Sie sind uns das Liebste und Teuerste auf der Welt. Unsere Kinder. Und wir sind gern bereit, in die Zukunft des Nachwuchses zu investieren. Aber was kommt dabei eigentlich zusammen? Und fördert es die Karrierechancen, Kinder in die Welt zu setzen? Die Anerkennung ist uns sicher, wenn wir uns entscheiden, die Welt und die Rentenkassen mit Kindern zu bereichern. Aber von Anerkennung allein kann niemand leben.

Für die meisten Väter steht fest, dass sie nach der Elternzeit wieder in ihren alten Job zurückkehren. Es gibt aber auch Männer, die die Familienauszeit nutzen, um sich beruflich neu zu orientieren. Gerade Väter, die schon vor der Geburt ihres Kindes nicht zufrieden mit ihrer Jobsituation waren, verwenden die Babypause gern dafür, um danach etwas Neues zu wagen.

Nicht nur Freiberufler und Existenzgründer arbeiten im Home Office, auch für Angestellte wird diese Beschäftigungsform immer häufiger zur Option. Durch die zunehmende Vernetzung ist die Arbeit von zuhause aus meist leicht realisierbar und ermöglicht auch vielbeschäftigten Vätern, mehr Anteil am Familienleben und an ihren Kindern zu nehmen.

Familie und Beruf? Karriere oder Familie? Irgendwann steht diese Frage im Raum, wenn man sich entscheidet, Kinder zu bekommen. Doch es sind längst nicht mehr nur die Frauen, denen eine Entscheidung abverlangt wird. Auch angehende Väter müssen sich oft mit der Frage auseinandersetzen, was sie eigentlich wollen. Dabei spielen die eigenen Wünsche und Bedürfnisse natürlich eine wichtige Rolle. Doch auch die Rahmenbedingungen entscheiden mit darüber, wie viel Vater sein neben dem Beruf „erlaubt“ ist.

 Es ist noch gar nicht so lange her, da galt man erst als erwachsen, wenn man verheiratet war und mindestens ein Kind hatte, besser zwei. Außerdem war der Wunsch nach Kindern in vielen Biographien geradezu vorherbestimmt und wurde als selbstverständlich erachtet. Doch diese Zeiten sind vorbei. Die Familiengründung ist in der persönlichen Prioritätenliste nach unten gerutscht. Woran liegt's?

Schule, Ausbildung, Übernahme im Betrieb. Und dann arbeitet man 45 Jahre lang im selben Unternehmen, um sich in aller Ruhe einen schönen Lebensabend mit einer komfortablen Rente zu machen. Das war einmal! Die heutige Realität sieht gänzlich anders aus. Jugendliche haben andere Pläne, wollen Erfahrungen sammeln und sich nicht für den Rest Ihres Lebens festlegen. Gleichzeitig spüren sie einen enormen Druck.

Für viele Eltern ist es eine entweder-oder – Entscheidung zwischen einem echten Anteilnehmen an der Entwicklung der eigenen Kinder und Fortkommen in Beruf. Denis aus München und seine Frau Lisa wollten beides – Kind und Karriere. Also machten sie sich gemeinsam selbständig. Mit Erfolg, wie sie nach mehr als einem Jahr feststellen. Auf Vaterfreuden.de erzählt Denis wie und warum es bei den beiden geklappt hat und wie sich ihr Familienleben verändert hat.

Teilzeit ist in der heutigen Zeit nichts Ungewöhnliches mehr. Schon gar nicht, wenn Kinder im Haus sind. Zahlreich sind die Publikationen über die sich daraus ergebenden Schwierigkeiten und Herausforderungen. Meist beziehen sie sich jedoch auf den Job, der in Teilzeit ausgeübt wird. Doch wie steht es mit Teilzeitvätern und ihren neuen Aufgaben zu Hause? Ein Vater berichtet.

Immer mehr Unternehmen erlauben ihren Mitarbeitern, vom heimischen Schreibtisch aus zu arbeiten. Gerade für Väter ist das ideal – man spart sich nicht nur die Benzinkosten für die tägliche Fahrt zum Arbeitsplatz, sondern gewinnt auch noch wertvolle Zeit für die Familie. Ganz zum Nulltarif bekommt man aber auch ein Homeoffice nicht.

Frauen, die Karriere machen, sind in ihrer Anzahl noch überschaubar. Aber es gibt sie: Die starken Frauen, die mehr verdienen als ihr Partner, die die Karriereleiter in ihren Highheels mit festem Gang hochtippeln und das „starke Geschlecht“ locker hinter sich lassen. Ob es leicht ist, mit einer solchen Karrierefrau eine Beziehung zu führen?

Es ist einfach wunderschön, sein Kind aufwachsen zu sehen, dies gilt besonders in den ersten Jahren. Mit der Elternzeit wird dies – zumindest für einen begrenzten Zeitraum - möglich. Anspruch besteht für beide Elternteile, genommen werden kann die Elternzeit getrennt oder gleichzeitig. Hier die wichtigsten Fakten zur Elternzeit.

Adele, Robbie Williams, Xavier Naidoo – sie haben es geschafft, haben den Olymp der Popmusik erklommen und könnten sich dort oben eigentlich pudelwohl fühlen. Viele Stars kommen allerdings mit der dünnen Ruhmes-Luft nicht immer zurecht und machen durch Drogen- oder Alkoholexzesse auf sich aufmerksam. Für Jugendliche ist das nicht abschreckend, sie sehen ihre Helden in glänzendem Licht. Und wollen am liebsten selbst reich und berühmt werden. Die Anmeldung bei einer Casting-Show scheint da die einzig richtige Entscheidung zu sein. Oder vielleicht doch nicht?

„Ist doch egal, wer mehr verdient. Wir lieben uns, das ist die Hauptsache!“
Tatsächlich? Ist das wirklich so? Man sollte es meinen, schließlich leben wir in einer fortschrittlichen und aufgeklärten Gesellschaft. Da sind doch die typischen Klischees nicht mehr zeitgemäß. Auch dann nicht, wenn die Frau mehr verdient als der Mann. Doch neben diese scheinbaren Selbstverständlichkeiten schlummern eben doch alte Vorstellungen. Und die kommen häufig zum Vorschein, wenn das Portemonnaie der Frau dicker ist als das des Mannes.

Familienfreundlich zu sein, dies behaupten inzwischen mehr als zwei Drittel der Unternehmen in Deutschland. Das heißt in der Regel: flexible Arbeitszeiten, im Sinne des Unternehmens, und Angebote, die sich insbesondere an Berufsrückkehrerinnen nach einer längeren Elternzeit richten, Angebote für Frauen und Mütter, die sind ja in den Augen der Unternehmen für Familie verantwortlich …

Wer studiert oder in einer Ausbildung steckt und zusätzlich noch ein Kind zu versorgen und zu finanzieren hat, ist mit den Schwierigkeiten dieser Doppelrolle schnell überfordert. Zwar leisten viele Unis und auch der Staat Unterstützung, die emotionale Last müssen die meist noch jungen Eltern allerdings selbst stemmen.