Der Kinderarzt ist ein wichtiger Begleiter des Kindes in den ersten Lebensjahren. Er kenntdas Kinds oft (fast) von Geburt an und erlebt seine Entwicklung und alle Kinderkrankheiten mit. Diese Kenntnis des Kindes von medizinischer Warte ist wichtig, denn sie hilft mit, Krankheiten früh zu erkennen.

Mit dieser Methode können Sie unerwünschtes Verhalten des Kindes konsequent unterbinden. Vor allem bei Geschwisterstreit, Störverhalten, Nörgeln oder Null-Bock-Gehabe können Sie Ihrem Kind klar und deutlich seine Grenzen aufzeigen.

In jeder Gruppe gibt es Probleme und Streitigkeiten. Als Alternative zur Stellung der Eltern als alleinige Entscheidungsinstanz bringt der Familienrat die Möglichkeit, Konflikte gemeinsam zu lösen und Kompromisse zu finden. Daran wachsen Eltern und Kinder und innerhalb der Familie entwickelt sich ein demokratisches Miteinander, in dem jeder mit seiner Meinung gehört und respektiert wird.

Alle Eltern wollen, dass ihr Kind sich normal entwickelt. Wenn der Sohn ein bisschen langsamer wächst oder die Tochter schon mit neun Jahren anfängt, zu menstruieren, werden sie oft unsicher. Was ist normal? Wie groß sind die Spielräume in der körperlichen Entwicklung eines Kindes?

Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, wie viele Grüntöne der Frühling uns schenkt? Dies ist nur eine Sache, die Sie zusammen mit ihrem Kind im Frühjahr entdecken können. Bei einem Spaziergang können Sie zusammen mit Ihrem Kind die ersten Frühlingsblüher im Wald entdecken und beobachten, wie die Natur erwacht.

Sommerzeit ist Fahrradsaison und es macht einfach Spaß, sich in gemäßigtem Tempo durch die Natur zu bewegen. Kinder sind hierbei kein „Hinderungsgrund“ – moderne Fahrradsitze und Hightech-Anhänger machen eine Radtour auch für das Kind zum Vergnügen. Bei der Auswahl von Sitz und Hänger sollten jedoch einige Punkte beachtet werden.

Kurz vor Ostern ist es soweit: Die Osterbasteleien beginnen. Und an diesem Wochenende ist die letzte Gelegenheit, mit den Kindern ganz in Ruhe Ostereier auszublasen, anzumalen und anschließend auf dem Osterstrauch zu drapieren.

Als soziale Kompetenz bezeichnet man die Fähigkeiten, die ein Mensch entwickeln muss, um mit anderen im Alltag zurechtzukommen. Diese Fähigkeiten lernen unsere Kinder von uns durch Nachahmung und durch die Interaktion mit anderen Menschen. Bei Erwachsenen wird diese Sammlung an Fähigkeiten oft auch als „Soft Skills“ bezeichnet.

Dieses Erziehungskonzept kommt aus Amerika und wurde in den 1980ern konzipiert, um Eltern ein wirksames Instrument zur Kindererziehung in die Hand zu geben. Vor allem die liebevolle und einfühlsame Beziehung zwischen Eltern und Kind soll gefördert werden.

Obwohl die Sterilisation des Mannes eine der sichersten Methoden zur Verhinderung einer ungewollten Schwangerschaft ist, entschließen sich nach wie vor nur relativ wenige Männer zu diesem Eingriff. Nur etwa zwei Prozent der Männer im zeugungsfähigen Alter haben sich in Deutschland bisher dafür  entschieden. Wir möchten Ihnen diese besondere Form der Verhütung etwas näher vorstellen.

Das leidige Thema trifft fast alle Eltern irgendwann, bevorzugt jedoch in den ersten Lebensmonaten: Das Kind will nicht einschlafen und vermiest seinen Eltern jeden Abend. Wir haben die besten Tipps gesammelt, mit denen Sie Ihr Kind – hoffentlich – zum Schlafen bringen können.

Um an ein Kind heranzukommen und ihm etwas zu vermitteln, braucht es die richtigen Worte und ein Gefühl für den passenden Augenblick. Das gilt für Kleinkinder ebenso wie für Teenager. Wichtig ist immer, das was man sagen will, altersgerecht zu formulieren.

Für Kinder ist der Schulanfang sehr aufregend. Voller Stolz wird der Schulranzen getragen. Doch welcher ist richtig? Die Auswahl ist umfangreich. Die gewünschte Farbe und das passende Motiv sind schnell gefunden. Hier darf und sollte der Geschmack des Kindes berücksichtigt werden. Doch daneben gibt es weitere wichtige Kriterien, denn der Ranzen sollte auch rückenschonend sein. Nachfolgend wird erläutert, was beim Kauf beachtet werden sollte.

Man vermutet das Problem eher bei Hundehaltern, aber nein: Bissige Kinder gibt es öfter als man denkt. Die Reaktion schwankt zwischen Ärger und Entsetzen. Vielleicht beruhigt es etwas, dass Beißen eine durchaus normale Entwicklungsphase ist. Toleriert werden sollte dieses gewalttätige Verhalten aber natürlich dennoch nicht.

Besonders in den Wintermonaten leiden viele Kinder unter hartnäckigem und immer wiederkehrendem Husten. Hausmittel, aber auch verschiedene Hustensäfte schaffen Abhilfe.