Gerade rund um das Weihnachtsfest tummeln sich zahlreiche mythische Gestalten. Insbesondere der Weihnachtsmann gehört zu einem „richtigen“ Weihnachten dazu. Doch wie finden es eigentlich die Kinder, wenn ihnen irgendwann klar wird, dass die Geschichten rund um Christkind, Nikolaus und Weihnachtsmann nichts anderes als Erfindungen und Gaukeleien der Erwachsenen waren?

In Babygeschäften werden Eltern gerne große Wickeltaschen verkauft. Nach einer Weile merken Eltern – insbesondere viele Väter - dass diese großen Taschen im täglichen Gebrauch recht sperrig sind. Was ist wirklich wichtig beim Wickelset fürs Baby, wenn man unterwegs ist? Worauf kann man verzichten?

Wenn das zweite Baby auf den Weg ist, denken die meisten Eltern, sie sind auf das, was sie nach der Geburt erwartet, gut vorbereitet. Damit liegen sie in den meisten Fällen falsch. Auch, wenn man bereits weiß, wie man mit einem Baby umgehen muss, ist der Stress in der Regel weit größer als nach dem ersten Kind. Der Grund dafür liegt in der Schwierigkeit, nun zwei Kindern und ihren Bedürfnissen gerecht werden zu müssen.

Beim ersten Kind sind die Ansprüche der frisch gebackenen Eltern an sich selbst oft hoch. Sie möchten alles richtig machen und perfekt für das Kind sorgen. Viel ungeteilte Zuwendung und Aufmerksamkeit, aber auch viel Unsicherheit und Überforderung kennzeichnen die Atmosphäre der ersten Lebensjahre beim Einzelkind.

Natürlich sind Mamas Brüste und die darin enthaltene Milch erste Wahl, wenn es darum geht, ein Baby zu entspannen. Aber hin und wieder ist das Kind so überdreht, dass es einfach nicht zur Ruhe kommt. Dann ist Papa mit seinen ganz speziellen Fähigkeiten gefragt, der den Nachwuchs zuverlässig zum Einschlafen bringt.

Vom ersten Atemzug an lernen Babys. Sie können nicht anders, denn es ist für sie lebenswichtig, das Leben so schnell wie möglich kennenzulernen. Ihr Lernpotential ist enorm. Unterstützen Sie Ihr Kind dabei, die Welt zu entdecken und alles zu lernen, was es braucht! 

Wenn Kinder auch im Alter von fast einem Jahr nachts nur stundenweise schlafen, kommen die Eltern schnell an ihre Grenzen. Oft wird dann zu einem Schlaftraining für das Kind geraten. Viele Eltern zögern bei der Vorstellung, ihr Kind im Zweifel auch einmal schreien zu lassen. Ein Vater berichtet von seinen persönlichen Gedanken und den Erfahrungen.

Warum hat Mama einen Busen und ein Loch zwischen den Beinen? Warum wird mein Penis manchmal ganz hart? Kriege ich auch einmal einen Busen? Wie kommt das Baby in Mamas Bauch? Fragen über Fragen, die einen Vater ganz schön ins Schwitzen bringen können.

Nicht immer ist die Betreuungssituation in kommunalen Kindergärten optimal und Eltern haben das Gefühl, ihre Kinder werden dort lediglich aufbewahrt, ohne dass die pädagogischen Ansätze umgesetzt werden. Ein guter Grund, einmal über den Tellerrand hinauszuschauen und sich unter den alternativen Kindergartenkonzepten umzusehen.

Es kommt die Zeit, da verändert sich der Sohn. Er wird irgendwie cool, kleidet sich lässig und hängt mit seinen Kumpels zum „Chillen“ ab. Das ist völlig normal, wenn auch manchmal ein bisschen anstrengend. Schließlich ist Cool-Sein nicht gerade ein Kindergeburtstag, als Junge muss mal auf vieles achten. Der coolen Zeit folgt eine weitere, und die ist für Väter oft eine Herausforderung. Wenn der einst so kleine Junge sich verliebt, wird alles anders. Für alle.

Opa werden die meisten Männer mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Es ist schon toll, wenn das eigene Kind erwachsen geworden ist und selber Kinder hat. Aber es macht auch die Endlichkeit des Lebens und das eigene Altern allzu bewusst. Dabei heißt Opa sein doch längst nicht alt sein!

Die ersten Worte unserer Kinder sehnen wir irgendwann förmlich herbei – und sind enttäuscht, wenn diese auf sich warten lassen. Jedes Kind lernt im eigenen Rhythmus sprechen. Eltern können unterstützen und fördern, kaum aber das Lerntempo des Kindes beschleunigen.

Kinder sind Egoisten. Gnadenlose Egoisten. Und das ist ihr gutes Recht. Und dennoch kann es uns Eltern manchmal zur Weißglut treiben. Umso schöner, wenn der Egoist manchmal aus seiner Rolle fällt.

Die gemeinsamen Mahlzeiten mit Kindern verlaufen oft nicht ganz so harmonisch, wie sich die Eltern das wünschen. Den Kleinen mangelt es an den nötigen Tischmanieren und am Sitzfleisch. Das richtige Verhalten am Essenstisch lernen Kinder vor allem durch Nachahmung und durch klare Regeln.

Wir wollen für unsere Kinder das Beste. Allerdings schlagen Eltern dabei – ganz nach dem Motto „Gut gemeint, heißt nicht gleich gut gemacht!“ - oft über die Stränge und verplanen das Leben ihres Kindes so sehr, dass kaum noch Zeit für das Wichtigste bleibt. Nämlich Freiräume, in denen selbstbestimmtes Handeln möglich ist.