.

Spätestens seit 01.01.2009 muss in Deutschland jeder Mensch eine Krankenversicherung haben. Der Markt teilt sich in gesetzliche und private Krankenkassen auf, die sich grundlegend voneinander unterscheiden. Eine Wahlmöglichkeit zwischen beiden haben allerdings nur bestimmte Personengruppen.

Kindern in Deutschland geht es – vergleicht man die Situation mit vielen anderen Ländern – scheinbar gut. Doch ein Blick hinter die Kulissen zeigt, dass einiges im Argen liegt. Kinderrechte in Deutschland mögen oberflächlich vorhanden sein. Faktisch aber bleibt davon bei näherer Betrachtung nicht sehr viel übrig.

Die Geburtenrate auf der Welt ist seit 1970 fast um 50 Prozent gesunken, Deutschland liegt innerhalb der Europäischen Union an hinterster Stelle. Auf 1.000 Einwohner kommen lediglich 8,4 Geburten. Hinter diesen Zahlen steckt - nicht nur, aber besonders stark - die Existenzangst der Menschen . Denn Nachwuchs muss man sich auch leisten können.

Deutschland hat – trotz einer vergleichbar guten Konjunktur – noch immer eine der niedrigsten Geburtenraten aller Industriestaaten. Woran liegt das – und was könnte der Staat tun, um den Menschen im Lande das Kinderkriegen attraktiver zu machen? Eine Unternehmensberatung suchte im Auftrag des Bundesfamilienministeriums nach Antworten. Hier ihre Empfehlungen.

Für den Hamburger Senat ist es das Einlösen eines Wahlversprechens. Ab dem 1. August gibt es die fünfstündige Kinderbetreuung kostenlos. Ein Mittagessen gibt es gratis oben drauf. Das ist sicher ein guter Schritt, doch die Situation in der Kinderbetreuung insgesamt und die Unterschiede zwischen Ost und West bleiben gravierend.

Nach vielen Jahren musste der Gesetzgeber am Sorgerecht für unverheiratete Väter notgedrungen etwas ändern. Was dabei herausgekommen ist, hört sich zwar vielversprechend an, bringt Männern aber nur bedingt einen Vorteil.

Wenn ein Kind krank ist, haben beide Elternteile Anspruch auf eine Freistellung von ihrer Arbeit. Allerdings sind Väter bei der Krankenpflege der Kinder häufig zweite Wahl – zum einen, weil dies von jeher Frauensache war, zum anderen, weil die Arbeitgeber bei Vätern leider oft noch weniger Verständnis für eine Freistellung haben als bei Müttern.

Viele Männer nehmen das Vater-werden zum Anlass, die eignen Prioritäten im Leben neu zu bewerten. Die Mehrzahl der Väter würde gerne mehr Zeit mit ihren Kindern verbringen, viele erreichen dieses Ziel aufgrund von Verpflichtungen im Job jedoch nicht. Wie schaffen es zwei beruflich stark eingespannte Väter, Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen? Und was sind ihre Herausforderungen? Wir haben dazu die beiden Geschäftsführern der Polarstern GmbH in München interviewt.

In Deutschland soll in Bezug auf Bildung Chancengleichheit herrschen. Dabei darf es keine Rolle spielen, aus welcher Schicht das Kind kommt. Zur Lernförderung gibt es die Leistungen für Bildung und Teilhabe, auch Bildungspaket genannt.

Der juristische Laie, der sich mit dem weitläufigen Feld des Erbrechts konfrontiert sieht, bedarf vielfach einer externen Unterstützung. Zum ohnehin komplexen Regelwerk tritt häufig noch eine emotionale Belastung hinzu, welche eine zielführende Beschäftigung mit dem Thema weiter erschwert. Wo also anfangen? Was wird denn eigentlich konkret durch das Erbrecht geregelt? Der folgende Text stellt diese schwierige Thematik in ihren Grundzügen vor.