Kennen Sie das? Liebe Freunde oder Verwandte haben Ihrem Kind etwas geschenkt, das richtig Krach macht. Ein junger Vater berichtet, wie ihn das Spielzeug seines Sohnes an den Rand des Wahnsinns treibt.

Etwa 15% aller deutschen Kinder haben Übergewicht. Damit folgt Deutschland dem amerikanischen Beispiel: Dort ist bereits jedes dritte Kind zu dick, 10% der Kinder werden als fettsüchtig eingestuft. Die Ursache für das kindliche Übergewicht besteht meist aus zwei Komponenten: Zu wenig Bewegung und eine unausgewogene Ernährung.

Gewalt gegen Kinder und Jugendliche - das sollte doch wohl ein Relikt vergangener Zeiten sein. Zumindest aber sollte es eine traurige Ausnahme der modernen Zeit sein. Doch die Wirklichkeit sieht anders aus. Fast ein Viertel aller Kinder wird geschlagen. Die Unterschiede zwischen privilegierten Familien und solchen, die als prekär bezeichnet werden, sind jedoch nur auf den ersten Blick offensichtlich.

Wenn am 1. August 2013 der gesetzliche Anspruch auf einen Kinderbetreuungsplatz in Kraft tritt, können sich viele Eltern davon überhaupt nichts kaufen. Denn es werden voraussichtlich mehr als 100.000 Betreuungsplätze fehlen. Eine mögliche Alternative sind private Anbieter, doch die lassen sich ihren Service gut bezahlen.

Fast jeden Tag streiten sich unzählige Gemüter darüber, ob es den Deutschen gut geht oder nicht. Ja, es geht uns gut, heißt es dann, und wir jammern auf hohem Niveau. Stimmt nicht, widersprechen die anderen, zahlreiche Hinweise deuten darauf hin, dass es immer mehr Menschen immer schlechter geht. Und so geht es immer weiter, bis einem schwindlig wird. Doch eine wichtige Frage wird nur selten gestellt: Wie geht es eigentlich unseren Kindern? UNICEF wollte es genauer wissen.

Immer wieder ist es in den Schlagzeilen zu lesen: Teenager, häufig sogar noch Kinder, entbinden bereits eigene Babys. Zwar ist die Anzahl der Teenagerschwangerschaften in den letzten Jahren deutlich rückläufig, dort, wo der Fall eintritt, ist es dennoch meist eine kleine Katastrophe.

Die Postkarte mit der simplen Aussage, Mathe sei ein Arschloch, gehört zu jenen, die über Jahrzehnte haufenweise über den Ladentisch gehen. Weil sie so vielen aus der Seele spricht. An Mathe scheiden sich die Geister, für die einen ist sie einfach nur logisch und nachvollziehbar. Für die anderen dagegen eine grausame Quälerei. Für Eltern stellt sich die Frage, wie sie ihre Kinder unterstützen können, besonders wenn der Matheunterricht sich zum roten Tuch entwickelt hat.

Hausaufgaben können die einfachste Sache der ganzen Welt sein. Oder aber sie werden zur Familientragödie. So wie jedes Kind anders ist, reagiert der Nachwuchs auch unterschiedlich auf die Anforderungen von Hausaufgaben. Waren vor 20 oder 30 Jahren die Eltern ganz selbstverständlich mit dabei, wenn es um die Hausaufgaben ging, gibt es heute ganz andere Ansätze. 

Früher eine Seltenheit, sieht man sie heute immer öfter: Väter, die mit ihren Kindern auf dem Spielplatz sind. Als Vater kann man sich allerdings schnell unbehaglich fühlen, wird man doch von den anwesenden Müttern leicht skeptisch beobachtet. Gut vorbereitet machen Sie auf dem Spielplatz eine gute Figur.

Das neue Buch von unserer Familienministerin Kristina Schröder hat den bezeichnenden Titel „Mama zahlt“. Aber ich sage an dieser Stelle schon jetzt: Ich werde es ganz bestimmt nicht lesen! Und ich will auch gern erklären, warum nicht. 

In unserem neuen Segment „Angry Dads“ dürfen Väter ihre Meinung zu einem Thema rund um Kinder und Familie kundtun. Dabeí können sie einmal richtig Dampf ablassen und müssen auch nicht unbedingt politisch korrekt sein. Heute ärgert sich ein Vater über aufgedrehte Pädagogen, die nicht nur ihm, sondern auch den Kindern auf den Geist gehen.

Sie haben mit Computer und Internet nichts am Hut? Das sollten Sie ändern, wenn Ihr Kind beginnt, sich für die neuen Medien und vor allem für soziale Netzwerke zu interessieren. Denn dort lauern Gefahren, über die Sie Ihr Kind aufklären sollten. Und das klappt nur, wenn Sie selbst den Durchblick haben. 

In unserem neuen Segment „Angry Dads“ dürfen Väter ihre Meinung zu einem Thema rund um Kinder und Familie kundtun. Dabeí können sie einmal richtig Dampf ablassen und müssen auch nicht unbedingt politisch korrekt sein. Heute regt sich ein Vater darüber auf, wie wenig Verständnis Familien mit Kindern oft entgegenschlägt.  

In den ersten Lebensjahren orientiert sich ein Kind nahezu ausschließlich an den Eltern, aber auch danach vermitteln Eltern ihren Kindern Verhaltensweisen, Gewohnheiten und Werte. Was Kinder bis zur Pubertät von ihren Eltern mitnehmen, kommt wieder und prägt maßgeblich den kindlichen Charakter.

Früher war vieles klar aufgeteilt – Jungen spielten mit Autos, Mädchen mit Puppen. Männer gingen später zur Arbeit, die Frauen kümmerten sich um die Kinder. Diese Rollenbilder verschieben sich gerade ärker und schneller als jemals zuvor. Inwiefern sollte man dies bei der Kindererziehung berücksichtigen? Sollte man Jungen noch „männlich“ erziehen? Und was hätte eine geschlechtsneutrale Erziehung für Auswirkungen?