Der Aufenthalt in der Natur, insbesondere das Wandern ist für viele Menschen Entspannung pur. Sind Kinder dabei, kann eine geplante Wanderung allerdings auch zum Horrortrip werden. Vermeiden kann man das durch die richtige Streckenwahl und einige Vorbereitungen.

Schon der erste Urlaub mit Kind ist für junge Eltern eine große Umstellung. Aber die erste Reise mit zwei Kindern ist noch einmal eine ganz neue Erfahrung. Hier der Bericht eines Vaters vom ersten Urlaub zu viert – mit seinen Erfahrungen und hilfreichen Tipps.

Sie wohnen nicht in den Bergen? Kein Problem – Ski laufen kann man auch als Flachländer, nämlich im Winterurlaub in einem der deutschen Mittelgebirge oder in den Alpen. Doch was macht man mit dem Kind? Ab wann kann ein Kind Skifahren lernen, was ist zu beachten und wie lernt es die Kunst auf den Brettern zu stehen schnell und spielerisch?

Vor dem ersten Urlaub mit dem eigenen Kind können viele Väter kaum beurteilen, ob dies für sie zu einer erholsamen Auszeit wird. Denn je nach Urlaubsziel kann die Zeit mit dem Kind durchaus stressig werden. Einem erfolgreichen und erholsamen Urlaub für Groß und Klein steht jedoch nichts im Wege, wenn dieser richtig vorbereitet wird.

Kinder und Reisen – da bekommt der Horror für viele Eltern ein Gesicht. Flugreisen lassen Eltern dann noch zusätzlich erbleichen, dabei kann das Reisen mit Kind durch die Luft durchaus entspannend sein. Wer vorher gründlich plant, für den kann der Urlaub in den Süden auch mit Kind bereits im Flugzeug beginnen.

Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erleben. Das gilt besonders dann, wenn man mit Kind unterwegs ist – ob auf der Fahrt in den Urlaub oder beim Gang zum Bäcker zwei Straßen weiter. Auf einige Schwierigkeiten kann man sich vorbereiten, andere lassen sich bereits im Vorfeld umgehen – und manchmal hilft nur noch kreative Improvisation.

Ein Leben ohne Kinder? Unvorstellbar! Ein Urlaub ohne Kinder dagegen schon. Der kann eine schöne Abwechslung und auch recht erholsam sein, fühlt sich aber seltsam an. Ein Erfahrungsbericht.

Zeit ist relativ, entdeckte Herr Einstein. Und sie kann relativ anstrengend sein, wenn man während einer Autofahrt alle 30 Sekunden gefragt wird, wann man am Zielort ankommt. Wie lassen sich die geliebten Nervensägen auf der Rückbank ruhigstellen, ohne zum Chloroform zu greifen? Die gute Nachricht: Es gibt Möglichkeiten. Hier meine Hitliste, die aus persönlicher Erfahrung stammt und an den eigenen Kindern (4 und 8) erfolgreich getestet wurde.

Klar- unsere Kinder brauchen auch ihren Urlaub, gerade die Sommerferien sind dazu da, sich vom stressigen Schuljahr zu erholen. Dennoch ist es eine gute Vorbereitung, wenn das Gehirn Ihres Kindes in dieser Zeit nicht ganz und gar zur Ruhe kommt. Umso leichter fällt dann der Wiedereinstieg in die Schule.

Sommerzeit ist Badezeit, ob im Planschbecken, im Freibad oder am See und auch im Hallenbad ist die Sicherheit der Kinder im Wasser ein wichtiges Thema. Schwimmhilfen wie Schwimmflügel, Schwimmreifen, Schwimmbretter oder Schwimmgürtel ersetzen niemals die Aufsichtspflicht der Eltern.

Manche – so scheint die Vielzahl der Meldungen der vergangenen Tage zu bezeugen – mögen es schon heiß, aber nicht soooo heiß.
Deswegen darf ich mich bei den Tippgeber einreihen, wie man mit der aktuellen Sommerhitze umgehen kann. Was mich dazu qualifiziert? Nun, wir sind eine deutsch-spanische Familie. Und in unserer zweiten Heimat Spanien müssen wir schon immer mit einem 30 – 40 Grad – Sommer umgehen. Also los geht’s:

Mal eben schnell die Kinder vom Schwimmen abholen, zur Schule bringen oder gar einen Sonntagsausflug machen – dass Väter ihre Kinder und deren Freunde chauffieren, ist an der Tagesordnung. Doch was geschieht eigentlich, wenn ein Unfall passiert? Wer haftet dafür? Müssen Eltern eine Einverständniserklärung unterzeichnen, wenn sie ihr Kind in ein fremdes Fahrzeug steigen lassen? Diese und andere Fragen stellen sich Eltern regelmäßig.

Im Leben mit Kindern passiert regelmäßig Unerwartetes. Fein ausgearbeitete Pläne ändern sich plötzlich oder fallen buchstäblich ins Wasser. Wie sollten Eltern mit solchen Situationen umgehen? Eines ist klar: Wut aufs Kind ist keine Lösung und auch nicht fair.

Die Sommerferien sind für viele Kinder ein absolutes Highlight im Jahr. Sehr Wochen sind aber eine lange Zeit – insbesondere, wenn man nicht oder nur kurz in Urlaub fahren kann. Wir geben Tipps, wie Sie Ihren Kindern auch ohne eine lange Urlaubsreise bleibende Erinnerungen bereiten können.

Für Familien mit geringem Einkommen scheint der gemeinsame Sommerurlaub ein unerreichbarer Wunschtraum zu sein – das Geld reicht einfach nicht aus. Unterstützung erhalten Familien in dieser Lage vom Staat. In einigen Bundesländern wird der gemeinsame Urlaub finanziell gefördert.